„Fast vier Millionen Impfdosen liegen ungenutzt herum“
Wo sich die riesigen Lagerbestände der Länder befinden, ist unklar – während Hausärzte auf dem Trockenen sitzen. Ein Fachmann macht eine brisante Rechnung auf.
Wo sich die riesigen Lagerbestände der Länder befinden, ist unklar – während Hausärzte auf dem Trockenen sitzen. Ein Fachmann macht eine brisante Rechnung auf.
Nach mehreren Fällen von Blutgerinnseln empfehlen Amerikas Gesundheitsbehörden, den Impfstoff vorerst nicht mehr zu verabreichen. In Europa werden die Auslieferungen verzögert.
Der Rücktritt des grünen Gesundheitsministers Anschober in Österreich erfolgt zwar nicht aus politischen, sondern aus gesundheitlichen Gründen. Er kommt jedoch zu einem kritischem Zeitpunkt.
Angesichts steigender Corona-Zahlen könnte der bisherige Höchststand an Intensivpatienten schneller erreicht werden als erwartet. Unterdessen befürchten Forscher auch in Deutschland Mutanten, gegen die aktuelle Impfstoffe weniger oder gar nicht mehr wirken.
Dank einer vorgezogenen Lieferung des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson impft Frankreich nun alle Einwohner ab 55 Jahren. Dadurch erhofft sich das Land, die überfüllten Intensivstationen zu entlasten.
In der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt können nun Menschen im Alter von 65 Jahren und mehr gegen das Coronavirus geimpft werden. Das langsame Anlaufen des Schutzprogramms hat vor allem hausgemachte Gründe.
Die Infektionszahlen seien aktuell viel zu hoch, mahnt die Kanzlerin bei der Eröffnung der Hannover Messe. Im Kampf gegen die dritte Welle setzt sie vor allem auf Tests und Impfungen. Die Wirtschaft leide derzeit unterschiedlich stark.
Jeder vierte Impftermin in Wiesbaden wird weder genutzt noch abgesagt. Das Corona-Kabinett informiert am Abend vermutlich über die Fortsetzung des Schulunterrichts nach den Ferien. In Baunatal beginnt derweil der Modellversuch.
Wie geht der Mensch mit Großkrisen um? Es gibt Lehren aus Corona, die auch im Kampf gegen den Klimawandel helfen können. Doch es sind andere als gedacht.
Die Aussichten in den Vereinigten Staaten sind rosig wie lange nicht mehr. Doch mit den gigantischen Corona-Paketen, die Biden gerade auf den Weg bringt, ist es noch nicht getan. Die amerikanische Krise geht tiefer.
Zum ersten Mal hat ein Behördenvertreter die relativ geringe Wirksamkeit chinesischer Impfstoffe bestätigt. Ein Vakzin-Cocktail soll Abhilfe schaffen.
Seit dieser Woche impfen auch Hausärzte gegen Corona. Zu Besuch bei Dr. Thomas Heyer in Stuttgart, der innerhalb einer Woche all seine bettlägerigen oder dementen Patienten impfen will.
Der Weg vom Hersteller der Corona-Impfstoffe zu den Ärzten im Rhein-Main-Gebiet ist weit, geht über viele Stationen und dauert Tage. Dabei darf nirgends die Kühlkette unterbrochen werden.
Der 9. April gilt einigen Briten schon als der Tag, an dem das Virus endgültig einknickt: Bevölkerungsschutz erreicht. So sieht es ein Londoner Modellierer, und die Kollegen staunen.
Vor Nebenwirkungen des wirksamen Astra-Zeneca-Impfstoffs geht die Furcht um. Über Wirkungen und Nebenwirkungen von Sputnik V weiß man nichts. Grund zu Furchtlosigkeit sollte das nicht sein.
Die Bundesregierung will ohne die europäischen Partner mit Moskau über eine Lieferung des russischen Impfstoffs verhandeln. Ob das Vakzin mehr Tempo in die Impfkampagne bringen kann, ist aber fraglich.
Insgesamt 656.357 Menschen haben am Mittwoch eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten – das sind mehr als doppelt so viele wie am Vortag. Rund 13,8 Prozent der Bevölkerung sind inzwischen mindestens einmal geimpft worden.
Die EU will derzeit keinen Vorvertrag über den Kauf von Sputnik V schließen. Der Bundesgesundheitsminister will deshalb selbst mit Russland verhandeln. Die Länderchefs von Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern loben den Plan.
Die Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt den Impfstoff von Astra-Zeneca weiterhin, Großbritannien reagiert auf die Nebenwirkungen – und schränkt die Empfehlung ein. Die deutsche Impfkampagne nimmt immer noch keine Fahrt auf.
Im der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über eine Stellungnahme des RKI zum geringen Ansteckungsrisiko durch Geimpfte, die zu einem lange fälligen Umdenken in Politik und Justiz zu führen scheint.
Das RKI meint, dass Geimpfte wie solche Personen behandelt werden können, die ohne Symptome einen Schnelltest mit negativem Ergebnis gemacht haben. Aber was heißt das schon? Die Messlatte hängt niedrig.
Südafrika ist von den afrikanischen Staaten in der Pandemie am stärksten betroffen, doch die Impfkampagne kommt nur langsam voran. Traditionelle Heiler wollen sich impfen lassen, viele andere nicht.
In den Vereinigten Staaten sollen alle Erwachsenen schon in weniger als zwei Wochen einen Termin für eine Corona-Impfung vereinbaren können.
Laschets neuer Corona-Vorstoß stößt auf wenig Gegenliebe. Derweil setzen sich CDU-Abgeordnete aus dem Südwesten offen für Söder als Kanzlerkandidaten ein. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Valneva meldet gute Ergebnisse für seinen Impfstoff gegen Covid-19. Er setzt auf eine altbewährte Technologie. Die Briten haben längst bestellt, warum nicht die EU?
Dass es eine Verbindung zwischen der Corona-Impfung mit dem Astrazeneca-Präparat und dem Auftreten von gefährlichen Blutgerinnseln bei manchen Geimpften gibt – diese Schlussfolgerung ist nun auch von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zu hören.
15 Millionen Dosen von Johnson & Johnson wurden unbrauchbar, weil ein Auftragsfertiger Bestandteile unterschiedlicher Impfstoffe vermischt hat. Jetzt spricht die Regierung ein Machtwort.
Die amerikanische Regierung setzte große Hoffnungen in den Impfstoff von Astra-Zeneca. Doch nach vielen Rückschlägen kommt er in den Vereinigten Staaten möglicherweise gar nicht mehr zur Anwendung.
Hat sich Deutschland mit der Impfeinschränkung für Astra-Zeneca isoliert – und selbst geschadet? Der Eindruck ist entstanden. Und von falscher Seite forciert worden.
Weniger neue Corona-Fälle und weniger Tote im Zusammenhang mit Covid-19 als vor einer Woche stehen für Hessen zu Buche. Dagegen melden Kliniken mehr intensiv betreute und beatmete Corona-Kranke.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Donnerstag im Bundeswehr-Krankenhaus in Berlin seine erste Corona-Schutzimpfung erhalten. Im Anschluss appellierte er an alle Bürger, seinem Beispiel zu folgen.
Von Dienstag an wird der Biontech-Impfstoff in Tausenden Arztpraxen verimpft. Die Logistik ist anspruchsvoll. In den Folgewochen werden auch andere Vakzine ausgeliefert. Gesundheitsminister Spahn nennt das einen wichtigen Schritt.
Zum Start des zweiten Börsenquartals setzt der deutsche Aktienmarkt seine Rekordjagd fort. In den Blick rücken die Aktien von Delivery Hero und Henkel. Und auf der Hauptversammlung der Telekom gibt es Streit um die Dividende.
Bei Corona-Impfungen in deutschen Hausarztpraxen wird nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zunächst ausschließlich der Impfstoff von Biontech und Pfizer zum Einsatz kommen.
Bei der Produktion des Corona-Impfstoffs des Herstellers Johnson & Johnson ist bei einer Charge ein Problem aufgetreten. Offenbar soll es um 15 Millionen Dosen gehen, die nicht verwendet werden können.
Ostern erleben wir nun schon zum zweiten Mal in Pandemiezeiten. Drosselt das Chaos rund um das Astra-Zeneca-Vakzin das Impftempo? Und: Mit wem koalieren Kretschmanns Grüne? Der Newsletter für Deutschland.