Lauter tolle Burschen
Jörg Schüttauf spielt alles: Kommissare, Dichter, Stasi-Offiziere. Sein Gesicht kennt jeder. Und doch kann auch er davon erzählen, wie es ist, keine Angebote mehr zu bekommen.
Jörg Schüttauf spielt alles: Kommissare, Dichter, Stasi-Offiziere. Sein Gesicht kennt jeder. Und doch kann auch er davon erzählen, wie es ist, keine Angebote mehr zu bekommen.
Die Titel von Dreispringerin Kristin Gierisch und Hürdensprinterin Cindy Roleder bei der Hallen-EM lassen auf einen blühenden Sommer hoffen.
Warnstreiks im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes. Bundeskanzlerin Merkel empfängt tunesischen Regierungschef Chahed. Nach Anti-Terroreinsatz in Chemnitz. BGH befasst sich erneut mit Piraten-Klage zu Surfprotokollen.
Spezialkräfte der Polizei haben am Montagabend ein Wohnhaus in Chemnitz durchsucht. Gegen einen Verdächtigen wird wegen Kontakten zum Terrornetzwerk IS ermittelt. Chemnitz war bereits Ende Oktober im Visier der Polizei.
Niemandem gelang es so wie Frei Otto, aus Netzen und anderen Konstruktionen eine moderne Schönheit zu destillieren: Eine Schau in Karlsruhe feiert den 2015 gestorbenen Bau-Visionär.
Wieder ist ein Jahr um, das nicht gut gelaufen ist für Sachsen. Häme ist aber eine schlechte Idee: Was die Leute in Dresden, Heidenau und Bautzen schon lange beschäftigt, geht alle an.
Wie wir Attentäter erkennen und uns vor ihnen schützen können, erklärt der Sicherheitsexperte Florian Peil im Gespräch. Auch für den Umgang mit der eigenen Angst gibt es Strategien.
Erfolg oder Armutszeugnis? Nach der Festnahme des Terrorverdächtigen Jaber Albakr gehen die Meinungen über den Polizeieinsatz auseinander. Auch Rechtsextreme haben darauf reagiert.
Der in Leipzig gefasste Syrer soll Kontakt zum IS unterhalten haben. Einen Anschlag plante er auch – Ziele waren wohl Berliner Flughäfen und Züge. Welche Lehren ziehen die Sicherheitsbehörden jetzt daraus?
Nach den Vorkommnissen in Chemnitz äußert sich der hessische Innenminister Peter Beuth zur Gefährdungslage. Hessen sieht er auf einem guten Weg.
1,5 Kilogramm höchstgefährlicher Sprengstoff und ein Mann mit IS-Kontakten: Mit der Verhaftung von Jaber Albakr haben die Behörden offenbar einen verheerenden Anschlag verhindert. Der Innenminister sieht eindeutige Parallelen zu Paris und Brüssel.
Der sächsischen Polizei war der mutmaßliche Terrorist am Wochenende in Chemnitz entkommen. Ein syrischer Flüchtling übergibt ihn in Leipzig gefesselt der Polizei. Lob erhält der Mitbürger für seine mutige Tat aus Dresden.
Nach dem Terrorverdacht in Chemnitz fordert die CSU eine stärkere Sicherheitsüberprüfung von Einwanderern. Vor allem Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz müssten mehr eingebunden werden.
Der flüchtige Terrorverdächtige Jaber Albakr ist in der Nacht zum Montag in Leipzig festgenommen worden. In seiner Wohnung hatte die Polizei Sprengstoff gefunden, noch ist vieles unklar.
Mit dem Fund eines hochexplosiven Sprengstoffs in einem Chemnitzer Wohnhaus konnte ein geplanter Terroranschlag verhindert werden. Der mutmaßliche Täter ist dem Verfassungsschutz bekannt gewesen. Warum der Zugriff zunächst scheiterte.
Der Generalbundesanwalt hat sich in die Ermittlungen zum Sprengstofffund in Chemnitz eingeschaltet – auch ein mit dem flüchtigen terrorverdächtigen Syrer bekannte Mann ist festgenommen worden. Derweil sind über die Hintergründe des Anti-Terror-Einsatzes neue Details bekanntgeworden.
Es gibt keinen absoluten Schutz vor Terror. Aber offensichtliche rechtsfreie Räume und das Gefühl, mit sogenannter Alltagskriminalität allein gelassen zu werden - das untergräbt das Fundament der Republik.
Nach dem Sprengstoff-Fund in Chemnitz fahndet die Polizei weiter nach dem flüchtigen Mann aus Syrien. Zwei der festgenommen Männer sind derweil wieder frei. Ein dritter blieb in Haft, er könnte tiefer in die Anschlagsplanung verstrickt sein.
Bei einem Anti-Terror-Einsatz wird hochbrisanter Sprengstoff in einer Chemnitzer Wohnung gefunden. Die Polizei fahndet bundesweit nach einem verdächtigen Syrer. In dem Fall drängen sich Fragen auf, vieles ist noch unklar. Ein Überblick.
Nach der Erstürmung einer Wohnung in Chemnitz wegen eines geplanten Anschlags haben Ermittler „hochbrisanten Sprengstoff“ gefunden. Die Polizei hat einen jungen Mann aus Syrien zur Fahndung ausgeschrieben. Der Hauptbahnhof von Chemnitz war teilweise gesperrt. Es gab Festnahmen.
In der sächsischen Stadt Chemnitz läuft seit Samstagmorgen wegen eines möglichen Sprengstoffanschlags ein Großeinsatz der Polizei. Eine Wohnung in einem Plattenbauviertel wurde gestürmt. Die Fahndung nach der verdächtigen Person geht weiter.
Urlauben in Deutschland steht hoch im Kurs. Doch bei weitem nicht alle Teile des Landes profitieren davon. An fehlenden Ausflugszielen liegt das nicht.
Die Schwerindustrie am Ural profitiert von der Blockade und der Aufrüstung der Armee: Unter den größten Gewinnern ist der Titanproduzent VSMPO-Avisma in der Region Jekaterinburg.
Die Gewalt gegen AfD-Mitglieder durch Linksextreme hat erschreckende Ausmaße angenommen. Doch eine öffentliche Debatte darüber findet nicht statt.
Zwei Monate sitzt eine Thüringerin hinter Gittern, weil sie keinen Rundfunkbeitrag zahlen will. Nun wird sie überraschend entlassen. Der MDR hat seinen Antrag auf Erlass des Haftbefehls zurückgezogen.
Bei dem Tumult vor der Asylbewerberunterkunft in Clausnitz hat die Polizei mehrere Flüchtlinge hart angegangen. Die Polizei sagt: Das war notwendig.
In Sachsen haben Demonstranten einen Flüchtlingsbus stundenlang blockiert. Ein Video, das einen rabiaten Polizisten zeigt, wird heiß diskutiert – wie auch die angebliche AfD-Mitgliedschaft des Heimleiters.
Kurz nach der Wende machte Chemnitz Schlagzeilen als alternde Stadt, der die Einwohner abwandern. Jetzt geht es langsam bergauf.
Wie Linksextreme bei ihren Angriffen auf AfD-Politiker immer aggressiver vorgehen – und dabei auch Verletzte in Kauf nehmen.
In Jahnsdorf bei Chemnitz hat eine Gruppe von fast 30 Menschen einen Bus mit Asylsuchenden angegriffen. Sie warfen Steine und Böller. Der Busfahrer wurde verletzt.
Ein Verlag stellt dort ein Anzeigenblatt ein, der andere Verlag macht dies woanders: Ein Geschäft zum Vorteil aller?
Dass Wohnen in Berlin und München sprunghaft teurer wird, ist bekannt. Aber noch schlimmer trifft es die Bewohner in Wolfsburg und Ingolstadt.
Zum Studium nach Ostdeutschland? Noch vor zehn Jahren war das für viele westdeutsche Abiturienten undenkbar. Das hat sich geändert, wie das Bildungsministerium nun mit Zahlen belegt. Aber ist daran wirklich vor allem eine Marketingkampagne schuld?
Der einzige echte deutsch-deutsche Sportstar feiert einen runden Geburtstag: Mit Kampfgeist, gespielter oder echter Sorglosigkeit und einer guten Portion Opportunismus hat Katarina Witt halbwegs schadlos die ersten 50 Jahre ihres Lebens hinter sich gebracht.
Eine Woche nach Auseinandersetzungen blieb die Pegida-Demonstration in Dresden ruhig. In Leipzig dagegen kam es zu Gewalt, als Anhänger der Islamfeinde angegriffen wurden.
Die Bayernmetropole liegt ganz vorn, für Chemnitz sieht es dagegen düster aus. Doch nicht alle zukunftsträchtigen Städte liegen im ehemaligen Westen der Bundesrepublik.