Luxus allein reicht in Manhattan längst nicht mehr
In Manhattan sind Luxuswohnungen heiß begehrt. Die teuersten eigenen vier Wände kosten zweistellige Millionensummen. Aber selbst in diesen Sphären bleiben Wünsche offen.
In Manhattan sind Luxuswohnungen heiß begehrt. Die teuersten eigenen vier Wände kosten zweistellige Millionensummen. Aber selbst in diesen Sphären bleiben Wünsche offen.
Wohnen wie der chinesische Kaiser, mit Butler, Spa und Traumblick und dabei möglichst unerkannt? Geht alles! Wir haben die abgehobensten Luxus-Immobilien zusammengestellt.
Der Online-Handel wächst und wächst. Trotzdem setzt Amazon jetzt auf den stationären Handel. Um Liebe zur Literatur dürfte es dem Konzern wohl kaum gehen, zeigt ein Blick nach New York.
Der Fund von John Lennons gestohlenen Tagebücher habe Yoko Ono „sichtlich bewegt“, heißt es. Der Dieb ist ein alter Bekannter der Witwe - und hat ihr das Leben vor einiger Zeit schon einmal schwer gemacht.
Teile aus John Lennons Nachlass wurden der Witwe Yoko Ono gestohlen. Jetzt sind sie überraschend in Berlin aufgetaucht. Ein Auktionshaus, das inzwischen pleite ist, hatte versucht, die Objekte zu verkaufen.
Die Berliner Polizei hat einen Mann wegen Hehlerei mit Gegenständen aus dem Nachlass von John Lennon verhaftet. Yoko Ono waren 2006 unter anderem Tagebücher des Ex-Beatles gestohlen worden.
Zwei Auflagenobjekte lässt Ai Weiwei bei Ebay „exklusiv“ für einen guten Zweck vertreiben. Doch die Art der Durchführung dieses Fundraisings wirft Fragen auf.
Sie habe ihre Erlebnisse mit Weinstein lange verdrängt, schreibt die Schauspielerin. So habe sie sich „in das Schweigekomplott eingereiht, dass es diesem Jäger erlaubte, so viele Jahre herumzustreifen“.
Krysten Ritter zeigt, wie man das Beste aus seinem Typ macht und Stereotype hinter sich lässt. Als Superheldin „Jessica Jones“ hat sie eine Rolle gefunden, für die sie in jeder Hinsicht schlagfertig sein muss.
Die Bilanz von Philipp Kohlschreiber gegen Roger Federer lautet 0:11. Da kann er vor dem Achtelfinalspiel bei den US Open nur hoffen, dass beim Maestro nicht alles rund läuft.
Vor genau 50 Jahren beginnt die Handlung von Uwe Johnsons „Jahrestage“, in dem er „aus dem Leben der Gesine Cressphal“ erzählt. Wie liest sich das heute?
Anuk Arudpragasam ist 28 Jahre alt und sein Romandebüt „Die Geschichte einer kurzen Ehe“ schon ein großer Wurf. Es führt uns den Bürgerkrieg in seiner Heimat Sri Lanka auf unerwartete Weise vor.
Wright, Johnson, Burle Marx: In diesem Sommer häufen sich große Ausstellungen zu Bau-Pionieren des 20. Jahrhunderts. Immer präsent ist die Frage: An welche Moderne soll heute angeknüpft werden? Die Antworten fallen unterschiedlich aus.
Wie ein Strich in der Landschaft steht der Luxuswohnturm 432 Park Avenue am unteren Ende des Central Parks. Er schwankt bei böigem Starkwind. Aber nur wenig. Das hat einen Grund.
New York kann seine Gäste schnell überfordern. Umso wichtiger ist eine gut getaktete Programmplanung. Und hier haben wir uns jede Menge einfallen lassen.
Der Jazz-Musiker Rolf Kühn über seine Kindheit im Nationalsozialismus und seinen Aufbruch nach New York. Die Begegnung mit einer berühmten Nachbarin blieb für ihn unvergesslich.
Hoch zu Ross sind mehrere Reiter im Auftrag des schottischen Künstlers Ross Birrell unterwegs – bei der Aktion „Transit of Hermes“, die von Athen über die Balkanroute zur Documenta nach Kassel führt.
Wer Kinder hat, kommt schon fast nicht mehr um ein Trampolin herum: Das Springen auf dem Federtuch ist zum Freizeit-Trend avanciert. Doch Unfallärzte sehen das mit Sorge.
Der Aktionskünstler Tehching Hsieh inhaftierte sich selbst für ein ganzes Jahr ohne jede Zerstreuung oder Gespräche. Wie denkt er seitdem über das Vergehen der Zeit? Eine Begegnung in Venedig.
Amazon hat jetzt auch echte Buchläden. Nirgendwo kann man die kulturelle und moralische Leere des Konzerns besser spüren als in der Filiale am Central Park in New York.
13 Deutsche sind in Paris gestartet. Carina Witthöft steht als Einzige in Runde drei. Die nächste Gegnerin will sie ins Rutschen bringen und damit Kerbers Nummer-eins-Hoffnungen am Leben halten.
Diana Damrau ist eine berühmte Sopranistin. Hier spricht sie über Tourneereisen mit zwei Söhnen und darüber, warum sie mit ihrer Familie irgendwann doch sesshaft werden möchte.
Das war lange fällig: Eine Ausstellung im Museum der Moderne in Salzburg würdigt die Fluxus-Pionierin der sechziger und siebziger Jahre, die „Jeanne d’Arc der neuen Musik“.
Elemente des klassischen Balletts haben in der Mode längst ihren Platz. Und auch die Frauenbewegung hat die Farbe Rosa für sich entdeckt. Aber passt das echt zum Frauenbild von heute?
Der Künstler Christo hat sein Großprojekt „Over The River“ abgesagt. Im Gespräch erklärt er, warum er lieber darauf verzichtet, als Donald Trump eine Möglichkeit zu geben, sich mit dem Werk zu schmücken.
Von digital zu analog: Der weltgrößte Onlinehändler kämpft nicht nur im Internet um Marktanteile. Im Frühjahr schon soll der nächste physische Laden eröffnen - an prominenter Stelle.
In diesem Jahr wird die Marke Ralph Lauren 50 Jahre alt. David Lauren treibt das Label seines Vaters schon heute voran. Und er hat ein paar Ideen, wie man die beginnende Krise überwindet.
In New York leben die schärfsten Kritiker des nächsten amerikanischen Präsidenten. Zugleich ist die Stadt aber „Trump Town“. Seinem Namen begegnet man überall, auch im Central Park.
Seit Jahrzehnten hilft Betty Halbreich im New Yorker Luxuskaufhaus Bergdorf Goodman den Reichen und Schönen beim Kleiderkauf. Zu Besuch bei der 89 Jahre alten Gründerin des Personal Shopping.
Antrittsbesuch beim künftigen Präsidenten: Eine illustre Gruppe aus dem Silicon Valley trifft sich mit Donald Trump. Der gibt sich gönnerhaft und verspricht ein offenes Ohr.
Tomi Ungerer feierte am Montag seinen 85. Geburtstag. Im Interview spricht der Schriftsteller und Kinderbuch-Illustrator über langweilige Haute Cuisine, Knochenmark zum Löffeln und das Schlachten eines Schweins.
Das linksliberale Amerika versucht, den 8. November und den Wahlsieg Donald Trumps zu verdauen. Eine Ortsbegehung in der Upper West Side Manhattans.
Immer mehr Menschen wohnen in Städten. Doch die Sehnsucht nach dem eigenen Garten bleibt. Gründächer und Dachterrassen können die Lösung sein.
Gold, so weit das Auge reicht: Der amerikanische Geldadel liebt den opulenten Einrichtungsstil – auch der Präsidentschaftskandidat Donald Trump. Muss man so einen wirklich wählen?
Nach Trumps Prahlereien bemüht sich Tochter Ivanka die Wogen zu glätten. Amerika rätselt, wie „The Donald“ eine Tochter erziehen konnte, die das Gegenteil seiner Großspurigkeit verkörpert.
Aus jüngster Zeit – nein, aus dem Frühwerk! Aus popgeschichtlichen Gründen oder mit einem persönlichen Erlebnis verknüpft? Einig sind sich die Redakteure, die über ihren liebsten Dylan-Song schreiben, nur in einem Punkt: Den Nobelpreis bekommt der Richtige.