New York geht im Schnee unter
Wie lebt es sich dort, wo ein Blizzard tobt? Nun, wer sich noch aus dem Haus wagt, wird wie ein Held begrüßt. Und mein Lieblingsbaum fiel im Schnee.
New Yorks sozialistischer Bürgermeister will Luxusimmobilien abwesender Eigentümer besteuern. Der Gründer des Citadel-Hedgefonds lässt nun prüfen, ob ein großes Bauprojekt in Manhattan noch sinnvoll ist.
Wie lebt es sich dort, wo ein Blizzard tobt? Nun, wer sich noch aus dem Haus wagt, wird wie ein Held begrüßt. Und mein Lieblingsbaum fiel im Schnee.
Vor genau vier Jahren begann die russische Großoffensive auf die Ukraine. Die Deutsche Bischofskonferenz kürt einen neuen Vorsitzenden. Und Trumps neue Zölle treten in Kraft. Der F.A.Z. Frühdenker.
John F. Kennedy Junior und Carolyn Bessette waren ein US-Traumpaar. Die Öffentlichkeit bekam nicht genug von ihrer Liebesgeschichte, die Presse war voll davon. In Wahrheit war es ein Albtraum mit tragischem Ende.
Anders als sein Vorgänger gilt Oberbürgermeister Mike Josef als bescheiden, fleißig und unauffällig. Doch seine Pläne sind ambitioniert. Beschränken sie sich auf Frankfurt?
Die US-Regierung will gleichgesinnten Kräften in Europa finanziell unter die Arme greifen. Wir sprechen mit der Amerikaexpertin Clüver Ashbrook über Hintergründe und Folgen.
Von englischen Landschaftsgärten zu amerikanischen Nationalparks: Grüne Korridore waren ein Gegenentwurf zur industriellen Stadt. Matthew Skjonsberg erzählt, wie Landschaftsplaner ganze Metropolen geprägt haben.
Ein Geburtstagsgeschenk wird zum Taktgeber neuer Verhaltensweisen im Alltag. Alles verwandelt sich so in eine Zahl. Nie war ein Aufstieg durch Bewegung einfacher. Eine Glosse.
Die saudische Hauptstadt boomt, doch der Aufschwung hat das Leben für viele Saudis unerschwinglich gemacht. Für Kronprinz Bin Salman ist das heikel.
Fünf Jahre war das New Yorker Kunstmuseum geschlossen – nun ist die Frick Collection wieder da. Dass die Kunst hier glänzt, ohne vom Gebäude in den Schatten gestellt zu werden, ist das Verdienst der Architektin Annabelle Selldorf.
Flugstörungen an den Feiertagen: Die Auswirkungen auf den Reiseverkehr sind erheblich. In den Bundesstaaten New York und New Jersey rufen die Behörden den Notstand aus.
82 Jahre, mehr als tausend Namen in den Gästebüchern: Der Stammtisch der NS-Verfolgten in New York war ein Ort generationenübergreifender Freundschaft – jetzt hat er sich aufgelöst. Eine Reportage über Erinnerung und Abschied.
Die Wallanlagen sind Frankfurts „Central Park“. Ferdinand Heide gewinnt den Architekturwettbewerb für ein neues Hochhaus-Ensemble, das dort geplant ist. 2029 soll der Bau beginnen.
Die frühere Außenministerin ist nun Präsidentin der UN-Vollversammlung. Im Interview erklärt Annalena Baerbock, warum der „Sicherheitsrat aus der Zeit gefallen ist“ – und ihre Auftritte mit Highheels und Bagels in New York.
In keiner anderen Stadt in Deutschland gibt es so viele Bürotürme wie in Frankfurt. Es wird weiter gebaut, aber anders als in der Vergangenheit.
Wenn das Außergewöhnliche im Selbstverständlichen steckt: Mario Schneider dokumentiert mit seiner Kamera kleine, große und entscheidende Momente des New Yorker Alltags.
König Charles III. hätte gern, dass Prinz Andrew umzieht. Aber wohin? Ein Einblick in den Grundbesitz rund um Schloss Windsor.
Der Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg ist zur Chiffre für unhaltbare Zustände geworden. Der Senat will mittels Zaun und Videoüberwachung für Abhilfe sorgen. Die Zweifel, ob das hilft, sind groß. Ein Ortsbesuch.
Gefährliche Identifikation von Kreativität und Potenz: Ayad Akhtar zeigt in „Der Fall McNeal“ die Grenzen der KI auf. Das Theaterstück hinterfragt die Autorität von Authentizität im digitalen Zeitalter.
Als die Welt auf das geteilte Berlin schaute, fotografierte Rico Puhlmann deutsche Mode auf Berliner Straßen. Später ging er nach New York und entdeckte Supermodels wie Cindy Crawford. Eine Ausstellung zeigt sein Lebenswerk.
Wellen, Sterne, Karavellen: Mosaike aus Millionen Pflastersteinen prägen Portugals Plätze und Straßen. Doch kaum jemand beherrscht noch das alte Handwerk. Drum wird es in einer einmaligen Schule gelehrt – und in der ganzen Welt kopiert.
Joyce Carol Oates erzählt in ihrem jüngsten Roman von einer Nervenheilanstalt für Frauen im Pennsylvania des 19. Jahrhunderts. Der „Schlächter“ ist ein schwindelerregender Blick in die Abgründe der Medizingeschichte.
KI braucht Strom, Chips und Fläche – mehr, als viele Netze hergeben. In Texas entsteht eines der größten Rechenzentren der Welt. Wer kontrolliert die Rechenmacht von morgen?
Rasenmähen nur dienstags oder zehn Dollar Gebühr je Hausgast: Eigentümervereine haben in immer mehr Wohngebieten der USA das Sagen, zuweilen mit absurden Auswüchsen. Trotzdem sind Immobilien in den Vierteln und Anlagen gefragt. Warum nur?
Tea-cher, Tea-cher, TEA-cher: Jedes Jahr im Mai rasten viele Vögel aus der Familie der Waldsänger im New Yorker Central Park. Es lohnt sich, ihnen hinterherzuschauen.
Die Siegerzeiten sind beim größten Firmenlauf der Welt an sich Nebensache: Dennoch bot die J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt ein sportliches Niveau wie nie zuvor. Und die rund 60.000 Läufer ließen sich den Spaß auch nicht vom schlechten Wetter verderben.
Wenn Lufthansa und Bahn auf Masse setzen, sich Banker als schneller Flitzer erweisen und der Ministerprädident in Sporthosen auftritt, dann ist J.P.-Morgan-Lauf in Frankfurt. Mehr als 2000 Unternehmen schicken an diesem Mittwoch ihre Teams ins Rennen.
Der größte Firmenlauf der Welt: Die J.P. Morgan Corporate Challenge nimmt am Mittwoch wieder die Straßen Frankfurts ein. Es geht nicht um Bestzeiten, sondern um das Miteinander und die Förderung karitativer Projekte.
Crack überrollt die Drogenszene in ganz Deutschland. Vitali Klitschko ist in der Frankfurter Paulskirche mit dem Franz-Werfel-Menschenrechtspreis ausgezeichnet worden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Romane „Manhattan Transfer“ von John Dos Passos und „Der Große Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald veränderten vor hundert Jahren für immer unser Bild von New York. Was ist von ihrem Zauber in Manhattan noch zu finden?
Heute in Rhein-Main: Die Crack-Katastrophe
Nach dem tödlichen Zusammenstoß des mexikanischen Marineschulschiffs mit der Brooklyn Bridge deuten erste Hinweise auf einen mechanischen Defekt hin. Auch die Regierung von Donald Trump gerät in die Kritik.
Die New Yorker begeistern sich für eine Reihe viraler Tier-Stars. Doch keinen haben sie so geliebt wie Flaco, den Uhu, der vor gut einem Jahr starb.
Der in New York und Frankfurt lebende Autor Sebastian Moll erzählt von der langen Nachwirkungszeit von Krieg und Gewalt in Deutschland. Ein Gespräch über sein Buch „Das Würfelhaus“.
Die New Yorker Stadtbibliothek hat diese Woche den Nachlass von Joan Didion und John Dunne geöffnet. Ein erster Besuch enthüllt, warum die bekannte Schriftstellerin 1968 von der „Lumpenbourgeoisie“ sprach.
Studenten zeigen in einer Konzeptausstellung kreative Hochhausentwürfe für Frankfurt. Reine Bürotürme soll es demnach nicht mehr geben.
Donald Trump wird immer wieder mit römischen Herrschern verglichen, allen voran mit Julius Caesar. Die wahren Parallelen liegen jedoch in der Krise der amerikanischen wie der römischen Republik – und verheißen nichts Gutes.