Er nahm den amerikanischen Traum beim Wort
Mit „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ hat er sich seinen Platz im Theater-Olymp gesichert. Er war Amerikas Beckett und meinte, er sei doch ein Optimist: Zum Tod des Dramatikers Edward Albee.
Mit „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ hat er sich seinen Platz im Theater-Olymp gesichert. Er war Amerikas Beckett und meinte, er sei doch ein Optimist: Zum Tod des Dramatikers Edward Albee.
Dass Künstler ihre Exkremente verkaufen, ist nichts neues. Auch die Idee mit der Toilette hatten schon andere. Trotzdem steht New York gerade Schlange, um ein goldenes Klo zu benutzen.
Die New Yorker Polizei ersetzt ihre bisherigen Gefährte und geht im Smart auf Streife. Das bringt im Vergleich zum dreirädrigen Vorgänger viele Vorteile - und zieht die Blicke der New Yorker auf sich.
Songdo in Südkorea rühmt sich, die smarteste Stadt der Welt zu sein. Wie lebt es sich ganz futuristisch?
Neue Mega-Wolkenkratzer am New Yorker Central Park richten sich an eine superreiche Klientel. Aber deren Kaufwut hat nachgelassen. Die Bauherren müssen reagieren.
Kurz vor dem amerikanischen Unabhängigkeitstag ist es im New Yorker Central Park zu einer Explosion gekommen. Ein Mann wurde schwer verletzt.
Ein lernender Beichtstuhl mitten in Manhattan, ein Mönchsroboter in einem Tempel bei Peking: Künstliche Intelligenz findet Einzug in einen Bereich, der für Maschinen immer unerreichbar bleiben wird – den Glauben.
Es gibt sie noch, die Orte, wo nicht Autos Pferde, sondern Pferde Festspielgäste anrempeln! Berlin gehört nicht dazu. Dort plant man gerade die Verbannung der Vierbeiner. Begründung: Es stinkt. Gleich zweifach.
Verpackungskünstler Christo will gelb-orange-farbene Stege über einen See in Italien bauen. Die Region hofft auf Touristen. Den Stoff liefert ein deutsches Textilunternehmen.
Das Viertel in Manhattan hat sich zum Magnet entwickelt. Längst zieht es nicht mehr nur Afroamerikaner an.
An Donald Trump kommt in Amerika derzeit kaum jemand vorbei, doch ausgerechnet in seiner Heimatstadt New York ist sein Einfluss begrenzt. Vor allem sein soziales Engagement ist dürftig – und die Meinung vieler New Yorker über ihn eindeutig.
Wie viele Leben braucht man, um eine Stadt zu beschreiben? Garth Risk Hallbergs New-York-Roman „City on Fire“ zeigt die Hauptstadt der westlichen Welt 1977 – als plötzlich alle Lichter ausgingen.
Melania Trump, die Frau an Donald Trumps Seite, wäre eine traditionsbewusste First Lady. Zumindest stellt sie sich das selbst so vor.
Nachdem „Snowzilla“ über Amerikas Ostküste hinweg gefegt ist, kehren die Menschen langsam in ihr normales Leben zurück. In New York besteht kein Fahrverbot mehr, an den Flughäfen werden erste Startgenehmigungen erteilt.
Die Stadt New York will langfristig die Zahl der Kutschpferde stark reduzieren – damit die Tiere auch mal ausspannen können, soll ihnen ein besonderer Urlaub verordnet werden.
Auf Kairos Straßen kommt es permanent zu Übergriffen auf Frauen. Sexuelle Belästigung ist hier unerträgliche Normalität. Das Vorgehen der Täter in der Kölner Silvesternacht ähnelte Attacken auf dem Tahrir-Platz 2011. Doch bei den Ursachen gibt es Unterschiede.
Das extreme Wetter über die Feiertage werden viele Amerikaner in schlechter Erinnerung behalten: Tödliche Tornados im Süden, Hitzerekorde im Osten, viel Schnee im Nordwesten, und in Kalifornien wütet ein Buschbrand.
Von der teils raffinierten Verpackung, über pfiffige Details, bis zu laxen technischen Angaben: die Lomo Instant Wide und Fuji Instax 300 im Vergleich.
Christian Sailer mochte als Schüler keine Mathematik und wollte lieber in einer großen Werbeagentur arbeiten. Trotzdem hat er als Wirtschaftsprüfer Karriere gemacht.
Indonesien ist in dieser Woche das Gastland auf der Frankfurter Buchmesse. Seine Schriftsteller bieten Orientierung für eine Gesellschaft auf der Suche, in der man auf fünf Arten beten kann.
In New York hat sich die Weltgemeinschaft versammelt, es ist ein neues Superlativ in der Stadt der Superlative. Die Botschaft: Wir meinen es ernst.
Grayson Altenberg wohnt in New York fensterlos auf neun Quadratmetern - für 1100 Dollar. Um auf engstem Raum klarzukommen, gewöhnte sich der Kochlehrling eine tägliche Routine an.
Mamie Gummer ist Schauspielerin – und zugleich Tochter eines Hollywood-Stars. Ein Gespräch über ihre Mutter Meryl Streep, Heimvideos und ihren seltenen Vornamen.
Donald Trump, ein steinreicher Immobilienunternehmer aus New York, will Präsident der Vereinigten Staaten werden. Lustvoll benimmt er sich ständig daneben. Warum diese Masche durchaus funktioniert.
Deutschlands Städte könnten schöner, die Wohnungen erschwinglicher sein. Es müssten nur ein paar Regeln geändert werden.
Zur Festspielzeit fahren in Salzburg traditionell auch die Galerien auf. Von figürlich bis abstrakt reichen die bestens sortierten Programme. Zusätzlich läuft die Messe „Art Salzburg“.
Die Linke ist für die Libertinage, Konservative stehen für Bindung und Beständigkeit. Folglich müsste doch auch die „Homo-Ehe“ ein zutiefst konservatives Projekt sein.
In Leipzig ist Literatur zu hören, Haldern erwartet den besten Singer-Songwriter des Jahres, und die Dächer von New York verwandeln sich in ein Freiluftkino: die Sommer-Empfehlungen des Feuilletons.
Immer mehr Auflagen, höhere Baulandpreise, steigende Ansprüche: Das sind nach einer Studie einige der Gründe, warum der Wohnungsbau hierzulande immer teurer wird - und die Mieten steigen.
Dem Bau des Taunusturms ist es zu verdanken, dass die Frankfurter Gallusanlage ein neues Bild abgibt. Mancher Beobachter fühlt sich schon an große Vorbilder erinnert.
Nach zwei Krisenjahren wegen der sozialistischen Besteuerungswut kehren reiche Käufer zurück nach Paris. Der schwache Euro und das breite preisgünstige Angebot locken sie wieder an die Seine.
Monsterhäuser für Superreiche sind in London der letzte Schrei. In Manhattan thront die Upper Class über den Straßenschluchten und zeigt dem Pariser Luxusimmobilienmarkt die kalte Schulter. In Singapur leistet sich die Hautevolee Paläste, in die locker ein Museum passt. Und bei uns?
Entwarnung in New York: „Juno“ hat nicht so stark gewütet wie zunächst befürchtet. Jetzt müssen sich die Politiker fragen lassen, ob sie mit all ihren Warnungen, Sperrungen und Verboten überreagiert haben.
Das Instrument für den herrschaftsfreien Diskurs: George Harrison meinte, niemand könne die Ukulele spielen, ohne zu lächeln. Auch die übrigen Beatles waren Fans. Über den unaufhaltsamen Aufstieg eines Viersaiters.
Man kann nie zu reich oder zu dünn sein, heißt es. In New York gilt das mittlerweile auch für Häuser. In Manhattan entstehen reihenweise Wolkenkratzer für Milliardäre. Keineswegs jedoch, weil diese Menschen dringend Wohnungen brauchten.