Mitarbeiter veruntreute 820.000 Euro der Caritas
Ein ehemaliger Caritas-Mitarbeiter hat Rechnungen gezielt doppelt abbuchen lassen. Rund 820.000 Euro hat der Mann so veruntreut. Um den Schaden wieder gutzumachen, will er sein Haus verkaufen.
Ein ehemaliger Caritas-Mitarbeiter hat Rechnungen gezielt doppelt abbuchen lassen. Rund 820.000 Euro hat der Mann so veruntreut. Um den Schaden wieder gutzumachen, will er sein Haus verkaufen.
In Cottbus kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Flüchtlingen. Jetzt schlägt Oberbürgermeister Holger Kelch Alarm: Die Stadt sei bei der Integrationsarbeit am Limit.
Den Kirchen laufen die Mitglieder weg. Besonders schlimm ist die Lage im Bistum Essen. Bald könnte dort die Insolvenz drohen. Doch Not macht erfinderisch.
Noch vor wenigen Tagen schien es, dass der EU-Gipfel in Brüssel beim Thema Migration nur wenig Neues bieten würde. Dann schickte Ratspräsident Tusk ein Schreiben in die Hauptstädte. Und nun gibt es Ärger.
Selten war es so leicht, in Deutschland eine Stelle zu finden. Trotzdem gibt es Menschen, die niemals auf dem Arbeitsmarkt bestehen werden. Warum nicht und wer sind sie? Eine Spurensuche.
Wieder hat es an einer Frankfurter Kita gebrannt. Die Polizei vermutet, dass es derselbe Täter war, der seit einem halben Jahr schon sein Unwesen treibt. Die Angst in der Bevölkerung wächst.
Hohe Mieten, zu wenig Angebote für Alleinerziehende und Großfamilien: Immer mehr Menschen haben keine Wohnung. Experten fordern mehr Geld und ein Konzept für den sozialen Wohnungsbau.
Im Bremer Jugendfreizeitheim gibt es ständig neue Kurse von Baby-Bedenkzeitprojekten bis hin zu Mangaspielen. Leiterin Thea Fabri hat die Schwächeren im Blick.
Der Zölibat macht katholischen Priestern nicht nur in jungen Jahren zu schaffen. Im Alter droht die Einsamkeit. Manche brechen vorher aus.
In Hessen sinkt die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche seit 20 Jahren. Minderjährige Mädchen sind immer besser aufgeklärt, aber viele Frauen in den Dreißigern werden ungewollt schwanger.
Die Zahl der Schulabbrecher in Deutschland ist wieder gestiegen. Aber zwischen den Bundesländern gibt es dabei gewaltige Unterschiede.
Mitten in der Nacht brannte in Bremen eine Flüchtlingsunterkunft. Es gab Verletzte. Die Ursache ist noch unklar. Im Keller hatte ein Müllbehälter gebrannt.
Der Tod seines Sohnes hat Maurizio aus der Bahn geworfen. 20 Jahre lang hat der Italiener auf der Straße gelebt. Endlich gibt es für ihn eine Perspektive.
Für den früheren deutschen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard war wirtschaftliche Freiheit wichtiger als staatliche Versorgung. Leider ist genau das eingetreten, was er befürchtet hat.
Martin Rhonheimer liebt den Papst – und den Neoliberalismus. Kirchensteuern will er abschaffen, von staatlich organisierter Caritas hält er nichts. Wie passt das zum Christentum?
Robert Schuman war Christ und Politiker. Als solcher formulierte er 1950 eine Friedensvision für Europa. Sie steht im Kontext älterer europäischer Friedenskonzeptionen, weist aber weit über Europa und eine innerweltliche Ordnung hinaus.
Straßenbettler: Die meisten sind von ihnen unangenehm berührt, einige wollen sie loswerden. So auch im neuen „Tatort“. Aber sind sie wirklich so rechtlos? Drei Institutionen geben Auskunft.
Das erste Flugzeug mit abgelehnten Asylbewerbern ist in Afghanistan gelandet. Bundesinnenminister De Maizière verteidigt die heftig kritisierte Maßnahme. Ein Drittel der Abgeschobenen sei kriminell gewesen.
Georg Cremer kämpft gegen die Skandalisierung der Armut. Er plädiert für Rationalität statt Emotion. Damit tritt der Mann von der Caritas vielen Menschen auf die Füße.
Überschuldete Haushalte, soziale Verwerfungen: Viele Kommunen kämpfen ohnehin darum, für ihre Bewohner gute Lebensbedingungen zu schaffen. Jetzt kommen noch Flüchtlinge hinzu. Das Beispiel Essen.
„Auf derselben geistigen Ebene wie die Kaczynski-Partei in Polen“: Im FAZ.NET-Gespräch geht der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler hart mit Horst Seehofers CSU ins Gericht. Merkel sei nicht die Vorsitzende einer „Kapitulantenpartei“.
Die Heiligsprechung von Mutter Teresa hilft auch ihrem Orden in Indien. Doch über die finanzielle Lage der Organisation schweigen die Nonnen eisern.
Die Spanier empfinden die Neuwahlen am Sonntag als Zumutung. Es wird ein ähnlicher Ausgang wie im ersten Anlauf erwartet. Nur Podemos könnte sich noch verbessern. Wird das Land wieder regierbar?
Erstmals gibt das Erzbistum München und Freising einen vollständigen Überblick über sein Vermögen von 3,3 Milliarden Euro. Allerdings stehen dem auch erhebliche Verpflichtungen gegenüber.
Bei ernsten Familien-Problemen, gibt es zwei Möglichkeiten: Die Kinder bleiben bei den Eltern, oder die Familien werden getrennt. Die Caritas versucht einen Mittelweg.
Der bayrische AfD-Vorsitzende wirft der Caritas vor, mit der Flüchtlingskrise Millionen zu verdienen. Das ruft Innenminister De Maizière auf den Plan.
Viele Flüchtlingsunterkünfte werden von kirchlichen Hilfsorganisationen betrieben, der Staat trägt die Kosten. Ein AfD-Landesvorsitzender wirft Caritas und Diakonie jetzt Geldmacherei vor.
Das Ziel der Stadt ist ehrgeizig: Für mehr als die Hälfte der unter Dreijährigen soll es einen Betreuungsplatz geben. Ohne Tageseltern wäre das nicht zu erreichen.
Pädagoginnen, Erzieherinnen, Flüchtlingshelferinnen: Wer sich um andere kümmert, vergisst oft sich selbst. Die Caritas will deshalb gezielt Frauen fördern. Aber reicht das, um aus „guten Müttern“ Führungskräfte zu machen?
Arm in Arm mit der Kanzlerin, Dauergast in Talkshows: Wenn es um den Islam geht, ist Aiman Mazyek zur Stelle. Wofür steht der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime?
Die katholischen Bischöfe beraten an diesem Montag über die Sanierung der kirchlichen Rentenkasse. Der Druck ist groß, denn der Fehlbetrag in der Bilanz der „Kirchlichen Zusatzversorgungskasse“ wird immer größer.
Papst Franziskus erinnert bei seinem Besuch im Flüchtlingslager auf Lesbos an die vielen im Meer Ertrunkenen. Für ein paar Migranten hat er auch eine frohe Botschaft.
In Berlin findet eine Sonder-Bauministerkonferenz der Bundesländer statt, der Schuldenreport 2016 zur Situation von Entwicklungs- und Schwellenländern wird vorgestellt und Axel Springer und Deutsche Bahn laden zur Hauptversammlung.
In Köln bringt ein Sozialarbeiter Neuankömmlingen die Grundregeln der närrischen Zeit bei. Auch nach den Übergriffen der Silvesternacht vertraut er auf die Kraft des Schunkelns.
Kritik am Berliner Lageso geht vielen leicht von den Lippen. Doch nach der ungeprüften Verbreitung einer Falschmeldung über einen toten Flüchtling dauert es lange, bis die Protagonisten eigene Fehler zugeben.
Wenn die Tage kälter werden, wird es wieder voller in den Zentren für Obdachlose. Die Caritas bietet ihnen an der Bärenstraße im Ostend vieles, was sie brauchen – aber keine Garantie auf einen Schlafplatz.