Junger Feuerwehrmann entlastet
Die Staatsanwaltschaft Hanau hatte einen ehrenamtlichen Helfer beschuldigt, er habe mehrere Feuer in Neuberg gelegt. Dieser Vorwurf ließ sich nicht beweisen.
Die Staatsanwaltschaft Hanau hatte einen ehrenamtlichen Helfer beschuldigt, er habe mehrere Feuer in Neuberg gelegt. Dieser Vorwurf ließ sich nicht beweisen.
Von den 283 Bränden im Land sind bis jetzt nur 151 unter Kontrolle. Eine Hitzewelle erschwert die Löscharbeiten zusätzlich. Rund 800 Häuser hat das Feuer zerstört.
Trockenheit und Feuer schaden der Artenvielfalt im Regenwald und fördern die Freisetzung von Kohlendioxid. Kasseler Forscher warnen vor einem Teufelskreis.
Chilenische Feuerwehrleute kämpfen mitten in einer Hitzewelle gegen mehr als 250 Brände. 22 Menschen sind bereits ums Leben gekommen, mehr als 550 verletzt. Binnen einer Woche ist so viel Fläche verbrannt wie sonst in einem Jahr.
Nicht immer werden sich brandgeschädigte Wohnungsbesitzer und Versicherer schnell einig. Es gibt aber Dinge, die können im Fall der Fälle zumindest etwas helfen.
Man muss der Klinikreform eine Chance geben. Doch gilt es wachsam zu bleiben, dass sie die Abkehr vom Markt nicht zu weit treibt. Denn Wettbewerb und Gewinnstreben können dem Patienten durchaus dienen.
Der Frankfurter Abfallentsorger FES schlägt Alarm: Weggeworfene Batterien und Akkus haben in diesem Jahr zahlreiche Brände in Müllanlagen ausgelöst, einen mit Millionenschaden.
„Die großen Brände“ sind wieder da: Zu lesen ist ein bravouröser Kollektivroman aus dem Russland der Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts.
Die Trockenheit mit der Folge zahlreicher Brände schlägt sich im Rheingau-Taunus-Kreis in den Einsatzzahlen der Freiwilligen Feuerwehren nieder.
Bei verheerenden Waldbränden in Algerien gibt es Dutzende Tote und Verletzte. Auch im Süden Europas kämpfen die Menschen weiter gegen die Flammen.
Schon am frühen Morgen ist es in einem russischen Munitionsdepot auf der Krim zu Explosionen gekommen. Nun brennt offenbar wie in der vergangenen Woche ein Militärflugplatz.
Seit Dienstag wüten die Flammen im Südwesten Frankreichs. Den Einsatzkräften ist es gelungen, ihre Ausbreitung einzudämmen – mit Unterstützung aus ganz Europa. Starker Wind und Unwetter könnten die Waldbrände wieder verstärken.
Hitze und Dürre richten in Frankreich immer größere Verwüstungen an. Die Waldbrände weiten sich rasch aus. Der Innenminister vermutet Brandstiftungen als Ursache.
Die Feuerwehr bekommt den Brand im Grunewald so langsam in den Griff. Der öffentliche Nahverkehr als auch der Fernverkehr können langsam wieder anlaufen. Die Avus bleibt hingegen gesperrt.
In Berlin brennt der Grunewald. Weil immer wieder Munition detoniert, gestalten sich die Löscharbeiten schwierig. Die Lage ist weiterhin nicht unter Kontrolle, heißt es von der Feuerwehr.
In Libanons Hauptstadt sind zwei Getreidesilo-Türme kollabiert. Diese waren vor zwei Jahren bei den verheerenden Explosionen schwer beschädigt worden.
Auch leichte Schauer am Samstagmorgen konnten bei den Waldbränden im Nationalpark Sächsische Schweiz keine Entspannung bringen. Auch auf tschechischer Seite ist die Feuerwehr noch im Dauereinsatz.
Auf der Insel Lesbos und im Dadia-Nationalpark wüten unkontrollierte Brände. Die Brandgefahr wird für Anfang kommender Woche weiterhin als hoch eingeschätzt. Auch auf der spanischen Insel Teneriffa bereitet ein Feuer Sorge.
Die Flammen haben an der französischen Atlantikküste große Flächen zerstört. Präsident Emmanuel Macron will besseren Katastrophenschutz und fordert die Europäische Union auf, sich besser auf Brände vorzubereiten.
Während die hessischen Wälder unter der extremen Hitze leiden, fragt sich der Frankfurter OB Peter Feldmann ob bis Donnerstag um Mitternacht die Abwahl der Stadtverordneten annehmen wird, vieles spricht dagegen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Temperaturen steigen wieder auf Rekordwerte. In Frankreich, Spanien und Portugal kämpfen die Einsatzkräfte gegen brennende Wälder.
39.000 Hektar des hessischen Staatswaldes sind mittlerweile geschädigt. Ausgetrocknete Böden und Brände setzen dem Wald immer stärker zu.
Die Trockenheit führt immer wieder zu Feuern in Südhessen
Spanien und Portugal ächzen unter Temperaturen weit jenseits der 40 Grad. Dort, ebenso wie in Griechenland, Frankreich und Italien, brennen die Wälder. Deutschland soll zu Wochenbeginn von der Hitzewelle erfasst werden.
Europa wird von einer extremen Hitzewelle geplagt. In südlichen Ländern kommt es zu Waldbränden und Hitzetoten. Ab Montag steigen die Temperaturen auch in Deutschland stark an.
Im Rhein-Main-Gebiet muss bei anhaltender Trockenheit die Feuerwehr immer häufiger ausrücken. 19 Mal hat es binnen weniger Tage allein in Heusenstamm gebrannt. Die Feuerwehr geht von Brandstiftung aus.
Eine Hitzewelle überrollt die Iberische Halbinsel. In Portugal sind seit Freitag mehr als 300 Feuer ausgebrochen. Tausende Hektar Vegetation sind bereits verbrannt. Und laut Wettervorhersage könnte die große Hitze noch tagelang andauern.
Die Trockenheit führt zu mehr Flächenbränden: Allein am Dienstag hat es im Kreis Darmstadt-Dieburg drei größere Brände gegeben.
Weil es kurz hintereinander an mehreren Stellen in Hainburg sowie in Seligenstadt gebrannt hat, vermutet die Polizei einen Brandstifter. Zeugen sollen verdächtige Beobachtungen melden.
In Sibirien haben schwere Brände Wohnhäuser, Kindergärten und Sägewerke zerstört. Greenpeace wirft den örtlichen Landwirten vor, für die Feuer mitverantwortlich zu sein.
Im Osten Russlands wüten in zwölf Landkreisen große Brände. Löscharbeiten werden durch starke Winde erschwert. Zehn Menschen sind bereits gestorben.
Im westrussischen Brjansk sind zwei Öllager explodiert. Schon zuvor gab es Vorfälle dieser Art in Belgorod und in Twer. Unklar bleibt, wer dafür verantwortlich ist.
Dutzende aktive Brände haben Tausende Menschen im Südwesten Amerikas in die Flucht getrieben. Am schlimmsten betroffen ist der Bundesstaat New Mexico. Die Gouverneurin hat den Notstand ausgerufen.
Ein Feuer in einem russischen Treibstoffdepot soll laut russischen Angaben auf einen ukrainischen Luftangriff zurückgehen. Zwei Kampfhubschrauber sollen das Lager angegriffen haben, behauptet der Gouverneur des Gebiets.
Unklar ist, ob drei weitere Feuer auf dem Gelände noch brennen oder erloschen sind. Die Brände waren am Dienstag ausgebrochen. Russische Truppen haben das Gelände um das Akw vor rund einem Monat unter ihre Kontrolle gebracht.
Im Hohen Meißner finden sich zahlreiche Kohleflöze. Daran, dass sie sich immer wieder entzünden , ist der frühere Abbau schuld. Der Berg ist dadurch löchrig geworden.