Freude an „Chaos und Zerstörung“
Noch immer kämpfen Tausende Feuerwehrleute in Südkalifornien gegen die verheerenden Brände. Langsam gewinnen sie die Oberhand. Derweil werden weitere mutmaßliche Brandstifter festgenommen.
Noch immer kämpfen Tausende Feuerwehrleute in Südkalifornien gegen die verheerenden Brände. Langsam gewinnen sie die Oberhand. Derweil werden weitere mutmaßliche Brandstifter festgenommen.
Wie es nach der Einigung auf ein Gaza-Abkommen weitergeht. Wie Frankreichs Premierminister Bayrou sein politisches Überleben sichern will. Und worüber die deutschen Fußballklubs streiten. Der F.A.Z. Newsletter
Jede Zelle meines Körpers spürt es: Die Brände in Los Angeles legen vertraute Orte in Asche. In Kalifornien lernten wir früh, Warnsignale zu verdrängen. Wie ich aus Potsdam auf meine kalifornische Heimat blicke.
Die Brände in L.A. treffen die Stadt auch als Kunsthandelsplatz. Ob die Frieze-Messe wie geplant stattfinden wird, ist fraglich. Künstler und Galeristen, die von den Verheerungen betroffen sind, können auf Spenden hoffen.
Gleich mehrere Männer wurden in den vergangenen Tagen verhaftet, weil sie weitere Feuer gelegt oder geplündert haben. Es gibt auch Hinweise auf Onlinebetrug und rechtswidrige Preiserhöhungen.
Jedes Jahr zerstören Brände in Kalifornien Häuser und ganze Siedlungen. Diejenigen, denen das Geld für Brandschutz fehlt, sind oft stärker betroffen. Das hat Folgen für alle.
Auch eine Woche nach Beginn der zerstörerischen Brände in Los Angeles gibt es keinen Grund für Erleichterung. Ermittler gehen derweil den Ursachen der Feuer nach – und haben erste Antworten.
Seit einer Woche halten die Brände in Kalifornien an. Die Staatsanwaltschaft in Los Angeles geht nun gegen mutmaßliche Plünderer und Einbrecher vor. Präsident Biden spricht von „dutzende Milliarden Dollar“ für den Wiederaufbau.
Mehr als 15.000 Feuerwehrleute sind in Los Angeles im Einsatz. Gouverneur Gavin Newsom schlägt einen „Marshall-Plan“ für den Wiederaufbau vor – und der US-Präsident spricht von einer großen Summe.
Plünderungen, Einbrüche, Brandstiftung: Mehrere mutmaßliche Profiteure der Feuer in Kalifornien sind angeklagt worden. Bei einer Verurteilung drohen ihnen lange Haftstrafen.
Auch knapp eine Woche nach Beginn der verheerenden Brände in Los Angeles zeichnet sich keine Entspannung der Lage ab. Der Wind nimmt wieder zu, die Behörden warnen. Hoffnung gibt nur die große öffentliche Solidarität.
Eigentlich sollte die Kochserie „With Love, Meghan“ in dieser Woche starten. Wegen der verheerenden Brände in ihrer Geburtstadt Los Angeles wird der Termin nun verschoben, wie der Streamingdienst Netflix mitteilt.
Die Lufthansa will bei der Ita-Airways einsteigen, die Brände in Los Angeles drohen sich auszuweiten, und Sprachwissenschaftler verkünden das Unwort des vergangenen Jahres. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Feuerwehr arbeitet in Schichten von 24 und 36 Stunden am Stück. Mit stärkeren Winden droht neue Gefahr. Trump wirft den Politikern Inkompetenz vor.
Wer angesichts zahlreicher Toter Mäßigung von Trump erwartet hatte, wurde enttäuscht. Noch kann er sich das leisten – interessanter werden die kommenden Monate.
Es brennt weiterhin rund um Los Angeles. Die Zahl der Todesopfer steigt auf mindestens 16. Und immer lauter wird die Frage: Waren die Behörden nicht ausreichend vorbereitet?
Wer ist „schuld“ an den Bränden in Los Angeles? Glaubt man den rechtsgedrehten Erzählungen auf Social Media, liegt es an Joe Biden, Wokeness und Spenden an die Ukraine und nicht am Klimawandel. Elon Musk findet das gut.
Rund um Los Angeles toben mehrere Brände. Besonders betroffen ist der Vorort Altadena. Auch Paola Gasp musste ihr Haus verlassen, ihr Restaurant ist abgebrannt. Hier erzählt sie, wie sie die Brände erlebt.
Die seit Dienstag anhaltenden Brände in Kalifornien konnten immer noch nicht gelöscht werden. Die Einwohner wurden bereits vor einer möglichen Verschlechterung der Wetterbedingungen, die das Feuer weiter anfachen könnte, gewarnt.
Die katastrophalen Brände rund um Los Angeles sind weiter außer Kontrolle. Immer mehr Tote werden geborgen. Es mehren sich die Rufe nach einem Besuch des künftigen US-Präsidenten.
Noch immer brennt es rund um Los Angeles, mindestens 16 Menschen sind bereits ums Leben gekommen. Brandopfer werfen den Behörden Versagen vor. Es wird vor betrügerischen Spendensammlern und Plündereien gewarnt.
Die Schauspielerin hat in den Flammen in Pacific Palisades eine Freundin verloren. Sie selbst fühle sich schuldig, weil ihr Haus bislang unversehrt sei, berichtete Garner. Prinz Harry und Meghan besuchen derweil Altadena.
Wenn die Villen in Schutt und Asche liegen: Zahlreiche Prominente müssen zusehen, wie ihre Anwesen in Los Angeles niederbrennen – manch einer rettet sich in letzter Minute.
Hunderttausende Menschen fliehen in Los Angeles vor den Flammen. Die Zahl der Toten steigt auf zehn, es werden weitere Opfer erwartet. Die Behörden vergleichen die Katastrophe mit kriegsähnlichen Zuständen.
Bei den anhaltenden Bränden in Los Angeles sollen Behördenangaben zufolge mindestens zehn Menschen um Leben gekommen sein. Keines der Feuer konnte bislang eingedämmt werden. US-Präsident Biden verspricht schnelle Hilfe.
Rund um Los Angeles toben mehrere Brände gleichzeitig. Tausende Häuser sind niedergebrannt, unzählige Menschen vor den Flammen geflohen – auch viele Schauspieler und Musiker.
Das Strafmaß gegen Trump soll verkündet werden, der Supreme Court beschäftigt sich mit Tiktok, und Bayer Leverkusen will an den Bayern dranbleiben. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Brände in Los Angeles treffen eine angeschlagene Versicherungsbranche – und viele schlecht versicherte Hauseigentümer. Einige Versicherer hatten Kalifornien wegen der hohen Brandrisiken schon verlassen.
Rund um Los Angeles wüten drei Waldbrände. Starke Windböen erschweren die Löscharbeiten. Viele Häuser wurden zerstört, betroffen sind auch die Anwesen von Schauspielern. US-Präsident Biden hat 2000 Einsatzkräfte der Nationalgarde entsendet.
Die verheerenden Brände um Los Angeles bedrohen auch Kultureinrichtungen wie die Getty-Villa, die Villa Aurora und das Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades. Kulturstaatsministerin Roth zeigt sich besorgt.
Frankreich feiert die Wiedereröffnung der Kathedrale. Präsident Macron nutzt die Gelegenheit für einen diplomatischen Coup: Er bringt Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump zusammen.
In Australien ist eine Synagoge bei einem mutmaßlichen Brandanschlag nach Behördenangaben erheblich beschädigt worden. Regierungschef Anthony Albanese spricht von einem Skandal.
Zwischen Minen und Blindgängern löschen ukrainische Waldarbeiter lodernde Feuer. Der Fotograf Thomas Peter hat sie während ihres gefährlichen Jobs begleitet.
Ein Waldbrand in Südkalifornien hat mindestens 132 Häuser zerstört. Die Flammen greifen schnell um sich. Laut Feuerwehr konnte erst ein kleiner Teil unter Kontrolle gebracht werden.
In einem Kinofoyer in Krefeld schießt die Polizei auf einen Verdächtigen. Zuvor soll der iranische Staatsbürger versucht haben, nach mehreren Bränden auch dort Feuer zu legen.
In einem Kinofoyer in Krefeld schießt die Polizei auf einen Verdächtigen. Zuvor soll der 38-Jährige mehrere Brände gelegt haben.