FIFA bestraft Israels Verband
Die FIFA bestraft Israels Verband wegen Rassismus und Diskriminierung zur Zahlung von 150.000 Franken. Ein Antrag des palästinensischen Verbands auf Suspendierung wird nicht weiterverfolgt.
Warum wurde Howard Carpendale früher nie auf Partys eingeladen? Fragte die Queen wirklich jeden „Sind Sie sich da sicher“? Und wieso schnüffeln Paparazzi Elke Heidenreich hinterher? Die Herzblatt-Geschichten.
Die FIFA bestraft Israels Verband wegen Rassismus und Diskriminierung zur Zahlung von 150.000 Franken. Ein Antrag des palästinensischen Verbands auf Suspendierung wird nicht weiterverfolgt.
In Unternehmen kommen oft vier Generationen zusammen. Das kann viele Vorteile haben, aber auch für Ärger sorgen. Worauf Arbeitgeber achten sollten.
Bei einer Studie zu Diskriminierung hat die „Tagesschau“ nicht genau genug hingesehen. Wir fragen nach. Dann wird der Beitrag gelöscht. Die Redaktion räumt Unzulänglichkeiten ein.
Bundesgerichtshof spricht abgewiesener Wohnungsinteressentin Schadensersatz zu. Bahnprojekt Wallauer Spange steht in den Sternen. Und der ZDF-Intendant weist Einseitigkeit seines Senders von sich. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wer wegen seines Namens keine Einladung zur Wohnungsbesichtigung erhält, wird diskriminiert und kann Anspruch auf Schadenersatz haben. Das hat der BGH nun entschieden. Viele sehen darin nun ein Urteil mit Signalwirkung.
Diskriminierung bei der Wohnungssuche, Anstieg antisemitischer Vorfälle, Verzögerung der Wallauer Spange, Start-up-Schwäche in Hessen. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Parafußballer Muctar Bassie wird in Sierra Leone wegen seiner Behinderung stigmatisiert. Mit dem Sport will er zeigen, dass er zu allem fähig ist – auch die Gesellschaft zu verändern, zumindest etwas.
Wer bekommt die Zugänge in die Führungsetagen? Wer gilt als Straßenfußballer? Und warum werden muslimische Spieler härter bestraft? Eine Forscherin erklärt, wie der strukturelle Rassismus den deutschen Fußball prägt.
Eine Polarisierungsstudie der Technischen Universität Dresden präsentiert ein spannendes Meinungsbild der Deutschen. Es geht von der Zeitenwende bis hin zur Regenbogenflagge.
Diskriminierung prägt den Alltag in der Medizin. Studien zeigen Benachteiligungen von Patienten und Ärzten mit Migrationshintergrund.
Vier Karrierefrauen diskutieren über Diskriminierung und Geringschätzung im Beruf – über dumme Sprüche und Frauen, die Frauen das Leben schwer machen.
Wer neu in den Streitkräfte kommt, trifft auf eine eigene Welt. Nicht alle Rituale dort sind mit Recht und Gesetz vereinbar. Was wird dagegen unternommen?
Deutschland hat ein großes personelles Reservoir. Das muss gehoben und der Wasserkopf in den Streitkräften beseitigt werden.
Von der Zumutung eines barrierefreien Badezimmers: Kinder, die ihren gebrechlichen Eltern das Leben erleichtern wollen, stoßen oft auf Empörung. Woher kommt diese Ablehnung?
Wo Künstliche Intelligenz im Personalwesen Prozesse optimiert, droht gleichzeitig neue Diskriminierung. Besonders bei der Bewerberauswahl zeigt sich, wie schnell KI-Systeme zum Risiko werden können.
Aus DNA-Spuren kann man herauslesen, aus welcher Weltregion die Vorfahren eines unbekannten Mörders stammen. In Deutschland ist das aus Angst vor Diskriminierung nicht erlaubt. Doch das ist ein Trugschluss.
Eine gesellschaftliche Katastrophe? Matthias Heine knöpft sich die Freunde des Genderns und anderer Sprachumbauten vor. Doch nicht alles, was er kritisiert, gibt es wirklich.
Donald Trump und seine Anhänger verbreiten den Mythos von der Diskriminierung der Weißen und leugnen alle strukturellen Ungleichheiten. Der Kampf gegen Diversitätsprogramme macht vor freiwilligen Initiativen nicht halt.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) scheitert immer wieder an Bias, die Diskriminierung verstärken können. Wie also können vorhandene Chancen genutzt und KI zu einem Werkzeug für Diversität und Inklusion werden?
Die US-Botschaft in Paris fordert französische Unternehmen schriftlich dazu auf, Programme gegen Diskriminierung zu stoppen – und binnen fünf Tagen ein Formular auszufüllen. Das Vorgehen schlägt hohe Wellen.
Das geht es aus dem Diskriminierungs- und Rassismusmonitor hervor. Demnach berichtet mehr als die Hälfte derer, die sich ethnischen oder religiösen Minderheiten zugehörig fühlen, von häufiger Diskriminierung.
Ein Unternehmen zieht eine Architektin auf Wunsch eines Kunden ab und ersetzt sie durch einen männlichen Kollegen. Die Architektin verklagt das Unternehmen auf Entschädigung. Bekommt sie recht?
Ein Hirnforschungsinstitut macht wegen Vorwürfen sexueller Übergriffe Schlagzeilen. Es ist mit der Max-Planck-Gesellschaft assoziiert, zwei Milliardäre haben es gestiftet. Von zwei Direktoren hat es sich zuletzt getrennt.
Die Muttergesellschaft von Facebook und Instagram schafft die firmeninternen Maßnahmen zu Diversität, Gleichstellung und Inklusion in der Belegschaft ab. Einen anderen Plan des Unternehmens bezeichnet US-Präsident Biden als beschämend.
Seniorenministerin Lisa Paus hat im Report der Bundesregierung eine „nicht hinnehmbare“ Entwicklung festgestellt. Vor allem zwei Gruppen würden besonders benachteiligt.
Beeinflusst die ethnische Zugehörigkeit den Aufbau von Netzwerken wie auf Linkedin? Ein Feldexperiment mit KI-generierten Profilbildern liefert Antworten.
Ein Mann hatte sich bundesweit auf Stellen als „Sekretärin“ beworben – und nach Ablehnung auf Diskriminierung geklagt. Das Bundesarbeitsgericht verwehrte ihm nun eine Entschädigung.
Der „Förderverein Rollstuhlbasketball Rhein-Main“, das Social Start-up „Grow Together“ und die Regionalgruppe von „Omas gegen rechts“ sind in diesem Jahr mit dem Frankfurter Diversitäts- und Integrationspreis ausgezeichnet worden.
Ausländische Arbeitskräfte sollen helfen, den Fachkräftemangel in Deutschland zu bekämpfen. Eine Studie gibt Aufschluss darüber, wo sie Diskriminierung erfahren – und welche Hürden es noch gibt.
Dem türkischen Politikwissenschaftler Kenan Engin wird von seiner Hochschule gekündigt – weil er Diskriminierung publik gemacht hat?
Aus DNA-Spuren kann man inzwischen auch herauslesen, aus welchen Weltregionen die Vorfahren der Täter stammen – in Deutschland ist das verboten. Forensiker fordern: Das muss sich ändern.
Die Lufthansa muss in den USA vier Millionen Dollar zahlen, weil sie jüdischen Fluggästen die Weiterreise verweigert hatte. Das Unternehmen spricht von „Fehlinterpretationen“.
Der FC Fenix ist der erste spanische Fußballverein für Transmänner. Er bietet Spielern eine fußballerische Heimat, die woanders ausgestoßen und bedroht werden.
Teile der Gesellschaft seien sehr fortschrittlich, meint Ferda Ataman. Die Bundesbeauftrage für Antidiskriminierung beobachtet aber eine Gegenbewegung – und stellt einen Zusammenhang zu Wahlergebnissen her.
Diskriminierung von Sinti und Roma gehört in Deutschland noch immer zum Alltag. Der Jahresbericht 2023 der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Hessen macht das Ausmaß sichtbar.
In vielen Städten Pakistans gibt es bereits spezielle Fahrdienste für Frauen. In Lahore richtet sich das Angebot nun auch ausdrücklich an Transgender, die ebenfalls von Belästigung betroffen sind.