Mädchen, holt euch die Stadt zurück!
Wenn Anzüglichkeiten zum Einkaufsbummel gehören: Das Projekt Kosi will jungen Frauen einen Schutzraum in der Frankfurter Innenstadt bieten. Dafür setzt das Projekt direkt am Ort des Geschehens an.
Wenn Anzüglichkeiten zum Einkaufsbummel gehören: Das Projekt Kosi will jungen Frauen einen Schutzraum in der Frankfurter Innenstadt bieten. Dafür setzt das Projekt direkt am Ort des Geschehens an.
Ein Untersuchungsbericht enthüllt: Bei der Londoner Feuerwehr gehört Sexismus und Rassismus offenbar zum Alltag. Viele Mitarbeiterinnen fühlen sich nicht mehr sicher – der Feuerwehr-Chef verspricht schnelle Aufarbeitung.
Human Rights Watch berichtet über anhaltende Willkür im Umgang mit LGBT-Menschen im Emirat. Sicherheitskräfte, die zum Innenministerium von Qatar gehören, würden Menschen „verhaften und misshandeln“.
Frauen sind nicht wehrlos, wenn sie weniger verdienen als Männer in vergleichbarer Position. Aber ein Entgeltsystem ohne Diskriminierung ist keine Kleinigkeit.
Mit einer besonderen Kapitänsbinde will das DFB-Team bei der WM in Qatar ein Zeichen setzen gegen Diskriminierung. Nicht nur an den Farben der Binde entzündet sich Kritik.
Manuel Neuer wird die deutsche Mannschaft bei der Fußball-WM in Qatar als Zeichen gegen Diskriminierung mit einer speziellen Kapitänsbinde anführen. Qatars Emir betonte in einer Rede vor der UN-Vollversammlung derweil, „Fans aus allen Gesellschaftsschichten“ empfangen zu wollen.
Manuel Neuer und weitere Spielführer werden bei der Fußball-WM in Qatar bunte Kapitänsbinden mit der Aufschrift „One Love“ nutzen. Lewandowski wird die Nationalfarben der Ukraine tragen.
Noch zwei Monate, dann beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar. Das Turnier in dem Emirat bleibt hoch umstritten. Abermals versucht der Emir, kritische Stimmen zu beschwichtigen.
Nordrhein-Westfalen plant ein „bundesweit einzigartiges“ Netz von Meldestellen für Diskriminierung. Ein bekannter Jurist befürchtet Denunziation. Doch die Landesregierung sieht kein Problem.
Ferda Ataman berichtet, dass sich im vergangenen Jahr vor allem Betroffene wegen rassistischer Diskriminierung an die Antidiskriminierungsstelle wandten. Auf Fragen zu ihrer eigenen Person reagiert sie gereizt.
Ungefähr jeder sechste Mensch in Deutschland hat bereits grundsätzlich Diskriminierung erfahren, sagt Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman. Das geht aus dem vorgelegten Jahresbericht über Diskriminierungsfälle in Deutschland hervor. Demnach wiesen 37 Prozent der gemeldeten Fälle im Jahr 2021 rassistische Merkmale auf.
Die Taliban haben sich bei ihrer Machtübernahme öffentlich zum Schutz der Menschenrechte verpflichtet. Amnesty International berichtet nun jedoch von Diskriminierungen, Folter, Hinrichtungen – und das jeden Tag.
Endlich égalité: Vor vierzig Jahren führte Frankreich die Straffreiheit für gleichgeschlechtliche Liebe ein. Heute wird darüber aufs Neue diskutiert.
Keine Frau sollte sich für ihren Körper schämen müssen, findet die spanische Regierung. Auf Twitter hat sie eine Aktion gegen die Diskriminierung von Frauenkörpern gestartet. Das sorgt für viel Lob, aber auch Kritik.
Nur helles Rosa ist zu wenig, findet das Start-up Hautfarben. Mit seinen Produkten will es Stereotype bekämpfen.
Die strikten Corona-Maßnahmen in China schüren Ängste. Das bekommen jetzt genesene Wanderarbeiter zu spüren: Sie haben große Probleme auf dem Arbeitsmarkt, selbst mit Wohnungen wird es schwierig.
Im Herbst soll in Frankfurt eine neue Beschwerdestelle ihre Arbeit aufnehmen. Dorthin können sich Bürgerinnen und Bürger wenden, die sich diskriminiert fühlen.
Die Kandidatin für das Amt der Antidiskriminierungsbeauftragten soll an diesem Donnerstag im Bundestag gewählt werden. Die Union hält Ferda Ataman wegen ihres Hangs zur Provokation für ungeeignet. Auch im Regierungslager gibt es Kritiker.
Der Bundestag entscheidet über Ferda Ataman als neue Diskriminierungsbeauftragte. Liegt Deutschlands Zukunft in einer radikalen Identitätspolitik oder einer freien Gesellschaft?
Arbeitgeber sollten nicht zu leichtfertig formulieren, wenn sie neue Leute suchen. Sonst drohen unliebsame Überraschungen.
EU-Ausländer haben unabhängig vom Wohnort der Angehörigen vollen Anspruch auf Kindergeld. Das hat der EuGH im Streit über eine Regelung Österreichs entschieden.
Die US-Fußballspielerinnen sind am Ziel: Der amerikanische Verband garantiert der Frauen-Nationalmannschaft die gleiche Bezahlung wie den Männern – inklusive Boni. Damit endet ein jahrelanger Rechtsstreit.
Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar könnte es für Homosexuelle und andere Menschen der LGBTQI+-Gemeinschaft schwierig werden, ein Zimmer zu mieten.
Rassismus in Deutschland ist für neun von zehn Menschen im Land ein Fakt. Zwei Drittel wollen das nicht hinnehmen. Dennoch glaubt fast die Hälfte einer Studie zufolge, dass es menschliche Rassen gebe.
Darf ein HIV-Infizierter Zahnmedizin studieren? Seine Universität stellt Bedingungen: Der Student soll etwa jeden Monat einen HIV-Test machen – und selbst bezahlen. Inzwischen verhandeln die Gerichte darüber.
Auch der Staat darf Menschen nicht benachteiligen. Dafür will die Linke im Hessischen Landtag mit einem Gesetz sorgen.
Sind Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe an der Ausreise aus der Ukraine gehindert worden? Berichte und Videos legen das nahe.
Für Sinti und Roma in Deutschland ist Diskriminierung Alltag. Zu diesem Ergebnis kam ein unabhängiger Bericht der alten Bundesregierung. Das neue Kabinett will jetzt etwas dagegen unternehmen.
Vor dem Super Bowl will sich die NFL aus dem Strudel ihres jüngsten Imagedesasters herauslavieren. Die Nicht-Einstellung eines schwarzen Trainers und die Folgen sind aber nicht das einzige Problem.
Brian Flores, vor kurzem beim Football-Team Miami Dolphins entlassen und jetzt auf Jobsuche, erhebt schwere Vorwürfe gegen die NFL. Dabei vergleicht er die Liga auch mit einer Plantage aus der Zeit der Sklaverei.
Mit welcher Hautfarbe passt man in die erste Klasse der Bahn? Die Autorin Florence Brokowski-Shekete spricht im Interview über Alltagsrassismus und Sensibilisierung.
Die Menschenrechtsorganisation wendet sich gegen die strengen Corona-Maßnahmen in Italien. Auch Ungeimpfte müssten das Recht haben, am Arbeits- und Sozialleben teilzuhaben.
Vor drei Jahren wurden Vorwürfe gegen den Computerspieleentwickler Riot Games wegen Diskriminierung und sexuellen Übergriffen laut. Nun hat sich das Unternehmen mit seinen weiblichen Angestellten auf eine Entschädigung geeinigt.
Ein schüchterner Muskelprotz auf dem sozialtheoretischen Kampfplatz: Die Kritik des Marxismus am Intersektionalismus überzeugt, aber wo ist die Alternative?
Erst recht seit Corona fühlen sich Mütter und Väter im Berufsleben oft benachteiligt. Und sie sagen das lauter als früher. Würden ihnen strengere Gesetze helfen?
Franziskus besucht in der Slowakei eine der größten Siedlungen von Roma in Europa und fordert ein Ende der Diskriminierung. Viele Slowaken aber schämen sich für den Besuch des Papstes in der Elendssiedlung.