Eine Stadt in Schutt und Asche
Im Küstenort Lahaina konnte das Feuer weitgehend unter Kontrolle gebracht werden. Doch zahlreiche Gebäude brannten bis auf die Fundamente nieder – und fast 1000 Menschen werden noch vermisst.
Im Küstenort Lahaina konnte das Feuer weitgehend unter Kontrolle gebracht werden. Doch zahlreiche Gebäude brannten bis auf die Fundamente nieder – und fast 1000 Menschen werden noch vermisst.
Nahe Colmar im Elsass geht eine Unterkunft in Flammen auf. Elf Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Das bestätigte nun die Vizestaatsanwältin von Colmar. Die Justiz geht von einem Schwelbrand aus.
Das Gebiet des Bistums Nuoro war am Wochenende besonders stark von Bränden betroffen gewesen. Ermittler gehen von Brandstiftung aus. Der Bischof forderte, Gemeinden zukünftig besser mit Überwachungsmitteln auszustatten.
Auf Sardinien haben offenbar Brandstifter zahlreiche Feuer gelegt - Hunderte Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, Tausende Hektar Wald wurden zerstört. Als Motive werden unter anderem Versicherungsbetrug oder Racheakte vermutet.
Deutlich über 40 Grad, Trockenheit und starke Winde: Portugal wurde in der letzten Woche von den bisher schlimmsten Waldbränden des Jahres heimgesucht. Zahlreiche Einsatzkräfte wurden bei Löscharbeiten verletzt.
All jene, die ihren Urlaub wegen der Brände auf Rhodos beenden mussten, sollen eine Woche Gratisurlaub auf der Insel im kommenden Frühjahr oder Herbst haben. Das sagte der griechische Premierminister Kyriakos Misotakis.
Dutzende Feuer wüteten in den vergangenen Tagen im Süden Italiens, vier Menschen kamen ums Leben. Als Hauptursache wird Brandstiftung vermutet – die Täter erhoffen sich häufig Geld von der Versicherung.
Die „Fremantle Highway“ schwimmt seit Tagen mit 3800 Autos an Bord in der Nordsee und sollte nun abgeschleppt werden. Doch starker Wind verhindert die Verlegung des brennenden Schiffs an einen neuen Ankerplatz.
Wir sollten wieder mehr über Sachthemen sprechen, nüchtern und pragmatisch. Und den sogenannten „Kulturkampf“ um Sternchen oder Grillfleisch in den Urlaub schicken.
Nach Hunderten Bränden in den vergangenen zehn Tagen hat sich die Lage in Griechenland am Freitag beruhigt. Die Behörden sind aber weiter alarmiert. In Süditalien lodern derweil immer noch Feuer.
Hohe Temperaturen und starker Wind haben in mehreren Ländern im Mittelmeerraum Waldbrände befördert. Auf Sizilien kamen drei Menschen ums Leben, in Griechenland wurden zwei Leichen gefunden – und in Portugal wurden Einsatzkräfte verletzt.
Auf Rhodos gelingt es der Feuerwehr, ein Feriendorf zu retten. In Algerien hingegen sterben Dutzende in den Flammen. Auch aus anderen Ländern werden neue Brände gemeldet.
Der Brand eines Autofrachters in der Nordsee rückt die Gefahren von E-Auto-Transporten ins Blickfeld. Falls das Schiff sinkt, droht eine Umweltkatastrophe.
Das Feuer breitete sich in einem Naturpark schnell aus. Anwohner unterstützten die Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten.
Auf Rhodos wurden die meisten Touristen in einer spektakulären Evakuierungsaktion in Sicherheit gebracht. Die Einwohner aber sind auf sich gestellt.
Sechs Dörfer nördlich und westlich der antiken Stätte von Lindos sind auf der Ferieninsel Rhodos bedroht. Und das Wetteramt warnt vor extrem hohen Temperaturen in fast allen Teilen Griechenlands.
Die Brände auf den griechischen Inseln wüten weiter. Sabine Kühl aus Kiel musste mitansehen, wie ihr Geschäft niederbrannte – und fühlt sich wie auf einer Hetzjagd.
Für Tausende führte der Urlaub auf der griechischen Insel in den Albtraum. Wer unmittelbar vor der Rhodos-Reise steht, kann oft zurücktreten oder umbuchen – aber nicht immer.
Auf der griechischen Ferieninsel Rhodos wüten heftige Brände. Zehntausende Menschen fliehen vor den Flammen. Auch auf den griechischen Inseln Euböa und Korfu sind Brände ausgebrochen.
Südeuropa kämpft mit Rekordtemperaturen und schlimmen Unwettern. Und es ist kein Ende der Hitzewelle in Sicht. Im amerikanischen Death Valley herrscht derweil ein regelrechter Hitze-Tourismus – mit tödlichen Folgen.
81 Menschen seien in Krankenhäuser gebracht worden, zwei von ihnen in sehr ernstem Zustand. Der Feuerwehreinsatz dauerte demnach am Morgen zunächst noch an. Die Ursache war zunächst nicht bekannt.
Seit Mitte Mai registrieren Forscher dünne Rauchschichten über Deutschland. Nun gaben sie bekannt, dass er von den riesigen Waldbränden in Kanada stammt. Der Rauch beeinflusst die Atmosphäre und das Klima hierzulande.
Ein Löscheinsatz in einem Motorradladen im nordrhein-westfälischen St. Augustin endet tragisch: Zwei Feuerwehrleute kommen ums Leben. Mehrere Einsatzkräfte werden verletzt.
In Mecklenburg-Vorpommern wüten bei Lübtheen und Hagenow zwei Brände. Ein Ort in der Nähe musste evakuiert werden, etwa 500 Feuerwehrleute sind im Einsatz. Auch in Brandenburg stehen Waldgebiete in Flammen.
Nadelbaum-Monokulturen machen es Waldbränden leicht für Zerstörung zu sorgen. Die Verursacher der Feuer sind dabei in aller Regel Menschen.
Obwohl die Waldbrandsaison in Kanada erst beginnt, spricht Premierminister Justin Trudeau von „der schlimmsten des Landes“. Der Rauch zieht bis New York und löst Warnungen aus.
Brände in Kanada sorgen für ein gespenstisches Bild in US-Metropolen. Die Menschen tragen wieder Masken.
Georg Maier bestätigte auf Twitter, dass die Leiche des Kindes nun identifiziert wurde. Nach der Brandursache wird noch gesucht, der Innenminister sicherte vollste Hingabe für die Ermittlungen zu.
Aufgrund des Klimawandels werden Waldbrände häufiger und heftiger. In der kanadischen Provinz Nova Scotia haben sie in wenigen Tagen 200 Wohnhäuser beschädigt oder zerstört. Feuerwehrleute helfen, Einwohner zu evakuieren.
Der Bürgermeister von Halifax spricht von einem „beispiellosen“ Feuer: Wegen eines Waldbrandes müssen Tausende Einwohner evakuiert werden. Auch in anderen Landesteilen Kanadas brennt es.
Gleich vier Brände an einem Tag brechen im hessischen Dietzenbach aus. In drei der Fälle geht die Polizei von Brandstiftung aus.
Die brennenden borealen Wälder erweisen sich als unberechenbare Störquelle für die Atmosphäre. Schlecht für alle – und schlecht für das Klima.
Der Angeklagte soll eine Flüchtlingsunterkunft angezündet sowie weitere Brände gelegt haben. Vor Gericht äußerte er sich nicht zu den Vorwürfen.
Eine Großmutter und ihr vier Jahre altes Enkelkind sind bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Flensburg gestorben. Neun weitere Menschen wurden verletzt. Die Feuerwehr berichtet von schwierigen Löscharbeiten, die von Gaffern behindert wurden.
In der Nacht zu Montag gerieten mehrere Krankenhausbetten in Brand. Vorsätzliche Brandstiftung sei nicht auszuschließen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
Die Waldbrände in Zentral- und Südchile wüten weiter. Rauchwolken ziehen bis in die mehr als 500 Kilometer entfernte Hauptstadt Santiago. Der Schaden für Tiere und Pflanzen ist immens.