Elliot Page: Als Kind fehlte mir die Sichtbarkeit von Transmenschen
Schauspieler Elliot Page hätte sich als Heranwachsender mehr Transmenschen in der Öffentlichkeit gewünscht. Trotzdem sei er heute dankbar.
Schauspieler Elliot Page hätte sich als Heranwachsender mehr Transmenschen in der Öffentlichkeit gewünscht. Trotzdem sei er heute dankbar.
Freelancer haben in Deutschland bessere Chancen denn je, denn Arbeitskräfte sind knapp. Wenn da nicht ein Haken wäre.
Mit seiner großen Zeltshow „Luzia“ nimmt der Cirque du Soleil das Publikum auf die Reise in ein imaginäres Mexiko. Demnächst ist das Spektakel auch in Frankfurt und Wien zu sehen.
Wenn du Gehorsam zeigst, steigst du auf – so lautet das Versprechen Pekings an sein Volk. Junge Chinesen ziehen es in Zweifel. Manche fangen an zu beten.
Der Cirque du Soleil kommt mit seiner Show „Luzia“ nach Frankfurt. Wieder einmal zeigen die Artisten, dass sie zu den Besten ihres Fachs gehören.
Wir sind erleichtert: Habeck hat die Schnellabschaltung Graichens ohne Kernschmelze überstanden.
Freie Mitarbeiter der Deutschen Welle protestieren gegen Streichungen im deutschsprachigen Programm. Nicht nur die TV-Ausstrahlung falle weg, das gesamte deutsche Angebot werde eingedampft. Der Sender widerspricht vehement.
In Bremerhaven haben mehr als 20 Prozent die „Bürger in Wut“ gewählt. Wie weit rechts stehen sie und die neue Partei „Bündnis Deutschland“, in der die Wutbürger jetzt aufgehen?
Künstliche Intelligenz wird die Stadtplanung verändern: Das war nur eine der Thesen, über die auf dem Festival SOUP in Frankfurt diskutiert wurde.
In der Pflege herrscht ein enormer Personalmangel, und nun verliert auch noch doch das Beschäftigungswachstum an Schwung. Gewerkschafts- und Branchenvertreter fordern die Bundesregierung zum Handeln auf.
Der Stadtstaat Bremen, in dem im Mai gewählt wird, überrascht mit Wirtschaftswachstum. Doch die Unternehmen geben der Verwaltung und dem Standort miserable Noten. Und bald wird das Geld knapp – wieder einmal.
Die Ratingagentur Fitch stuft Frankreichs Kreditwürdigkeit herab. Die Zinskosten sind stark gestiegen. Alarmismus ist jedoch verfrüht.
Russland zelebriert seine jährliche Militärparade in Moskau. Olaf Scholz hält eine Grundsatzrede vor dem EU-Parlament. Und es gibt neue Zahlen zu politisch motivierter Kriminalität in Deutschland. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die philippinische Pathologin Raquel Fortun untersucht die Opfer von Dutertes Drogenkrieg fünf Jahre nach der Beerdigung. Sie will das Unrecht dokumentieren, damit die Taten eines Tages gesühnt werden können.
Die Zahl der Menschen, die auf Schuldnerberatung angewiesen sind, wächst. Der Fachkräftemangel erhöht den Druck, es gibt nicht genug Anlaufstellen.
Die besonders gefährliche Droge Fentanyl spielt in der Rauschgiftszene des Frankfurter Bahnhofsviertels keine große Rolle, wie die jüngste Szenestudie zeigt. Grund zur Entwarnung gibt es aber nicht.
Corona brachte Sänger, Tänzer und Schauspieler in Not. Allein im Jahr 2021 machte die Kultur- und Kreativwirtschaft mehrere Milliarden Euro Verlust. Und heute?
Robert Seethaler schaut in seinen Romanen wie durch ein Mikroskop auf Milieus. „Café ohne Namen“ porträtiert die Wiener Leopoldstadt der Sechzigerjahre. Geht das auf?
In den Vereinigten Staaten gibt es viele freie Stellen. Trotzdem bleiben Millionen Männer außen vor. Ökonomen zufolge gibt es mehrere Gründe für das Phänomen. Ein Rätsel bleibt dennoch.
Arbeitsmarkt unter Druck: Schwächelnde Konjunktur und hohe Zahl Geflüchteter lassen Arbeitslosenzahlen steigen.
Deutschland entgeht der Rezession nur knapp. Die Inflation bleibt hoch. Und auch der Arbeitsmarkt enttäuscht. Die Zahl der freien Stellen sinkt – wenn auch auf hohem Niveau.
Die deutsche Wirtschaft ist in den ersten drei Monaten nicht gewachsen. Ökonomen hatten eigentlich ein geringes Wachstum erwartet. Auch die Zahl der Arbeitslosen ist nur leicht gesunken.
Mit der Einführung des Bürgergeldes ist die Fallzahl beim Jobcenter des Kreises Bergstraße um 30 Prozent gestiegen. Doch die Zahl der Stellen zur Bearbeitung kann nicht erhöht werden.
Der Subkontinent zählt nun mehr als 1,4 Milliarden Menschen. Viele von ihnen sind jung. Das aber wird zum Risiko – wenn das Land sich nicht radikal ändert.
Was wir unwiderruflich verloren haben: Esther Kinsky erzählt in ihrem neuen Buch „Weiter Sehen“ von der Leere der ungarischen Provinz und der Faszination des Kinos .
Martin Suters neuer Roman „Melody“ stellt die Frage nach dem Unterschied zwischen Sein und Schein und ob es ihn überhaupt gibt.
Ein Sechstel der jungen Menschen hat sehr schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt – trotz Fachkräftemangels. Viele sind schon in der Schule frustriert worden und haben resigniert. Was Schulen, Wirtschaft und Politik tun können.
Ob Rente oder Arbeitsmarkt – Frankreichs Präsident Emmanuel Macron geht die richtigen Probleme an. Doch er muss seine Methode ändern, um den Rückhalt der Bevölkerung zu bekommen.
Auf Wunsch der AfD debattiert der Bundestag über das Großkreuz für die ehemalige Kanzlerin. Nachdem die CDU lange geschwiegen hatte, gibt es plötzlich viele nette Worte.
Menschen mit Behinderungen sollen mehr Chancen erhalten, einen Job auch außerhalb von Werkstätten zu bekommen. Der Bundestag beschloss nun ein entsprechendes Gesetz zur Förderung des inklusiven Arbeitsmarktes.
Nach der Rentenreform geht die französische Regierung schon an die nächste wirtschaftspolitische Großbaustelle. Paris macht Druck auf die Sozialpartner und strebt nach Vollbeschäftigung.
Die deutsche Politik versucht, die duale Berufsausbildung auch in ärmste Länder Afrikas zu exportieren. In Ruanda zeigt sich, ob es in der Praxis funktioniert.
Die gute alte Idee vom Leben als Schriftsteller, Deniz Ohde hat sie verwirklicht. Ihr Debütroman „Streulicht“ wurde gefeiert. Jetzt kommt sie für zwei Festivalwochen nach Frankfurt zurück.
Die CDU hat in einer Umfrage das Meinungsbild unter ihren Mitgliedern erforscht. Die sorgen sich um zu hohe Staatsausgaben und Energiesicherheit, wollen die erneuerbaren Energien aber dauerhaft ausbauen.
Schwache Rechenfähigkeiten kosten die britische Wirtschaft jedes Jahr viele Milliarden, sagt Premier Rishi Sunak. Er beklagt eine „Anti-Mathe-Einstellung“ und will das ändern.
Erotikläden in der Provinz? Gibt es. Zwei ostdeutsche Forscher haben den Wandel zur Marktwirtschaft untersucht – anhand von inhabergeführten Sexshops. Der meiste Umsatz wird dort heute mit einem aussterbenden Medium gemacht: der DVD.