„Der Euro hält viel aus“
Nobelpreisträger Robert Mundell fordert im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung eine Weltwährung: „Langfristig sollten Euro, Dollar und chinesischer Yuan aneinander gekoppelt werden.“
Nobelpreisträger Robert Mundell fordert im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung eine Weltwährung: „Langfristig sollten Euro, Dollar und chinesischer Yuan aneinander gekoppelt werden.“
Wolfsburg. Das Jonglieren mit den vielen Zahlen und Namen fällt ihnen schwer. "Wir sind jetzt 27 Spieler. Da ist es wichtig, dass wir uns rasch kennenlernen", sagt Christian Träsch. Vom Kapitän des VfL Wolfsburg, der zu den mittlerweile ...
FRAGE: Herr Mundell, Sie haben den Nobelpreis bekommen - weil Sie gezeigt haben, wann ein Währungsraum funktioniert. Glauben Sie, der Euro wird überleben?ANTWORT: Ja, ich glaube der Euro kann gerettet werden.
Ökonomen und andere Menschen verstehen einander nicht immer gut. Oft sitzen die Professoren in Talkshows und fordern Dinge, bei denen sich durchschnittlich veranlagte Menschen an den Kopf fassen. Zum Beispiel, wenn es um den Kündigungsschutz geht.
Während der revolutionäre Eifer der arbeitslosen Massen in Italien und in Spanien gemildert scheint durch Sonne, belebende Getränke und eine behütende Familie, die auch eine Zeit mit wenig Geld erträglich sein lässt, testeten in ...
Die Wünsche der Frauen: Nach einem intelligenten Mann sehnen sich 79 Prozent der weiblichen Singles - so geben sie es zumindest in den Partnerbörsen an. Für 23 Prozent der Frauen verdient der Traummann mehr als sie selbst.
Ältere sind wieder häufiger beschäftigt als früher - aber der Weg aus der Arbeitslosigkeit fällt ihnen noch immer schwerer als den Jüngeren.
Wer nur die Schlagzeilen der vergangenen Wochen liest, gewinnt leicht den Eindruck, dass es um die Lage älterer Menschen am deutschen Arbeitsmarkt schlecht bestellt ist. Vor dem geistigen Auge entsteht das Bild vom arbeitslosen Endfünfziger, ...
pwe. WASHINGTON, 2. September. Der Arbeitsmarkt in den Vereinigten Staaten ist im August fast zum Stillstand gekommen. Die Aussichten auf eine Erholung der Wirtschaft im zweiten Halbjahr haben sich damit deutlich eingetrübt.
Das Weiße Haus macht gute Miene zum bösen Spiel: In einer Rezession sind wir nicht, ist das nicht prima? Tatsächlich aber sind die deutlich verringerte Wachstumsprognose und die Erwartung, dass die Arbeitslosenquote auch 2012 bei ...
Erst drohende Staatspleite, dann Börsenturbulenzen und jetzt auch noch Stillstand am Arbeitsmarkt: Der August hat sich für die Vereinigten Staaten als schwarzer Monat erwiesen. Erstmals seit knapp einem Jahr wurden keine neuen Jobs mehr geschaffen.
Dings zögerte zunächst, als Ross ihn fragte, ober nicht einsteigen wolle. Ob das nicht sein Anforderungsprofil, sein Leistungsportfolio und sein gesamtes CV durcheinanderbrachte?
Die Kirche rockt. Dann ist sie Schauplatz einer machtvollen Himmelsbotschaft, blau wie das Becken eines Atomkraftwerks leuchtet der Erleuchtete auf: Es muss nur die Band wieder zusammengebracht werden, dann ist alle Schuld getilgt.
Himmel und Hölle: Thomas Glavinic über zwei Atheisten, die mit dem Opium der Religion spielen und nur knapp dem Irrenhaus entkommen.
Wichtigster Termin im Kalender der Börsianer ist an diesem Freitag die Veröffentlichung des amerikanischen Arbeitsmarktberichts für den Monat August. Analysten gehen von einer konstant hohen Arbeitslosenquote von 9,1 Prozent aus.
FRANKFURT, 1. September. Weniger Zuversicht, Skepsis, Sorgenfalten - das sind die Stichworte, die in Umfragen zur Stimmung in der deutschen Wirtschaft nun häufig fallen. Zwar ist die Lage weiterhin gut.
Im Norden Böhmens kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Tschechen und Roma. Beschwerden der Bürger wurden lange ignoriert - nun lenken zwei brutale Gewalttaten die Aufmerksamkeit auf die Region.
mak. frankfurt. Viele Lehrstellen bleiben dieser Tage in Hessen unbesetzt, weil es an geeigneten jungen Menschen fehlt. Wie das Landesarbeitsamt gestern meldete, werden bei den örtlichen Arbeitsagenturen noch 6900 offene Ausbildungsplätze geführt, denen aber nur 5700 Bewerber gegenüberstehen.
WIEN, 31. August. "Schluckenauer Zipfel" heißt der böhmische Gebietsvorsprung im äußersten Norden der Tschechischen Republik, der zwischen Pirna im Westen und Zittau im Osten nach Sachsen ragt. Es gehört zum Bezirk Tetschen (Decín) und zur Region Aussig (Ustí nad Labem).
svs. FRANKFURT, 31. August. Die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen in Deutschland ist im August nur leicht auf 2,945 Millionen gestiegen. Das waren 5000 mehr als im Juli und 238 000 weniger als im August des Vorjahres.
SANTIAGO, 31. August (dapd). Knapp ein Jahr nach ihrer Rettung aus einer chilenischen Kupfermine sind 14 der 33 Bergleute als Frührentner anerkannt worden. Sie erhalten umgerechnet 375 Euro im Monat. Seit der Rettung im Oktober 2010 sind 15 der 33 Männer arbeitslos.
Als Hans-Eduard Leiendecker, ein bodenständiger Winzer aus Bernkastel an der Mosel, im September 2006 zum ersten Mal nach Burma reiste, war es nicht der goldenen Pagoden und legendären Heiligtümer wegen.
Im Ferienmonat August herrscht traditionell wenig Bewegung am Arbeitsmarkt. Die Konjunktur schwächt sich ab, Erwerbstätigkeit und Zahl offener Stellen nehmen zu.
Die islamistische Gruppe Boko Haram bezichtigte sich des Anschlags auf die UN-Vertretung in Nigerias Hauptstadt Abuja. Sie hat Kontakt zu den somalischen Shabaab und stellt mit ihren Terrorattacken die Regierung Goodluck Jonathans bloß.
MÜHLHEIM. Schon viele Jahre ist die "Freiheit" aus dem Vereinsnamen verschwunden, aber immer noch Programm bei den Mühlheimer Ruderern. Zu seinem 100. Geburtstag erinnert der Verein dieser Tage an seine Wurzeln, an den 1.
Trotz Konjunktursorgen steigt die Nachfrage nach Personal in Deutschland in fast allen Branchen. Eine Studie entfacht die Debatte über den Niedriglohnsektor neu.
svs. FRANKFURT, 30. August. Der Personalbedarf der deutschen Wirtschaft steigt ungeachtet aller Konjunktursorgen weiter. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit legte nach einem leichten Rückgang im Vormonat im August um 5 Punkte zu und erreichte mit 170 Zählern sogar ein neues Rekordhoch.
Am vergangenen Freitag steuerte ein Selbstmordattentäter sein mit Sprengstoff gefülltes Auto in den Empfangsbereich der offenbar nur nachlässig gesicherten Zentrale der Vereinten Nationen (UN) in Nigerias Hauptstadt Abuja.
Zynga wird den Börsengang wohl verschieben, auch die FDIC lehnt den Hypothekenvergleich der Bank of America ab. Macarthur Coal akzeptiert die Übernahme durch Peabody and Arcelor und Italien verzichtet im Sparpaket auf die Steuer für Gutverdiener.
toe. Frankfurt. Führungskräfte, die arbeitslos geworden sind und wegen ihres Alters kaum oder keine Chancen auf eine neue Stelle haben, können in einem neuen Forum Konzepte entwickeln und sich in unterschiedlichen Branchen gemeinsam selbständig machen.
aclg. Rhein-Main. "Man lernt im Leben so lange, bis alle Finger gleich lang sind." Es ist ein altes Sprichwort, aber für die Universitäten bleibt es aktuell. Denn deren Lehrauftrag erschöpft sich nicht in der Ausbildung junger Studenten.
caf. KASSEL, 28. August. Die Jobcenter in Deutschland müssen stärker darauf achten, dass Ein-Euro-Jobs für Hartz-IV-Empfänger keine echten Arbeitsplätze verdrängen. Die Arbeitsgelegenheiten dürfen nur "zusätzliche" Tätigkeiten umfassen, sonst sind sie rechtswidrig.
Vor dem Hintergrund der schwachen Wirtschaft hat die Zahl der Arbeitslosen in Frankreich weiter zugenommen: Im Juli kamen 36 000 Arbeitssuchende dazu, dies entspricht einem Anstieg von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Arbeitsministerium mitteilte.
Thilo Sarrazin hat viel zu tun in diesen Tagen. Fototermine, Interviews, eine Verabredung reiht sich an die nächste an diesem Vormittag in einem Hinterzimmer des Berliner Café Einstein. Ein Jahr ist es nun her, dass sein Buch "Deutschland schafft sich ab" erschienen ist.
Simone hat alles richtig gemacht, keine Frage. Ein gutes Abitur, gute Nebenjobs und Praktika, ehrenamtliches Engagement und ein guter Bachelor-Abschluss an der Universität Maastricht - auf Englisch natürlich! Trotzdem macht sich Anne Engels* mal wieder Sorgen um ihre Tochter.