Vodafone aktiviert erste 5G-Masten in Berlin
Viele 5G-fähige Smartphones gibt es noch nicht – dennoch aktiviert Vodafone jetzt die ersten 5G-Masten in Berlin, weitere sollen bald folgen.
Viele 5G-fähige Smartphones gibt es noch nicht – dennoch aktiviert Vodafone jetzt die ersten 5G-Masten in Berlin, weitere sollen bald folgen.
Tumblr hat einen neuen Eigentümer: Das amerikanischen Unternehmen Automattic kauft dem Telekommunikations-Riesen Verizon die Blog-Plattform ab. Viel Geld war dabei wohl nicht im Spiel.
Der Strom in Deutschland ist teuer. Das liegt unter anderem an der Stromsteuer und der EEG-Umlage. Doch die Verbraucher können sich wehren – wenn sie ihrem Anbieter untreu sind.
Die deutschen Basketballer deuten im ersten Testspiel der WM-Vorbereitung ihr Potenzial an. Gegen Schweden reicht es zu einem lockeren Sieg. Am Dienstag stößt Dennis Schröder zum Team.
Seit zwei Jahrzehnten ist er streng verschlossen, nun aber gibt es Pläne für den „Ginnheimer Spargel“. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) sucht Investoren für eine Neugestaltung des Frankfurter Turms.
Wird der Frankfurter Fernmeldeturm wiedereröffnet? Wie viele Einkommensmillionäre gibt es in Hessen? Wem widmet das Museum Giersch eine aktuelle Ausstellung? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Deutsche Telekom verdient mehr. Treiber ist aber nicht der Heimatmarkt, sondern das Geschäft in den Vereinigten Staaten. Doch gegen die Expansionspläne dort gibt es Klagen.
Alle reden über 5G, doch bei 4G liegt Deutschland weit hinten. Nur zwei Drittel Deutschlands sind mit dem LTE-Standard versorgt, hat eine neue Studie berechnet und meint: Das genügt den Ansprüchen einer Wirtschaftsmacht nicht.
Der Ausverkauf am Aktienmarkt geht weiter. Zum Wochenauftakt bekommen viele Dax-Anleger wegen des eskalierenden Zollkonflikts kalte Füße, Marktexperten sind skeptisch und mahnen zur Vorsicht.
Bevor das vernetzte Auto alltagstauglich auf die Straße kommt, muss man sich einigen, ob die Daten über W-Lan oder Mobilfunk übertragen werden. Diese Frage eskaliert gerade zu einem handfesten Streit.
Michael Mronz hat vielfältige Erfahrungen im Sportmanagement. Nun treibt er ein noch wesentlich größeres und ambitioniertes Projekt voran. Er will die Olympischen Spiele 2032 in die Region Rhein-Ruhr holen.
Youtube und Netflix verstärken den Bedarf an Bandbreite. Deswegen sollen Satelliten ins All geschossen werden. Die Raumfahrt erhofft sich gute Geschäfte: Bis 2040 könnte sie ihre Umsätze auf eine Billion Dollar verdreifachen.
Der Digitalwirtschaft in Deutschland geht es gut – sogar besser, als erwartet. Trotzdem muss weiter investiert werden. Dabei gibt es auch Branchen, die nicht von der Digitalisierung profitieren.
Die Tour de France ist ein Mythos. In diesem Jahr findet die 106. Auflage des Radsport-Klassikers in Frankreich statt. Die F.A.Z. sammelt die vielen kleinen Geschichten rund um das Spektakel.
Die Amerika-Tochtergesellschaft der Telekom darf einen amerikanischen Wettbewerber übernahmen. Ganz sicher ist der Milliardendeal damit aber noch immer nicht.
Mehr Menschen sind bereit, für Fernsehen und Streaming Geld auszugeben. Die Anbieter rechnen dieses Jahr mit einem Zuwachs auf etwa vier Milliarden Euro. Vor allem Netflix und Amazon Prime treiben das Geschäft an.
Die Herstellung von Mini-Satelliten ist neuerdings nicht mehr nur eine Handwerkskunst für Unikate – sie wird zur Fließbandproduktion.
Ein mit Microsoft, Amazon oder Google vergleichbares Unternehmen gibt es in Deutschland nicht – der Markt hierzulande ist zerfasert. Hoffnung besteht dennoch.
Erst 1971 erhielten die Schweizer Frauen das Recht, an Wahlen und Abstimmungen teilzunehmen. In der Schweiz halten sich traditionelle Rollenbilder viel länger als anderswo. Doch jetzt passiert etwas.
Eine schwere Störung hat das Telefonnetz in Hessen in Mitleidenschaft gezogen. Grund dafür war eine Softwarepanne. Doch die Betreiber warnen auch vor gezielten Angriffen.
Die dritte Liga ist ein Sammelbecken für Traditionsvereine, die schon bessere Tage gesehen haben, und ambitionierte Klubs, die mit frischem Wind nach oben wollen. Der DFB ist zufrieden. Doch es gibt auch Sorgen.
Ist Deutschland zu abhängig von den Technologien ausländischer Anbieter? Die Sorge geht um – gerade auch wegen Donald Trump.
Die EU-Kommission hat Vodafones Milliardendeal mit Unitymedia durchgewinkt. Vodafones Deutschlandchef Ametreiter zeigt sich im F.A.Z.-Gespräch hochzufrieden – und macht eine Kampfansage an die Telekom.
Mit der Übernahme von Unitymedia dominiert Vodafone künftig das deutsche Kabelnetz. Der Vodafone-Chef spricht von 25 Millionen Haushalten, die bald mit Gigabit-Tempo an das Internet angebunden werden. Die Wettbewerber sind besorgt.
Vodaofone hat seine 5G-Tarife vorgestellt – wird aber noch ein paar Jahre brauchen, bis wirklich jeder Zugang zu dem superschnellen Netz bekommt. Für die Kunden wird es teuer.
In Hessen ist es an mehreren Orten zu einer Störung des Telefonnetzes gekommen. Rettungskräfte sind alarmiert, denn auch der Notruf war betroffen. Das ist seit dem frühen Abend aber wieder vorbei.
Die Bundesregierung will den deutschen Mobilfunk an die Weltspitze bringen. Dazu braucht es erst mal eine bessere Grundversorgung. Und dann wäre da noch der neue Standard 5G.
Die Deutsche Telekom lässt sich nicht beirren, auch nicht durch eine zweite, unanfechtbare Gerichtsentscheidung zu ihren Lasten.
Die Deutsche Telekom hat mit dem Tarif „StreamOn“ die Rechte ihrer Mobilfunk-Kunden verletzt. Es liege ein Verstoß gegen die Netzneutralität vor.
Unterwegs Videos oder Musik streamen, ohne dass das Datenvolumen schrumpft – mit diesem Versprechen wirbt die Telekom für ihren Streaming-Dienst. Ein Gericht sieht darin ein Problem.
Der Handelskrieg macht Chinas Wirtschaft zu schaffen. Sie wächst so langsam wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Entspannung ist nicht in Sicht.
Cloud-Dienste sind heute unverzichtbar, doch der Markt ist fest in der Hand amerikanischer und chinesischer Konzerne. Das kann sich schnell rächen, warnen Fachleute. Gibt es einen Ausweg?
Der amerikanische Bann gegen den chinesischen Telekom-Konzern bleibt angeblich für die Kunden folgenlos. Huawei präsentiert sein erstes 5G-Smartphone.
Die Flaute ist beendet: Die aktuellen Umweltdebatten beflügeln das Geschäft der Ökostrom-Anbieter. Neben Verbrauchern interessieren sich auch immer mehr Gewerbekunden dafür. Doch der nächste Epochenwechsel kündigt sich bereits an.
Die Telekom und der Kommunalversorger EWE wollen gemeinsam 1,5 Millionen Kunden mit Glasfaser bis in die Häuser versorgen. Allerdings stößt das Projekt im Kartellamt offenbar auf größere Bedenken.
Privatpersonen müssen seit dieser Woche einen höheren Briefpreis zahlen, große Firmenkunden sind davon weitgehend ausgenommen. Das soll sich ändern – zumindest ein bisschen. Und 1000 neue Packstationen sind auch geplant.