Die Eiskönigin bezirzt die Wall Street
Die Aktien von Walt Disney gehören zu den größten amerikanischen Börsenlieblingen. Der Film „Eiskönigin“ sorgte während der Weihnachtszeit für steigende Gewinne.
Die Aktien von Walt Disney gehören zu den größten amerikanischen Börsenlieblingen. Der Film „Eiskönigin“ sorgte während der Weihnachtszeit für steigende Gewinne.
Die Titel von RWE machten den Aktionären am Donnerstag Freude. Die Commerzbank konnte mit guten Zahlen überraschen. Der deutsche Aktienmarkt setzte insgesamt seinen Erholungstrend fort.
Marktführer Comcast will den nächstgrößten Rivalen Time Warner Cable übernehmen. Medienmogul Malone hat das Nachsehen.
Das jüngste Auf und Ab der amerikanischen Aktienindizes hat große Verwirrung gestiftet. Die Optimisten glauben aus ihm folgern zu können, dass die Korrektur schon wieder vorüber sei.
Amerikanische Fonds investieren immer stärker in Europa. Die Unternehmen dort sind sehr attraktiv, weil sie eine hohe Rendite bieten.
Der deutsche Aktienmarkt ist schlecht in das Jahr 2014 gestartet. Das passiert selten und gilt als schlechtes Omen. Aber immerhin gab es in neun von fünfzehn Jahren mit Verlusten im Januar zum Jahresende ein Happy End.
Die deutschen Aktien standen am Donnerstag im Windschatten guter amerikanischer Arbeitsmarktdaten. Für die Aktie von Twitter war es allerdings kein guter Handelstag.
Die Aktie der Deutschen Telekom leidet am Mittwoch unter Gerüchten, dass der Bund seine Anteile zum Teil verkaufen könnte. Derweil konnten die deutschen Indizes sich heute für keine Richtung entscheiden.
Die Titel von Thyssen-Krupp standen am Dienstag unter Druck. Anleger sorgen sich wegen einer weltweiten Konjunkturabkühlung. Das belastete den deutschen Aktienmarkt.
Aus Furcht vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft ziehen sich die Anleger am Dienstag weiter aus dem deutschen Aktienmarkt zurück. Zuvor war der japanische Leitindex Nikkei um mehr als 4 Prozent gefallen.
Die Aktie der Commerzbank ging am Montag mit dem größten Minus aus dem Handel. Auch am gesamten deutschen Aktienmarkt war die Laune bescheiden - schlechte Konjunkturdaten aus Amerika belasten.
Zehn Anlageexperten sind sich weitgehend einig. Aktien sind 2014 die bessere Alternative. Unterschiede gibt es vor allem in Detailfragen.
Die Aktienkurse sind am Mittwoch nach anfänglicher Erleichterung über die massive Zinsanhebung in der Türkei wieder unter Druck geraten. Die bevorstehende Zinsentscheidung in Amerika macht die Anleger nervös.
Dax 10.000 adé: Der Dax gibt setzt seine Korrektur fort. Die Turbulenzen an den Devisenmärkten der Schwellenländer halten die Börsianer weiter in Atem.
Die Währungen der Schwellenländer standen am Freitag unter Druck. Der Dax verlor rund 2,5 Prozent. Auch an der Wall Street mussten Anleger Verluste hinnehmen.
Der streitlustige Investor kauft für eine weitere halbe Milliarde Dollar Apple-Papiere, fordert erneut Rückkäufe eigener Aktien – und endlich ein Fernsehgerät.
Die Aktien von Celesio gehörten am Donnerstag zu den gefragtesten Werten am deutschen Markt. Spekulationen zum Übernahmepoker um den Pharmahändler beflügelten die Phantasie der Anleger.
RWE war am Mittwoch bei den Anlegern gefragt. Der Dax bewegte sich allerdings kaum von der Stelle. Nach der jüngsten Rekordjagd fehlten laut Börsianern neue Impulse.
Henkel will eine höhere Dividende ausschütten. Das bringt dem Konsumgüterkonzern am Dienstag den ersten Platz im Dax ein. Derweil beendet der Dax seine Rekordjagd.
Warren Buffett hatte bei der Auswahl seiner designierten Nachfolger offenbar ein gutes Händchen. Die Fondsmanager bekommen für ihre Leistungen ein ungewöhnliches Lob.
Als sich Gerhard Schröder im März 2003 zur „Agenda 2010“ entschloss, vollzog der Dax eine rasante Wende. Steht französischen Aktien nun ein ähnlicher Aufschwung bevor? Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Nach nur 15 Monaten trennt sich Yahoo-Vorstandschefin Marissa Mayer wieder von ihrer Nummer zwei, Henrique de Castro. Die Abwerbung des Managers war eine ihrer ersten wichtigen Personalentscheidungen gewesen.
Gute Prognosen der Weltbank für das globale Wirtschaftswachstum verleihen dem deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte Auftrieb. Der Dax steigt auf ein Rekord-, der F.A.Z.-Index auf ein Fünf-Jahres-Hoch.
Die Großbank Wells Fargo hat im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn erwirtschaftet und erwartet rosige Aussichten für die Konjunktur. Auch an den amerikanischen Börsen macht sich gute Stimmung breit.
Kurz vor wichtigen Quartalszahlen gehen die amerikanischen Aktienkurse in die Knie. Die schwach ausgefallenen Arbeitsmarktdaten für Dezember hallen nach.
Gerry Weber setzte sich am Donnerstag mit seinen Titeln an die M-Dax-Spitze. Insgesamt blieben die Anleger vor dem amerikanischen Arbeitsmarktbericht am Freitag aber vorsichtig.
K+S setzen sich am heutigen Börsentag an die Daxspitze. Die Papiere der Versorger zeigen sich hingegen auffällig schwach. Der Dax geht etwas leichter aus dem Handel.
Diese Spekulationsblase ist beendet: Der Vorstandsvorsitzende von Ford, Mullaly, will nicht zum Softwareunternehmen Microsoft wechseln.
Gute Nachrichten vom deutschen Arbeitsmarkt haben dem Dax am Dienstag ein deutliches Plus zum Handelsschluss beschert. Auch die Wall Street verzeichnete in diesem Fahrwasser Gewinne.
Die Commerzbank ist im Dax obenauf. Angesichts gemischter Konjunkturdaten ging der deutsche Aktienmarkt am Montag nahezu unverändert in die erste vollständige Handelswoche.
Mehr Geld bringen als der Aktienmarkt: Dieses Ziel hat Starinvestor Warren Buffett in den vergangenen Jahren wohl nicht erreicht.
Der Dax startet das neue Handelsjahr wie er das alte beendet hat: mit neuen Rekorden. Am Donnerstag hat der Leitindex zum ersten Mal die Marke von 9600 Punkten geknackt.
Die besten Jahre liegen erst einmal hinter der Börse in New York - auch wenn die Kurse voraussichtlich weiter steigen werden. Strategen setzen 2014 auf Aktien von Nachzüglern.
Fast alle wichtigen Weltbörsen waren den Anlegern 2013 wohl gesonnen. Ob in Amerika, Japan oder Europa: Die Kurse stiegen stark. Und die Zuversicht hält an.
Zum Jahresende wollen es die Börsianer in New York noch mal wissen: Die Rekorde setzen sich fort. Der Kurssturz von Twitter löst allerdings Skepsis aus.
Die amerikanischen Börsen werden 2013 so gut abschneiden wie seit 1997 nicht mehr. Im kommenden Jahr müssen Anleger aber wohl kleinere Brötchen backen.