Aktienkurse in Asien unter Druck
An den Börsen in Asien herrscht Unsicherheit. Die Kurse in China fallen um mehr als 8 Prozent. Auch der japanische Nikkei-Index steht unter Druck und gibt um fast 4 Prozent nach.
An den Börsen in Asien herrscht Unsicherheit. Die Kurse in China fallen um mehr als 8 Prozent. Auch der japanische Nikkei-Index steht unter Druck und gibt um fast 4 Prozent nach.
Die Sorge um die Weltkonjunktur ist groß. Doch die deutschen Aktien können sich von den Kursverlusten in anderen Ländern lösen.
Der Dax hat nach seiner jüngsten Rally am Freitag etwas nachgegeben. Der Leitindex beendete den Handel mit minus 0,4 Prozent auf 11.673 Punkte.
Beim Massaker in Charleston wurden neun Menschen mit einer Pistole getötet. Kurz danach stiegen die Aktienkurse der Waffenhersteller. Allerdings ist diese Börsenreaktion laut einer Studie ungewöhnlich.
Der Euro trotzt dem „Nein“ der Griechen und hält sich über 1,10 Dollar. Der Dax lässt Federn, das Minus fällt aber geringer aus als befürchtet.
Der breite amerikanische Börsenindex S&P5000 ist auf eine holprige Wegstrecke eingebogen. Der deutlich gestiegene Dollar und die Dauerdiskussion bezüglich der amerikanischen Zinswende zeigen am New Yorker Aktienmarkt Wirkung.
Der Schmuckspezialist Elumeo zieht seinen Börsengang durch. Die Börse in Tokio schließt im Plus. Moody’s stuft Griechenland herunter.
Der gebrochene Aufwärtstrend macht den breiten amerikanischen Börsenindex S&P 500 anfällig. Doch ausgerechnet Bankaktien schlagen sich trotz „Grexit-Gefahr“ am besten.
Der Dax ist am Dienstag mit einem dicken Plus aus dem Handel gegangen. Die Nachricht, dass die EZB ihr Anleihekaufprogramm beschleunigen will, kam gut an.
Unsere Einschätzung zu alternativen Anlageklassen
Keine Angst vor Frau Yellen
Zahlungskräftige Spekulanten nehmen Deutschland ins Visier: Sie gehen davon aus, dass es mit den deutschen Kursen bergab geht und damit ihre Rendite steigt.
So belebend die Niedrigzinsen kurzfristig wirken, so lähmend können sie langfristig sein
Die größte Volkswirtschaft der Welt tritt überraschend auf der Stelle. Aktienkurse geben nach, Anleiherenditen steigen. Und der Euro legt gegenüber dem Dollar zu. Was macht nun die amerikanische Notenbank?
Die Finanzmärkte haben am Montag einen insgesamt guten Tag. Dafür sind nicht nur die jüngsten Entwicklungen rund um Griechenland verantwortlich.
Amerikas Technologieindex Nasdaq Composite hat einen 15 Jahre alten Rekord gebrochen und ein gestiegener Ifo-Index sorgt ebenfalls dafür, dass der Dax einen Teil der Vortagesverluste wettmacht.
Im Mai 2010 stürzt der S&P 500 ab, jetzt wird ein Aktienhändler verhaftet. Und im amerikanischen Senat wird über Risiken und Nebenwirkungen des Hochfrequenzhandels debattiert.
Auf dem Tagesgeldkonto gibt es nichts mehr zu holen. Bundesanleihen bringen sogar Verluste. Derweil erklimmt der Dax unheimliche Höhen. Da hilft Sparern nur noch eines: mehr Mut.
Nach den ganzen Rekorden an den Aktienmärkten wird nächste Woche wohl eine Verschnaufpause folgen. Denn die Bilanzsaison läuft aus und ein Grexit verliert an Schrecken. Der Blick auf die nächste Börsenwoche.
Alle Welt will in das Gute und Nachhaltige investieren. Mehr Geld kann verdienen, wer sein Gewissen an der Börse hintanstellt und die menschlichen Schwächen kennt.
Kleinanleger haben den Anstieg der Aktienkurse an der Wall Street weitgehend verpasst. Jetzt könnte der Aufschwung dem Ende zugehen. Fachleute raten zu einem radikalen Umdenken.
Der geringere Export dämpft die wirtschaftlichen Aussichten. Mit Spannung wird die nächste Zinsentscheidung der Federal Reserve erwartet.
Ein Rauswurf aus dem Dow Jones gilt als Schaden für die Reputation der betroffenen Unternehmen. Für Anleger bieten sich allerdings Chancen. Der Club der Ehemaligen schlägt sich nämlich ausgesprochen gut.
Der vom billigen EZB-Geld getriebene Dax-Rekordlauf bringt Anleger ins Schwitzen. Viele fragen sich, ob deutsche Aktien im Vergleich zu anderen Papieren aus Europa oder den Vereinigten Staaten zu teuer sind und der Markt heiß läuft.
Was die Manager des Fonds Voya Corporate Leaders Trust wohl den ganzen Tag machen? Zumindest keine neuen Aktien kaufen. Denn der Fonds hat seit 1935 die gleichen Titel im Portfolio - und entwickelt sich erstaunlich gut.
Investoren glauben offenbar an das Ende des Preisverfalls von Erdöl. Am Aktien- und Anleihemarkt engagieren sich internationale Anleger wieder in Risikopapieren von Ölförderern.
Neue Nachrichten aus Griechenland lassen die Märkte wieder aufatmen. Besonders Bankentitel profitieren.
Amgen übertrifft die Erwartungen, AT&T schlägt sich besser als erwartet, die Börsen in Übersee schließen im Minus.
Microsofts Gewinn schrumpft, IBM weist Gerüchte über massenhafte Stellenstreichungen zurück und BP friert wegen des Ölpreisverfalls die Löhne ein.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit einem satten Plus aus dem Handel gegangen. Die Erwartung eines Anleihenkaufprogramms durch die Europäische Zentralbank belebt die Märkte.
Die EZB-Geldpolitik und die Neuwahlen in Griechenland belasten den Dax. Der Index behält die 10.000er Marke langfristig aber trotzdem fest im Blick.
Was tun in Zeiten des Niedrigzinses? Eine Umfrage unter Vermögensverwaltern ergibt eine klare Botschaft. Für junge und ältere Anleger.
Die 400 reichsten Personen der Welt konnten ihr Vermögen im Jahr 2014 noch einmal deutlich vergrößern – um zusammen 92 Milliarden Dollar. Für wen lief es besonders gut? Ein Überblick.
Die Kurse an den amerikanischen Börsen sind in diesem Jahr stark gestiegen. Nach dem sechsten Haussejahr in Folge werden die Auguren vorsichtiger.
Viele Analysten sind für das kommende Jahr positiv gestimmt. Nach einer Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung könnte der Dax bis auf 11.500 Punkte steigen. Doch auch die Skeptiker haben gute Argumente.
Für die amerikanische Börse kam Weihnachten in diesem Jahr früher: Wegen der überraschend starken Wirtschaftsdaten schloss der Leitindex in New York erstmals über 18.000 Punkten.