Warum das neue ETF-Portfolio fast alle Fonds schlägt
Das beliebte Wunderportfolio der F.A.S. wurde vor ein paar Monaten leicht angepasst, auch um die Abhängigkeiten von den USA zu reduzieren. Was daraus geworden ist und Anleger daraus lernen können.
Es gibt sie, die Fonds, die mehr Rendite bringen als die ETF auf den Weltaktienindex. Sie profitierten schon vor dem SpaceX-IPO von dem Börsengang. Was macht sie so besonders?
Das beliebte Wunderportfolio der F.A.S. wurde vor ein paar Monaten leicht angepasst, auch um die Abhängigkeiten von den USA zu reduzieren. Was daraus geworden ist und Anleger daraus lernen können.
Der Irankrieg und immer neue Brüche der Waffenruhe sorgen Anleger und belasten die Aktienkurse. Vor allem eine Anlagestrategie wird abgestraft.
Eigentlich ist die Gemengelage an den Börsen derzeit gar nicht so positiv. Wenn es nicht den Boom der Künstlichen Intelligenz gäbe. Wo es jetzt für Anleger Chancen gibt und welche Gefahren lauern.
Hendrik Brandis hat die deutsche Start-up-Szene über Jahrzehnte geprägt. Gerade hat er die Nachfolge für seinen Wagniskapitalgeber Earlybird geregelt. Aber ans Aufhören denkt er noch lange nicht – er hat noch eine letzte Mission.
Aktienindizes in den USA und Asien klettern auf Rekordhöhen. Doch nicht nur US-Halbleiterhersteller wie Micron und koreanische wie Samsung und SK Hynix ziehen im KI-Boom davon.
Während die Börsen in Amerika und Nordostasien neue Rekorde feiern, tritt Europa auf der Stelle. Selbst ein Ende des Irankriegs dürfte kaum helfen.
Eine Börsenweisheit besagt: „Sell in May“. Doch gerade in diesem Jahr scheint diese Regel besonders zu wackeln. Ein Grund liegt, wie inzwischen so oft, in der Künstlichen Intelligenz.
Es gibt Rückenwind durch Allzeithochs an der Wall Street. Und aus technischer Sicht waren Rekorde an der Weltleitbörse mittelfristig immer ein positiver Aspekt auch für deutsche Aktienmärkte.
Die Inflationsgefahr steigt, der Irankrieg dauert an – und der US-Leitindex S&P 500 erreicht einen Höchststand. Ist das fundamental gerechtfertigt, oder blenden Anleger Risiken aus?
Indexfonds sind bei Anlegern beliebt. Aber der ETF-Boom führt dazu, dass Unternehmen weniger statt mehr investieren. Woran liegt das?
Die weltpolitische Lage könnte kaum unsicherer sein. Gleichzeitig springen amerikanische Aktien auf neue Höchststände. Das klingt widersprüchlich, hat aber Gründe.
Die Aktienkurse steigen und signalisieren eine schnelle Einigung zwischen den USA und Iran. Doch Fachleute warnen vor zu viel Optimismus.
Defensive Aktien wie Allianz, BASF und Sanofi bieten Chancen. Was diese neben stabilen Renditen für Anleger besonders attraktiv macht.
Die Börsen erholen sich weltweit, der Ölpreis sinkt. Wenn es jetzt weiter aufwärts geht, hinkt Europa traditionell hinterher.
Anleger setzen auf Unternehmen, die KI ermöglichen. Während Speicherchiphersteller und Rechenzentrumsbauer zweistellige Kursgewinne verzeichnen, erleben etablierte Softwarekonzerne den schlimmsten Ausverkauf seit der Pandemie.
Der Dax gewinnt am Montag 1300 Punkte. Das heftige Auf und Ab an den Märkten verunsichert die Anleger. Fünf Ratschläge für den Umgang mit unruhigen Zeiten.
Mal ist von Panik die Rede, mal von Rekorden: Alle versuchen, sich auf die Kursausschläge einen Reim zu machen. Dabei ist das gar nicht so schwer.
Der MSCI World hat seine Schwächen. Vor allem ist er sehr von Amerika abhängig. Hier eine clevere Alternative zum Selbstbauen.
Goldminen-ETF brachten Anlegern die höchsten Gewinne. Rüstungsfonds gehörten indes nicht zu den Topprodukten. Schlusslicht war Cloud-Computing.
Bevor der falsche Eindruck entsteht: ETF-Sparpläne sind nicht allein selig machend. Sie sollten aber ein Bestandteil in jedem Depot und jeder Altersvorsorgeplanung sein.
Die Politik Trumps verunsichert Anleger weltweit – und Europa sitzt als größter Gläubiger in einem riskanten Abhängigkeitsverhältnis. Das Thema ist so heikel, dass Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing persönlich einen Analysten zurückpfiff.
Seit Jahren empfiehlt die F.A.S. ein Portfolio aus zwei Indexfonds. Nun ist es an der Zeit, über ein paar Änderungen nachzudenken.
Aktuell glänzen US-Wachstumswerte, Substanzwerte hinken hinterher. Doch Fondsmanager Christian Funke ist überzeugt: Die Stunde der Value-Strategien wird wieder kommen – als wichtiger Baustein für jedes Portfolio.
Das bisher nur als Spritze erhältliche Medikament der Dänen erhält in Pillenform in den USA die Zulassung. Damit kehrt das Interesse an der tief gefallenen Aktie zurück.
Jahresausblicke von Banken und Investmenthäusern sind informativ –konkrete Handlungsanweisungen sollte man aus ihnen aber nicht ableiten. Was folgt daraus für das eigene Depot?
Die Aktien von Energiekonzernen wie RWE und Eon galten als langweilige Geldanlage. Doch der KI-Boom sorgt für enorme Gewinne – und bringt neue Risiken für Anleger.
Viele Anleger suchen den perfekten Einstiegszeitpunkt. Welche Strategie am besten funktioniert, zeigt eine neue Analyse. Was Sie draus lernen können.
Dax und Euro Stoxx 50 könnten im kommenden Jahr neue Höhen erreichen. Welche Kursziele und Risiken man beachten sollte.
Kurz vor den Quartalszahlen von Nvidia wird bekannt, dass Thiel alle Aktien des teuersten Unternehmens der Welt verkauft. Der Dax fällt auf den tiefsten Stand seit Juni. Was Anleger wissen müssen.
Das F.A.Z.-Musterportfolio hat sich durchwachsen entwickelt. Sonderfaktoren und der Fokus auf Europa und Substanzwerte lassen keine großen Sprünge zu. Gold war dagegen ein Lichtblick.
Der US-Aktienmarkt ist überkauft. Auf einen prozyklischen Positionsaufbau wird daher verzichtet. Auch bei Gold oder Silber.
Der amerikanische Regierungsbetrieb steht wieder einmal still. Die Märkte bleiben trotzdem überraschend gelassen.
Der S&P 500 und der Nikkei 225 halten sich in einem positiven Trend, Rekorde sind greifbar. Für den Dax hat sich das Aufwärtsmomentum aber abgeschwächt. Das zeigt die Technische Analyse.
S&P 500 und Nasdaq klettern auch am Mittwoch. Oracle und Broadcom heißen zwei Stars unter den US-Technologieaktien. Die Börse Nasdaq zieht zudem neue Unternehmen wie Gemini an, dessen Aktien vor dem Börsengang auf große Nachfrage treffen.
Morgan Stanley hat die wohl kühnste Begründung für eine neue Börsenphase geliefert: KI könne die Marktkapitalisierung des S&P 500 um 13 bis 16 Billionen Dollar erhöhen.
Vier von fünf US-Konzernen haben im abgelaufenen Quartal die Prognosen übertroffen. Trotzdem sind die Aktienkurse kaum gestiegen. Das sollten Anleger jetzt beachten.