China macht Journalisten für Crash mitverantwortlich
Wegen der Börsenturbulenzen gehen die Behörden nun gegen Einzelpersonen vor. Ein Journalist soll gestanden haben, dass er „Panik und Unruhe“ verbreitet hätte.
Wegen der Börsenturbulenzen gehen die Behörden nun gegen Einzelpersonen vor. Ein Journalist soll gestanden haben, dass er „Panik und Unruhe“ verbreitet hätte.
Die Kurse an Chinas Festlandbörsen stabilisieren sich. Nun melden sich immer mehr Fachleute, die sagen: So schlecht, wie die Anleger dachten, geht es dem Land überhaupt nicht. Im Gegenteil.
Anleger in Fernost verkaufen weiterhin panisch ihre Aktien. Chinas wichtiger Index Shanghai Composite ist zum Handelsauftakt um 6,4 Prozent abgesackt. Im Tagesverlauf erholten sich die Kurse leicht, doch sie bleiben tief im Minus.
An den Börsen in Asien herrscht Unsicherheit. Die Kurse in China fallen um mehr als 8 Prozent. Auch der japanische Nikkei-Index steht unter Druck und gibt um fast 4 Prozent nach.
Die Chinesen kaufen mehr Smartphones des heimischen Aufsteigers Xiaomi als iPhones – prompt fällt der Kurs der Apple-Aktie. Ist das eine Momentaufnahme oder ein Trend?
Technikwerte treiben die Kurse an den amerikanischen Börsen. Paypal wird nach der Trennung von Ebay zum Börsenstar. Aber nicht alle stimmen in die Jubelarie ein. Droht eine neue Spekulationsblase?
So viel Wertsteigerung gab es noch selten: Google hat seinen Wert an einem Tag um 60 Milliarden Euro in die Höhe getrieben – mehr, als einige große Dax-Konzerne wert sind.
Der Dax hat nach seiner jüngsten Rally am Freitag etwas nachgegeben. Der Leitindex beendete den Handel mit minus 0,4 Prozent auf 11.673 Punkte.
Der Handel an der New York Stock Exchange wurde am Mittwoch für mehrere Stunden ausgesetzt. Technische Probleme sollen die Ursache gewesen sein. Nachbörslich legte Alcoa durchwachsene Zahlen vor.
Junge Unternehmen aus der Technologiebranche wie Uber werden mit Milliardensummen bewertet. Warnungen vor einer Korrektur der Preise nehmen zu.
Amerikas Technologieindex Nasdaq Composite hat einen 15 Jahre alten Rekord gebrochen und ein gestiegener Ifo-Index sorgt ebenfalls dafür, dass der Dax einen Teil der Vortagesverluste wettmacht.
Der Nasdaq-Index steht wieder so hoch wie im Jahr 2000. Technologieaktien aus Amerika sind gefragt. Aber auch deutsche.
Das Jahr 2014 war ein Fest für Technologieunternehmen. Chinesische Unternehmen dominierten bei den Börsengängen, doch auch aus Europa kamen zwei Schwergewichte.
Die Aktien von Apple und Microsoft haben sich besser entwickelt als der Markt. Amazon und IBM haben zwar enttäuscht, sie reflektieren aber nicht den Trend - denn der ist positiv. Und das lässt für die konjunkturelle Zukunft hoffen.
Ein Technologiewert beflügelt mit positiven Quartalszahlen die ganze Branche. Aber es gibt auch Bremsklötze.
Der deutsche Leitindex Dax ist am Freitag mit einem Minus von mehr als 2 Prozent aus dem Handel gegangen. Im Verlauf fiel er zeitweise auf ein Zwölf-Monats-Tief von 8788,2 Punkten. Auch Dow und Nasdaq verloren.
Ein Schritt vor, ein Schritt zurück - deutsche Aktienanleger sollten sich auf eine zähe Handelswoche einstellen. Auch wenn mit Zalando und Rocket Internet gleich zwei große Börsengänge anstehen - Sorgen um die Leitzinspolitik der Notenbanken dürften weiterhin die Märkte ausbremsen.
Apple kämpft wegen einer Panne bei einem Software-Update seines neuen iPhone-Modells mit Image-Problemen. An der Börse gerät die Aktie unter Druck, Milliarden Dollar gehen verloren. Warum Anleger dennoch Ruhe bewahren sollten.
Schlechte Konjunkturdaten aus Amerika haben am Donnerstag die Märkte belastet. Der deutsche Leitindex ging 1,6 Prozent leichter aus dem Handel.
Die Aktienkurse an der Nasdaq sind in diesem Jahr überdurchschnittlich stark gestiegen. Strategen sehen weiteres Kurspotential für die nächste Zeit.
Amerikas Notenbank-Chefin Yellen sieht Aktien aus einigen Branchen als „hoch bewertet“ an. In Deutschland standen die Aktien von Drägerwerk und der Software AG unter Druck.
Der amerikanische Aktienindex Dow Jones hat erstmals in seiner Geschichte die Marke von 17.000 Punkten geknackt. Angetrieben wurde das Börsenbarometer von überraschend guten Arbeitslosenzahlen in Amerika.
Chinas führender Online-Händler Alibaba wählt für seinen Börsengang die New Yorker Stock Exchange. Die Entscheidung ist ein Schlag ins Kontor für die Nasdaq.
Auf Skipisten und in Surfgebieten sind die Sportkameras des kalifornischen Unternehmens mittlerweile allgegenwärtig. Jetzt feiert Go Pro sein Debüt an der Nasdaq.
Der Dax ist zum vierten Mal in fünf Handelstagen auf ein Rekordhoch geklettert. Zum Sprung über die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten reichte es am Freitag aber wieder nicht.
Der Dax hat am Mittwoch nach leicht freundlichem Start das Ziel der 10.000 Punkte erst einmal aus den Augen verloren und liegt leicht unter dem Vortagesschluss.
Telefonverkäufer drehen Anlegern dubiose Aktien an. Die Spur führt von Nevada durch Südamerika in die Schweiz und von dort in den Balkan.
Technologieaktien verlieren heftig an Wert. Das hat einen Grund: Sicherheit ist gefragt, und die Aktien sind schon ziemlich gut gelaufen - viel mehr war da nicht zu holen.
Angela Merkel in Athen: diesmal dürfte der Empfang etwas freundlicher sein. Weniger freundlich wird es nach dem gestrigen Kursrutsch an der Nasdaq wohl an der Börse zugehen.
Die Technologiebörse Nasdaq erlebt den schlechtesten Tag seit 2011. Einstige Überfliegeraktien fallen in Ungnade, vor allem Internet- und Biotechnologiewerte. Nun richten sich die Blicke auf die Bilanzsaison.
Die Anleger an der Wall Street werden vorsichtiger: Hedgefonds steigen aus Aktien von TechUnternehmen aus. Noch hält sich der Aktienmarkt stabil. Fragt sich nur, wie lange noch.
Unter Hochfrequenzhändlern findet ein Wettrüsten statt: Bald wollen sie die gleiche Technologie einsetzen wie Kampfjets. Durch den Einsatz von Lasergeräten soll der Börsenhandel schneller ablaufen.
Der Dax ist mit einem knappen Minus in die neue Handelswoche gestartet. Anleger warteten gespannt auf den ersten halbjährlichen Bericht der neuen amerikanischen Notenbank-Chefin Janet Yellen am Dienstag.
Analysten glauben an großes Wachstumspotential für Microsoft - solange sich das Unternehmen auf das Geschäft mit Firmenkunden spezialisiert.
Dank einer freundlicheren Börse in New York haben sich auch in Deutschland die Aktienkurse am Nachmittag erholt.
Der streitlustige Investor kauft für eine weitere halbe Milliarde Dollar Apple-Papiere, fordert erneut Rückkäufe eigener Aktien – und endlich ein Fernsehgerät.