Dax bleibt trotz schwacher Vorgaben stabil
Trotz schwacher Vorgaben aus Asien ist der Dax am Mittwoch stabil in den Handel gestartet. Fresenius steht an der Spitze, der Infineon-Kurs geht zurück.
Trotz schwacher Vorgaben aus Asien ist der Dax am Mittwoch stabil in den Handel gestartet. Fresenius steht an der Spitze, der Infineon-Kurs geht zurück.
Der anhaltende Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten hat am Dienstag für Zurückhaltung im Dax gesorgt. Der deutsche Leitindex verlor 0,3 Prozent auf 7710 Zähler. Notenbankchef Ben Bernanke hatte die Abgeordneten am Montag zur Anhebung der Schuldenobergrenze aufgefordert, um einen Staatsbankrott zu vermeiden.
Die Hoffnung auf eine Stabilisierung der amerikanischen Konjunktur hat den Dax am Montag angeschoben. Der deutsche Leitindex legte um 0,2 Prozent auf 7733 Zähler zu. Das Führungsmitglied der amerikanischen Notenbank Fed Charles Evans erwartet in diesem Jahr ein Wachstum der Vereinigten Staaten von 2,5 Prozent. 2014 soll sich die Rate dann auf 3,5 Prozent verbessern. Das sorgte laut Händlern am Markt für Optimismus.
Dialog Semiconductor erhöht die Umsatzprognose, Swatch steigert den Umsatz auf einen Rekordwert. Chinas Exporte steigen im Dezember überraschend stark, der europäischer Bankenverband stellt den Euribor in Frage.
Der gute Start der amerikanischen Berichtssaison beschert dem deutschen Aktienmarkt am Mittwoch Gewinne. Da die Quartalszahlen und der Ausblick von Alcoa gemeinhin als Konjunkturindikator gälten, seien sie wegweisend und sollten auch den Dax beflügeln, heißt es.. In Asien legten die Kurse zu. In den Vereinigten Staaten stieg der Preis des Terminkontrakts auf den Leitindex Dow Jones.
Spekulationen auf eine mögliche Straffung der Geldpolitik in den Vereinigten Staaten haben den Dax am Freitag zum Handelsstart belastet. Der Leitindex notierte am Morgen 0,2 Prozent im Minus, nachdem er am Vortag bereits um 0,3 Prozent gefallen war. Kopfzerbrechen bereitete den Börsianern das am Donnerstagabend veröffentlichte Protokoll der amerikanischen Notenbank. Demnach sehen einige Mitglieder des für Geldpolitik zuständigen Offenmarktausschusses die Konjunkturhilfen zunehmend skeptisch. Das löste Spekulationen aus, ob und wann die Fed von ihrem bisherigen Kurs abweichen könnte.
Die Erleichterung über die Einigung im amerikanischen Haushaltsstreit hat den Dax am Mittwoch beflügelt. Er gewann zur Eröffnung bis zu zwei Prozent auf 7761,3 Punkte und lag damit auf dem höchsten Stand seit Januar 2008. Durch den Kompromiss könnten ein Rückfall der Vereinigten Staaten in die Rezession und die damit verbundenen Belastungen für die Weltwirtschaft vermieden werden, sagte Aktienstratege Shane Oliver von AMP Capital.
Trotz der anhaltende Debatte um den amerikanischen Haushalt ist der Dax am Donnerstag leicht im Plus gestartet. In den Vereinigten Staaten unternehmen Demokraten und Republikaner nach einer kurzen Weihnachtspause den letzten Anlauf, den Etat-Streit doch noch vor Jahresende beizulegen. Am Mittwoch hatte der Dow-Jones-Index 0,2 Prozent, der S&P-500 0,5 Prozent und der Nasdaq-Composite 0,7 Prozent verloren.
nks. NEW YORK, 20. Dezember. Das zuletzt langsamer gewordene Fusionskarussell unter den großen Börsenkonzernen nimmt wieder Fahrt auf.
Die Konsolidierung der weltweiten Börsenplätze geht weiter. War die New Yorker Börse bis jetzt eher Jäger, soll sie nun selbst übernommen werden. Die Derivatebörse ICE bietet gut 8 Milliarden Dollar.
Die Hoffnungen auf eine noch expansivere Fiskal- und Geldpolitik Japans beflügeln am Montag auch die Kurse der deutschen Aktien. Die siegreiche Liberaldemokratische Partei gilt als besonders bereit für weitere Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur. Positiv wirkten aber auch die Fortschritte im Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten. Zwei Wochen vor Ablauf der amerikanischen Schuldenfrist haben sich die Republikaner laut Medien erstmals zu Steuererhöhungen für Millionäre bereit erklärt.
Daimler stellt seinen Vertrieb in Österreich und Ungarn neu auf, Fresenius will sich von seiner Biotech-Tochter trennen, die amerikanische Börse Nasdaq annulliert mehrere vorbörsliche Handelsgeschäfte und die UBS zahlt laut Insidern im Libor-Skandal eine Milliardenstrafe.
Der Dax ist am Mittwoch etwas fester in den Handel gestartet und kurzzeitig auf ein Fünf-Jahreshoch gestiegen. Experten erwarten, dass „Santa Ben“ (Commerzbank) und die Fed dem Markt am Abend weitere Geldgeschenke machen.
Der Dax steht am Dienstag zum Handelsstart nahezu unverändert. Die Euro-Schuldenkrise und der Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten sorgten unter Anlegern weiter für Zurückhaltung. Der angekündigte Rücktritt von Italiens Ministerpräsidenten Mario Monti und der Comebackversuch von Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi hatten zum Wochenauftakt Sorgen geschürt, dass sich die Schuldenkrise in Europa wieder verschärfen könnte.
Sorgen um die Finanzstabilität Italiens haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zu Wochenbeginn verstimmt. Der Dax fiel am Montag um 0,4 Prozent auf 7485 Zähler. Der Mailänder Index gab um 2,3 Prozent nach. Anleger fürchten, dass Italien vom Sparkurs abkehren könnte, nachdem Ministerpräsident Mario Monti am Wochenende überraschend seinen Rücktritt angekündigt hatte.
In Europa setzen Anleger auf Kursgewinne zum Jahresende. In Amerika schwindet die Hoffnung auf eine Weihnachtsrally.
nks. NEW YORK, 6. Dezember. An der zweitgrößten amerikanischen Aktienbörse Nasdaq hat es abermals Schwierigkeiten bei einem Börsengang gegeben.
Die deutschen Aktien werden am Donnerstag mit moderaten Gewinnen erwartet. Die solide Entwicklung der Wall Street am Vorabend und die freundlichen Terminkontrakte auf die amerikanischen Aktienindizes stützten den deutschen Aktienmarkt vorbörslich, sagt Marktstratege Chris Weston von IG. Der Future auf den Dow Jones Industrial stand am Morgen 0,13 Prozent höher als zum Xetra-Schluss am Vortag.
Hoffnungen auf eine anziehende Konjunktur in China haben den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch in der Pluszone gehalten. Der Dax stieg zeitweise auf 7482 Punkte und lag damit nur knapp unter seinem 17-Monats-Hoch vom Montag. Zum Handelsschluss wies der deutsche Leitindex noch einen Aufschlag von 0,3 Prozent bei 7454,5 Zählern auf.
Angesichts durchwachsener Vorgaben aus New York und Tokio haben sich die meisten Investoren am deutschen Aktienmarkt zunächst zurückgehalten. Der Dax gab am Dienstag zur Eröffnung nach, drehte dann aber leicht ins Plus. Am Vortag war der Leitindex noch auf den höchsten Stand seit anderthalb Jahren gestiegen. Die unklaren Aussichten für die amerikanische Konjunktur lasteten etwas auf der Stimmung.
Der Dax hat am Freitag leicht im Plus eröffnet. Am Donnerstag hatte er 0,8 Prozent höher bei 7401 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Donnerstag 0,3 Prozent höher
Die Hoffnung auf eine Einigung im amerikanischen Haushaltsstreit hat den Dax am Donnerstag weiter angeschoben. Der deutsche Leitindex kletterte zur Handelseröffnung um 0,6 Prozent auf 7391 Punkte. Eine Einigung zwischen Demokraten und Republikaner scheine näher gerückt zu sein. Der republikanische Präsident des Repräsentantenhauses, John Boehner, und Präsident Barack Obama hatten sich am Vortag zuversichtlich über die Aussichten für eine rechtzeitige Einigung gezeigt.
Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Der Leitindex gab um 0,2 Prozent auf 7319 Punkte nach. Börsianern zufolge verunsicherte der anhaltende Haushaltsstreit in den USA die Anleger. Die Fronten zwischen Demokraten und Republikanern sind weiter verhärtet. Sollte keine Einigung gelingen, greifen zum Jahreswechsel automatische Steuererhöhungen und Ausgabekürzungen, die die weltgrößte Volkswirtschaft in die Rezession stürzen könnten.
Die Einigung auf weitere Finanzhilfen für Griechenland hat dem Dax zu Handelsbeginn am Dienstag Auftrieb verschafft. Die Euro-Finanzminister einigten sich in der Nacht auf die Auszahlung der dringend benötigten Milliardenkredite und wollen die Schulden des Landes längerfristig mit einem Maßnahmenpaket um 40 Milliarden Euro senken.
Der Dax ist am Freitag erstmals seit September unter die wichtige Marke von 7000 Punkten gefallen. Er gab 0,8 Prozent ab auf 6989,4 Punkte nach. Am Donnerstag hatte der Leitindex 0,8 Prozent niedriger bei 7043 Punkten geschlossen.
Nach den Kursverlusten an der Wall Street hat auch der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag schwächer eröffnet. Der Dax rutschte im frühen Geschäft um 0,5 Prozent ab auf 7065 Punkte. Neben den Schuldendramen in den Vereinigten Staaten und Europa belastete Händlern zufolge die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. „Die Angst vor einem globalen Abschwung nimmt zu, und die jüngsten Konjunkturdaten und die Unternehmensbilanzen unterstreichen das noch“, sagte Analyst Roger Peeters von Close Brothers Seydler. Nun komme auch noch die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten dazu.
Das drohende Schuldendrama in den Vereinigten Staaten hat Anlegern am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch einiges Kopfzerbrechen bereitet. Der Dax verlor zur Eröffnung 0,2 Prozent auf 7152 Punkte. In den Vereinigten Staaten laufen zum Jahresende Steuererleichterungen aus, gleichzeitig drohen automatische Ausgabenkürzungen, wenn sich die Politik nicht auf einen neuen Haushalt einigt.
Aus Furcht vor den Konsequenzen der Schuldenkrise dies- und jenseits des Atlantik haben sich Anleger am Montag mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Nach seinen Kursverlusten der Vorwoche startete der Dax fast unverändert bei 7163 Punkten in den Handel. Vor allem die schwierige Haushaltslage in den Vereinigten Staaten bereite Investoren Sorgen, sagte Aktienhändler Tim Waterer vom Brokerhaus CMC Markets.
Der Dax ist am Donnerstag mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Der Leitindex stieg in den ersten Handelsminuten um 0,3 Prozent auf 7283 Punkte, nachdem er am Mittwoch 0,3 Prozent eingebüßt hatte. Angesichts des Feiertages in einigen Bundesländern und vielen europäischen Staaten rechneten Händler mit einem eher ruhigen Handel. Größter Verlierer im Dax waren die Papiere von FMC, die mit einem Abschlag von 1,7 Prozent ihre Talfahrt vom Vortag fortsetzten. Größter Gewinner waren BMW mit einem Plus von 1,3 Prozent.
Hurrikan „Sandy“ führt an der New Yorker Börse zur ersten außerplanmäßigen Aussetzung des Handels seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Auch am Dienstag werden die amerikanischen Aktien- und Optionsmärkte geschlossen bleiben.
Angesichts der Flut von Quartalszahlen in dieser Woche haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Der Dax gab um 0,5 Prozent auf 7199 Punkte nach. Unter anderem lassen sich Deutsche Bank, Bayer, Fresenius, FMC, Lufthansa und Continental in den kommenden Tagen in ihre Bücher gucken. „Die Investoren haben Angst vor Enttäuschungen“, sagte ein Händler. In der abgelaufenen Woche hatten neben mauen Wirtschaftsdaten auch enttäuschende Quartalsbilanzen von amerikanischen Schwergewichten wie Google, Microsoft oder DuPont die Anleger in Deutschland verschreckt. Der Dax verlor an den vergangenen fünf Handelstagen rund 2 Prozent.
Die deutschen Aktien haben ihren Erholungsversuch nach schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland abgebrochen. Die überraschend negative Unternehmensstimmung in Deutschland, die sich in den Einkaufsmanagerindizes widerspiegele, überschatte die erfreulichen Konjunkturdaten aus China, sagt ein Börsianer. Außerdem dürfte auch der Besuch von EZB-Präsident Mario Draghi in Berlin Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Die Hoffnung auf Fortschritte bei der Lösung der Euro-Krise hat die Aktien-Anleger in Europa bei Laune gehalten. Eine schwache Bilanz von Google drückt dagegen die Kurse an der Nasdaq.
Die Angst vor einer enttäuschenden Berichtssaison hat unter Dax-Anlegern am Freitag für Zurückhaltung gesorgt. Der deutsche Leitindex verlor 0,3 Prozent auf 7258 Zähler. Der amerikanische Chiphersteller AMD hatte am Donnerstagabend wegen einer weltweit schwachen Nachfrage seine Umsatzprognose fürs dritte Quartal gekappt. Investoren seien besorgt, dass sich die schwächelnde Konjunktur in den Zahlen vieler Unternehmen niederschlagen werde, sagte ein Börsianer. Am Mittag lassen sich mit JP Morgan Chase & Co und Wells Fargo die ersten beiden amerikanischen Banken in ihre Bilanzen schauen.
Frankfurt, 11. Oktober. Der Tec-Dax ist in früheren Börsenphasen im Regelfall der Kurstendenz des amerikanischen Nasdaq Composite Index gefolgt.
Konjunktursorgen dürften den Dax am Donnerstag laut Händlern ins Minus drücken. Anleger fürchteten eine schwache Berichtssaison, wie Börsianer mitteilten. Der Aluminiumkonzern Alcoa hatte diese Sorgen mit einem Gewinneinbruch im dritten Quartal und gedämpften Geschäftserwartungen geschürt. Zudem lässt auch das Thema Euro-Krise die Investoren nicht los: Die amerikanische Ratingagentur S&P stufte die Kreditwürdigkeit Spaniens herab. Die Bonität wird nur noch mit BBB-Minus bewertet und damit zwei Stufen niedriger als bisher.