Mordopfer in der Wettbranche erfolgreich
Das Frankfurter Mordopfer Oliver F. war Gründer einer Sportwettenfirma und geschäftlich mit Bayer 04 Leverkusen verbunden. Die Firma ist eine der größeren in ihrer Branche.
Das Frankfurter Mordopfer Oliver F. war Gründer einer Sportwettenfirma und geschäftlich mit Bayer 04 Leverkusen verbunden. Die Firma ist eine der größeren in ihrer Branche.
Frankfurt bleibt die Nummer eins unter den deutschen Finanzzentren, wie eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung besagt. Risiken gebe es durch globale Finanzzentren wie London - das sich aber jüngst selbst bedrängt sah.
Die Renditen der Bundesanleihen werden auch in diesem Jahr niedrig bleiben. Doch für Analysten sind die Zeiten der Rekordtiefstände vorbei. In einer Umfrage der F.A.Z. erwarten sie bis Jahresende einen leichten Anstieg.
Analysten rechnen mit einem turbulenten Jahr an der Börse. Gleichwohl ergibt eine Umfrage der F.A.Z., dass sogar Dax-Stände von 11.000 Punkten möglich scheinen.
Nach einer Verschnaufpause ist der deutsche Aktienindex zum Wochenauftakt mit Plus 1,7 Prozent deutlich im Plus aus dem Handel gegangen. Besonders Aktien der Telekom waren gefragt.
Nach einer gut behaupteten Eröffnung zeigt sich der Dax wenig verändert. Thyssen-Krupp stehen deutlich unter Druck.
Getrud Traud, Chefvolkswirtin der Helaba sieht den Dax-Anstieg mit Bangen. 10.000 Punkte seine möglich, aber dann heißt es: Nichts wie raus. 2014 könne er dann nämlich auf 8000 Punkte fallen.
Die Stiftung Marktwirtschaft hat untersucht, wie nachhaltig die Finanzen europäischer Länder aufgestellt sind, aus Nürnberg kommen die Arbeitsmarktdaten für November, und Creditreform äußert sich zu Insolvenzen in Deutschland 2013.
Die europäische Finanzwelt wird neu geordnet. Je näher die finalen Entscheidungen rücken, desto ernster wird der Ton – auch auf dem Bankenkongress in der Alten Oper.
Bei vielen Frauen, die sich in den Führungsetagen von Politik und Wirtschaft der Region bewegen, stößt die in Berlin ausgehandelte gesetzliche Frauenquote in Unternehmen auf Zustimmung.
Die EZB testet bald die wichtigsten Institute Europas. Dadurch gewonnene Erkenntnisse wollen die starken Geldhäuser nutzen - und schwache Wettbewerber kaufen. „Wir haben zu viele Banken in Europa“, sagt Deutsche Bank-Boss Fitschen.
Die deutschen Aktien tendieren am Montagmorgen etwas leichter. Es fehlt an Impulsen.
ham. FRANKFURT, 13. November. Trotz nachlassender Gewinndynamik wird die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) mutiger. Der Vorstandsvorsitzende Hans-Dieter ...
Zur Normalität nach der Finanzkrise ist das Bankenviertel noch längst nicht zurückgekehrt. Das zeigt ein Blick in die Zahlen der größten Kreditinstitute der Stadt.
Die Aktienkurse haben wieder Auftrieb. Gute Konjunkturdaten wecken zwar Zinsängste, doch auch Hoffnungen.
Die Landesbank Hessen-Thüringen erwartet den weiteren Abbau von Arbeitsplätzen in Frankfurter Banken. Jedoch sind große Kündigungswellen wie in London und New York ausgeblieben.
Während die Commerzbank als größter Arbeitgeber weiter Stellen abbaut, schafft die Ansiedlung der Bankenaufsicht bei der EZB in Frankfurt 1000 neue Arbeitsplätze. Als Arbeitsort wird der Finanzplatz dadurch insgesamt attraktiver.
Gute Daten aus China und die Hoffnung auf eine Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) lassen die Kurse der deutschen Aktien am Montag weiter steigen.
Die Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen, Gertrud Traud, rechnet mit weiter steigenden Aktienkursen. Und sie warnt vor einer Preisblase am Frankfurter Immobilienmarkt.
Die Europäische Zentralbank will in den kommenden Monaten die Bilanzen von 128 wichtigen Geldhäusern in Europa genau durchleuchten, auch von 24 Instituten aus Deutschland.
Belastende Vorgaben aus Übersee drücken die Kurse am deutschen Aktienmarkt.
Der Euro ist auf dem Höhenflug. Die lockere Geldpolitik der Amerikaner schwächt ihre Währung. Und auch vom Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten profitiert die europäische Gemeinschaftswährung.
mak. frankfurt. Die hessische Wirtschaft zeigt sich weiterhin robust. Schon vor einigen Tagen hatte die Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen, ...
Bald durchforstet die Europäische Zentralbank die Bilanzen von 130 Großbanken nach faulen Krediten und wertlosen Posten. Heikle Fragen sind noch offen: Was, wenn sie fündig wird?
An Hessen führe kein Weg vorbei, heißt es in der Standortwerbung. So ist es wohl auch: Eine neue Studie zeigt: Hessen mag Finanzplatz und Industriestandort sein – vor allem aber ist es das Land der Logistiker.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Händler sprachen von einem lustlosen Handel. Besonders die Aktienkurse der Versorger legten zu.
Gertrud Traud, die Leiterin des Research der Helaba, hält eine große Koalition für die wahrscheinlichste Variante. Mit der gestärkten CSU im Rücken wäre die ...
Zwischen der Stadt Frankfurt und einer privaten Projektgesellschaft, die sich um das Projekt im Frankfurter Zoo kümmert, gibt es offenbar Schwierigkeiten. Die Gesellschaft könne zahlreiche Mängel nicht beheben, heißt es.
ham. FRANKFURT, 8. September. Die Sparkassen-Finanzgruppe wird auf Druck der EU den Sparerschutz verbessern und ihre Stützungsfonds auffüllen.
Der Börsenmonat September beginnt mit Kursgewinnen. Nach einem alten Motto geht es an den Aktienmärkten im Herbst besonders lebhaft zu.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag leicht im Plus aus dem Handel gegangen. An der Dax-Spitze kletterten die Papiere von K+S um mehr als 4 Prozent nach oben.
Der Deutsche Aktienmarkt hat am Freitag noch einmal etwas gewonnen. Die Commerzbank-Aktien setzten ihren Höhenflug fort und eroberten die Dax-Spitze.
Der Euro wurde am Dienstag mit deutlich mehr als 1,32 Dollar gehandelt. Zeitweise kratzte der Kurs an der Marke von 1,33 Dollar.
Die Fraspa hat einer 85 Jahre alten Frau einen Fonds verkauft, der bis 2024 läuft. Die Sparkasse meint, sie habe nichts falsch gemacht.
Der Handel wartet auf neue Wirtschaftsdaten, während einige Krisenländer auf die Rückkehr des Wachstums hoffen. Die Äußerungen führender Geldpolitiker finden besondere Aufmerksamkeit an den Märkten.
Gertrud Traud ist die Ausnahme. Statistisch gesehen, gebe es sie gar nicht, scherzt die Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen.