Umwelttransparenz kostet Aufwand und Geld
IT-Berater wittern durch neue Regeln ein Geschäft. Doch der Mittelstand zögert mit Investitionen in Nachhaltigkeitsreporte.
IT-Berater wittern durch neue Regeln ein Geschäft. Doch der Mittelstand zögert mit Investitionen in Nachhaltigkeitsreporte.
Grüne Finanzierungen werden wichtiger. Doch in Osteuropa hinken Unternehmen und Märkte hinterher. Banken und Börsen sollen nun für mehr Schwung sorgen.
Nachhaltigkeit spielt in vielen Unternehmen Osteuropas eine untergeordnete Rolle. Das begrenzt ihren Zugriff auf den Kapitalmarkt. Sollen die Banken das ändern?
Anleger legen zunehmend Wert auf Klima- und Umweltschutz. Doch ist ein Produkt wirklich so „grün“ wie das Werbeversprechen? Die Zahl der Zweifelsfälle nimmt zu.
Auf der European Economic Conference der F.A.Z. wirbt der CDU-Vorsitzende für einen einheitlichen Kapitalmarkt. Vor der Europawahl am kommenden Sonntag mahnt der Oppositionsführer: „Im Kleinen macht die EU zu viel, im Großen zu wenig.“
Geopolitische Krisen, Branchenumbrüche und gestiegene Zinsen haben in den Bilanzen vieler Unternehmen Spuren hinterlassen. Den dringend notwendigen Investitionsvorhaben steht eine erschwerte Kapitalbeschaffung gegenüber. Um den Investitionsstau zu lösen, braucht es neue Wege der Unternehmensfinanzierung.
Auf Sozialeinrichtungen ist der Druck deutlich gestiegen, sich zur Nachhaltigkeit zu wandeln. Die Voraussetzungen sind nicht ideal, um dabei gut voranzukommen.
Viele Vorstände und Geschäftsführer erleben die vielen gleichzeitigen Initiativen der Europäischen Union als Daumenschraube. Im besten Fall entwickeln Berichts- und Sorgfaltspflichten einen neuen Blick auf Risiken.
Die Wirtschaftsprüferkammer begrüßt die Prüfpflicht von Nachhaltigkeitsinformationen über Klima, Umwelt, Soziales und gute Führung. Doch fordert sie eine mildere Haftung als bei der klassischen Bilanzprüfung.
Die Pandemie hat E-Commerce und digitale Transformation beschleunigt. Jetzt sollen KI-Strategien das Wachstum vorantreiben.
Die neuen Pflichten für Informationen über Umwelt, Soziales und Führung lassen Unternehmen reichlich Spielraum für Bilanzpolitik. Das und mehr zeigt eine Umfrage. Ein Gastbeitrag.
Die unsichere globale Sicherheitslage sorgt weiter für einen Boom bei deutschen Rüstungswerten – auch bei Hensoldt. Die Aktie des Spezialisten für Rüstungselektronik klettert am Montagvormittag auf einen neuen Höchststand.
Unternehmen müssen viele Informationen zu den Themen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erfassen und offenlegen. Das wird sehr aufwendig. Ein Gastbeitrag schaut anhand von 6 Fragen in die Details.
Auch kleinere Firmen brauchen künftig einen Nachhaltigkeitsbericht. Das stellt kleine und mittelständische Unternehmen vor Herausforderungen. Doch nachhatliges Wirtschaften kann auch eine Chance sein.
Neue Datenquellen und Künstliche Intelligenz können die soziale Verantwortung von Unternehmen so transparent machen wie noch nie. Diese Aspekte sind auch aus Sicht von Bewerbern immer wichtiger. Ein Gastbeitrag.
Viele Kunden würden auch gern in der Finanzproduktauswahl auf ihre soziale und ökologische Wirkung achten. Eine einfache Skala ist im Gespräch. Doch bringt sie wirklich mehr Kunden auf nachhaltige Spuren?
Überall im Finanzmarkt ist Bemühen zu spüren, neue Transparenzpflichten einzuhalten. Doch Anwälte, Berater und Wirtschaftsprüfer verlangen noch mehr Engagement.
Bei Eigenkapitalrendite und Kosten-Ertrag-Verhältnis ist die österreichische Kommunalkredit deutschen Adressen haushoch überlegen. Dabei bringt sie nachhaltige Projekte auf den Weg, auch in Deutschland.
ESG auf Niederländisch: Pensionsfonds steigen aus Öl- und Gasaktien aus. Nach dem mächtigen Fonds ABP verabschiedet sich nun auch der zweitgrößte Fonds des Landes.
Saugen Finanzinvestoren die von ihnen erworbenen Unternehmen aus – oder bringen sie sie weiter? Analysen dazu haben unterschiedliche Ergebnisse erbracht. Eine neue sagt: Die Investoren nutzen allen.
Waffenkonzerne waren gerade noch ethisch tabu für viele Investoren. Doch die Zeitenwene führt zu einer Neubewertung. Welch eine Ironie, dass nun das Börsengangsjahr nun mit einem Rüstungszulieferer eröffnet.
Der neue Bilanzprüfer der Volkswagen-Dachgesellschaft Porsche SE wächst stark – unter anderem wegen der zahlreichen neuen ESG-Regeln, die seine Mandanten anwenden müssen.
Viele Konzernjuristen haben ESG-Konflikte ganz oben auf ihrer Liste, zeigt eine Umfrage. Auch im Arbeitsrecht wird 2024 deutlich mehr gestritten.
Die UBS wirbt mit dem Argument wirtschaftlicher Effizienz für Investitionen in die Erhaltung von Biodiversität. Um private Kapitalgeber zu überzeugen, seien Standards für die Geldanlage notwendig.
Was bedeutet der Ruf nach mehr Nachhaltigkeit für den Firmenalltag in Familienunternehmen?
Mehr als eine Million Quadratmeter Büros stehen in Frankfurt leer. Das bietet Möglichkeiten für den Wohnungsbau.
Verbraucher ahnen, dass ein Vierteljahrhundert ökologischer Umbau vor ihnen liegt. Aber sie wagen sich noch nicht an Investitionen.
Der Rüstungszulieferer Hensoldt gibt neue Aktien aus. Während sich der Bund als Großaktionär an der Kapitalerhöhung beteiligt, hält sich der italienische Konzern Leonardo zurück.
Der Rüstungszulieferer zahlt bis zu 730 Millionen Euro. Ein Großaktionär beteiligt sich nicht an der Kapitalerhöhung.
Auch nach der Analyse durch externe Prüfer bleibt der VW-Standort in Westchina umstritten. Der Kapitalmarkt sieht gute Impulse, doch Vertreter der muslimischen Minderheit warnen vor Fehlschlüssen.
Prüfer haben das Skandalwerk von VW in Xinjiang durchleuchtet. Sie sehen keinen Hinweis auf Zwangsarbeit. Doch die Zweifel bleiben.
Die Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang haben den Konzern ins Zwielicht gerückt. Ein Bericht externer Prüfer soll nun die Kritik entkräften – aber Zweifel bleiben.
Die Nachhaltigkeitsstrategie der EU bezieht Privatanleger ein. Sie sollen ihre Präferenz für ökologische und soziale Anlagen offenlegen. Das funktioniert in der Praxis überhaupt nicht.
Der Rüstungsanbieter Hensoldt plant eine Übernahme. Dafür will sich das Unternehmen frisches Geld am Kapitalmarkt besorgen. Aktionäre reagierten verstimmt.
Banken haben sich daran gewöhnt, auf die Nachhaltigkeit ihrer Kunden zu achten. Aber ob sie genug Geld bereitstellen können, hängt auch von der Bereitschaft der Haushalte ab. Und an ihr gibt es Zweifel.
Übernahme in der Rüstungsbranche: Der Zulieferer Hensoldt möchte den Münchener Dienstleister ESG kaufen. Woher das Geld dafür kommen soll.