Musks Regierungsjob und die Zweifel an der Tesla-Aktie
Musks Engagement in der US-Regierung sorgt für Bedenken bei Tesla-Anlegern. Er sei ein genialer Unternehmer, der sich zunehmend verzettle – und immer weniger für gute Unternehmensführung stehe.
Musks Engagement in der US-Regierung sorgt für Bedenken bei Tesla-Anlegern. Er sei ein genialer Unternehmer, der sich zunehmend verzettle – und immer weniger für gute Unternehmensführung stehe.
Teslas ESG-Bewertungen stehen im Widerspruch zum Image als Nachhaltigkeitsvorreiter. Besonders beim Thema Unternehmensführung überzeugt es nicht. Investoren müssen schwierige Entscheidungen treffen.
Tausende Konzerne berichten über ihre Umweltdaten, doch es gibt Zweifel am Nutzen von Regeln, die auf ESG zielen. Die Chefin der gemeinnützigen britischen Organisation CDP (früher Carbon Disclosure Project) Sherry Madera widerspricht.
Bürokratie sei mit Software beherrschbar, sagen die Osapiens-Gründer – und lichten für Kunden den Vorschriftendschungel. Wie gehen sie das an?
Zwei Mitglieder des Sustainable Finance Beirats wollen jetzt Ernst machen mit dem Bündnis von Finanz- und Realwirtschaft zum Umbau. Dafür setzen sie auf das Schlagwort Dekarbonisierung und ein anschlussfähiges Narrativ.
In den Aktienindex MSCI World investieren Anleger gern. Henry Fernandez leitet die Firma, die dahintersteckt. Ein Gespräch über die Macht der Indexanbieter, den Siegeszug der ETF und Donald Trump.
Ein Chemiekonzern hat auf Basis seiner Reports einen Klimafahrplan aufgestellt. Dagegen kommt ein Dienstleister nicht gegen Kundenanfragen an. Die Anforderungen ans Nachhaltigkeitsreporting haben unterschiedliche Wirkungen.
Nach den Wall-Street-Banken verlässt der weltgrößte Investor Blackrock ein Investorenbündnis, das der Klimaneutralität verpflichtet ist. Die Trump-Ära wirft Schatten voraus.
Brüssel und Berlin verlangen von Unternehmen Daten und Transparenz in Sachen Klima, Umwelt und Soziales. Was sagen die Verantwortlichen dazu?
Private Equity beginnt das Jahr mit einer Transaktion beachtlicher Größe. Der Immobiliendienstleister Westbridge wird mit 500 bis 600 Millionen Euro bewertet.
Brüssel und Berlin verlangen von Firmen Daten und Transparenz in Sachen Klima, Umwelt und Soziales. Was sagen Unternehmer dazu?
Verbraucher wollen mit der Geldanlage etwas für Umwelt und Soziales tun. Sie tun es aber nicht. Fachleute rätseln, wie sie Wunsch und Wirklichkeit besser zusammenbekommen könnten.
Gegendruck in den USA, Krieg in der Ukraine und das neue Interesse an fossiler Energie haben Fondsgesellschaften vor die Frage gestellt: Rendite jetzt oder Rendite morgen? Anzeichen einer Trendwende am Finanzmarkt.
Europas größter Autokonzern VW beendet seine umstrittene Präsenz in der Uiguren-Region und bekennt sich gleichzeitig zur Volksrepublik – ein Drahtseilakt.
Inzwischen reden Banker so ähnlich wie der Club of Rome. Auf einmal geht es um Ökosystemdienstleistungen, Flüsse und Bestände. Ganze Stäbe werden eingerichtet, die den Einfluss auf den Verlust der Biodiversität errechnen.
Deutschland spielt sich als Klimavorbild auf, lässt aber die Umsetzung der EU-Nachhaltigkeitsrichtlinie (CSRD) in den Instanzen stecken.
Die Auszählung bei der US-Wahl läuft auf Hochtouren. Trump hat die Nase vorn. Im Podcast für Deutschland berichten wir am Morgen aus Pennsylvania und Washington.
Arbeit und Wohnen, Handel, Kultur und Bildung für alle: So sieht ein ideales Quartier aus. Das Konzept ist beliebt, aber die Anforderungen an die Entwicklung hoch.
Die Wirtschaft muss nachhaltiger werden – das sehen auch viele Unternehmer so. Doch die damit verbundene Regulierung stößt auf einer F.A.Z.-Konferenz auf Kritik.
Während das Thema ESG im Beratungsalltag von Wirtschaftsanwälten eine immer wichtigere Rolle spielt, scheint es in der Geschäftsentwicklung mancher Kanzleien eher vernachlässigt zu werden. An Nachwuchsjuristen darf nicht gespart werden.
Der 74. Deutsche Juristentag befasst sich von Mittwoch an mit der Frage, ob das deutsche Gesellschaftsrecht um eine Klimatrias ergänzt werden soll. Die Vorschläge enthalten wenig Neues, und das, was neu ist, ist problematisch.
Immobilienunternehmer Ulrich Höller sieht die Umnutzung als Herausforderung der nächsten Dekade. Auch das hat seinen Preis. Günstiger wird Bauen kaum.
Das Geschäftsfeld nachhaltige Finanzen stagniert zwischen schnellen neuen und schlechten alten Marktvorgaben. Doch nicht nur Anleger sind gefragt. Auch Konzerne müssen genauer über die Transformation nachdenken.
Die deutsche Wirtschaftspolitik ist zu stark auf staatliche Interventionen angelegt. Das gilt auch für den Umgang mit der Nachhaltigkeit – wie dies etwa die Themen Klimawandel, ESG und Strom belegen.
Ohne Korruption, Waffen oder Öl? Immer mehr Geld fließt in nachhaltige Finanzprodukte. Das ist kein Selbstläufer. Es hat schon Enttäuschungen gegeben, die zur Trendumkehr führen können.
Als erster Dax-Konzern will der Vorstand seine Aktionäre über strengere Absichten zum Klimaschutz abstimmen lassen. Aktionärsvertreter loben das.
Nachhaltigkeit war lange das Gewinner-Thema an der Börse. Jetzt wenden sich viele von den Öko-Anlagen ab. Was steckt hinter dem „Green-Hushing“?
Wer Nachhaltigkeit ernst nimmt, muss seine Berichtswerke filtern und auf übertriebene Komplexität verzichten. Was sollten Unternehmen jetzt mit Blick auf die von der EU verlangten Wesentlichkeitsanalyse beachten?
Bis zuletzt gab es noch einen Hoffnungsträger für die Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland. Doch nun sind auch die Aussichten bei den Gewerbekunden „wenig vielversprechend“.
Der BDI bemängelt eine Industriepolitik ohne Industriebeteiligung. 40 von 100 Milliarden Euro gingen ins Ausland, ohne dass deutsche Unternehmen etwas davon hätten.
Das niederländische Unternehmen ist eine der führenden Anlagegesellschaften, die nach den Kriterien Umwelt, Soziales und Unternehmensführung investieren. Das ist nicht immer konfliktfrei mit den Unternehmen.
Der Präsident der Vatikanbank, Jean-Baptiste de Franssu, kritisiert die Finanzstrategie von Bistümern und Ordensgemeinschaften. Er fordert höhere Standards und mehr Professionalität.
Uwe Mahrt marschierte in Gorleben gegen die Atomenergie. Nach einer Vertriebskarriere in der Assekuranz kann er nun Geld in sinnvolle Ökoprojekte lenken.
„ESG“ nennen sich Kriterien für die grüne, soziale und nachhaltige Geldanlage. Es gibt eine Umfrage, dass Privatanleger davon nicht mehr so viel halten. Ein Backlash für alles Grüne – oder Enttäuschung über Greenwashing?
Vermögensverwalter nehmen Einfluss darauf, wie schnell sich Konzerne zur Klimaneutralität entwickeln. Manche suchen die direkte Konfrontation auf Hauptversammlungen.
Für Anleger lohnt es sich, auf den Nachhaltigkeitsscore von Anleiheemittenten zu achten. Wer hier schlecht abschneidet oder Informationen vorenthält, bietet auch niedrigere Renditen.