Anleger setzen auf Gold
Der Preis des Edelmetalls steigt im neuen Jahr deutlich. Die höhere Nachfrage der Investoren spiegelt sich in den Wertpapieren. Der Goldbestand von Xetra-Gold fällt zwar nach Rekord im Sommer, liegt aber 2020 dennoch im Plus.
Der Preis des Edelmetalls steigt im neuen Jahr deutlich. Die höhere Nachfrage der Investoren spiegelt sich in den Wertpapieren. Der Goldbestand von Xetra-Gold fällt zwar nach Rekord im Sommer, liegt aber 2020 dennoch im Plus.
Jährlich werden europäische Nachwuchsunternehmen ausgezeichnet. Unter den Gewinnern war diesmal auch ein Wert der Deutschen Börse – neben einer Unternehmensberatung aus Spanien, einem Pharmazeuten aus Nordirland und einem finnischen Nahrungsmittelhersteller. Hier die Porträts von fünf Unternehmen.
Am letzten Handelstag der Woche lassen einige Aktien aufmerken. Zwei Branchen sind an der Deutschen Börse besonders gefragt.
Für viele gilt der Chef der Deutschen Börse gesetzt als Nachfolger von Paul Achleitner in der Deutschen Bank. Doch Großaktionäre schlugen vor einiger Zeit einen anderen vor. Weitere Neuigkeiten von Corestate, Seydler, EQT, der Deutschen Familienversicherung und Klaus Kleinfeld.
Die Trennung von Siemens Energiesparte beschert dem Mutterkonzern eine positive Kursentwicklung: Trotz des Milliardenverlusts im vergangenen Geschäftsjahr macht sich auch bei der jungen Siemens Energy AG Optimismus breit.
Der deutsche Standardwerteindex Dax hängt im Vergleich stark an der Konjunktur. Das könnte von Vorteil sein, wenn die Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder anzieht.
Nicht nur wegen des Wirecard-Skandals wurden die Stimmen lauter, nach denen sich auch der Dax wandeln müsste. Die Deutsche Börse hat jetzt geliefert. Die Nachhaltigkeit bleibt auf der Strecke.
Die Deutsche Börse baut ihren Leitindex deutlich um. Was das für Anleger heißt.
Der größte deutsche Aktienindex wird noch größer. Doch er sollte auch nachhaltiger werden.
Die Deutsche Börse wagt den großen Wurf: Nach 33 Jahren soll der Dax von 30 auf 40 Mitglieder vergrößert werden. Was steckt dahinter – und wie kann ein Fall wie Wirecard künftig verhindert werden? Eine Analyse.
Der in Frankfurt geführte Deutsche Aktienindex soll ausgeweitet werden. Doch Unternehmen aus der Rhein-Main-Region werden davon nicht profitieren. Das hat Signalwirkung.
Mehr als 30 Jahre lang bestand das Oberhaus der deutschen Börsenindizes aus 30 Unternehmen. Im kommenden September wird sich das nun definitiv ändern.
Kristina Jeromin prägt seit Jahren die Diskussionen um die Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft. Jetzt hat sie ihre Stelle bei der Deutschen Börse gekündigt und will in die Politik.
Die Deutsche Börse kommt spät mit einer großen Übernahme, hat aber das Ziel klug gewählt. Höchste Zeit, der Übernahmehistorie endlich ein richtig positives Kapitel hinzuzufügen.
Kursschwäche, eine gescheiterte Übernahme und Ratlosigkeit prägten zuletzt das Bild der Börse. Nun kommen neue Ziele – und eine Übernahme. Ist das die Kehrtwende?
Bisher hatte der Börsenbetreiber Pech mit großen Übernahmen, die in der Branche besonders entscheidend sind. Doch nun ist dem Unternehmen endlich ein dicker Fisch ins Netz gegangen. Der Aktienkurs reagiert darauf äußerst positiv.
Während der Präsidentenwahl in Amerika wird in den sozialen Medien auch über die Folgen für Aktienwerte diskutiert. Eine Überblick zeigt, welche Titel besonders im Fokus sind.
Es gibt einen neuen „Neuen Markt“ an der Börse. Wussten Sie nicht? Schade. Denn da gibt es interessante Aktien.
Vor allem die Insolvenz von Wirecard hat den Wunsch nach einer Reform des deutschen Aktienindex vorangetrieben. Derzeit erfragt die Deutsche Börse die Meinung der Marktteilnehmer. Für Anleger wäre ein Dax 40 kaum besser, lautet eine Ansicht.
An der Mehrländerbörse ist der Handel mit Aktien und Derivaten am Montag zeitweise zum Erliegen gekommen. Betroffen waren unter anderem die Handelsplätze in Paris und Amsterdam. Positive Quartalszahlen sorgten daneben für positive Stimmung.
Der Dax soll größer werden und eine Blamage wie bei Wirecard will die Deutsche Börse künftig verhindern. So gut sind die Vorschläge.
Der Vorstandschef der Deutschen Börse, Theodor Weimer, denkt laut über eine Reform des deutschen Leitindex nach. Gewinne sollen künftig Voraussetzung für den Aufstieg in den Dax sein.
Der Dax steht vor dem größten Umbau seiner Geschichte: Er braucht mehr Mitglieder. Und auch sonst könnte sich einiges ändern.
Immer mehr Banken wollen nachhaltig investieren. Für die Finanzbranche stecken darin Chancen – aber auch Herausforderungen. Das gilt besonders in Frankfurt.
Der Börsengang des Wohnmobilherstellers gelingt in reduzierter Form. Der Waffentechniker Hensoldt und Siemens Energy folgen bald.
Während im August in aller Welt viel Geld in Gold-Wertpapiere floss, zogen deutsche Anleger ihr Erspartes ab. Als Grund dürfte die mittlerweile beendete Debatte um eine Goldsteuer eine Rolle gespielt haben.
Zwischen den Börsen Europas verschieben sich die Gewichte: Das Rennen um die Borsa Italiana ist so gut wie entschieden und für die Deutsche Börse sieht es schlecht aus.
Der Technologiewerteindex hat seit 2011 einen Bilderbuch-Haussetrend hinter sich. Trotz kurzfristiger Verluste durch den Corona-Dämpfer und Wirecard-Skandal bleibt er auf Klettertour. Die technische Analyse.
Die Pariser Konkurrentin hat dank eines Schachzugs die beste Position für den Kauf der begehrten Mailänder Börse. Die große Konsolidierung in der Branche könnte ohne die Deutsche Börse stattfinden – wieder einmal.
Podcasts werden immer beliebter. Auch Unternehmen wenden sich diesem Format zu, zum Beispiel die Deutsche Börse. Dort ist der Hörgenuss Teil einer größer angelegten Strategie.
Die italienische Börse könnte aus britischen in Schweizer Hände wechseln. Das behaupten zumindest eingeweihte Beobachter.
Politiker und europakritische Börsenaufseher könnten den Bieterwettbewerb um die zum Verkauf stehende Mailänder Börse blockieren. Das wäre eine schlechte Nachricht für internationale Kaufinteressenten – etwa aus Frankfurt.
Noch ist nicht klar, wer die Mailänder Börse kaufen wird. Nach Medienberichten erwägen laut Insidern auch die Deutsche Börse und deren Konkurrentin Euronext ein Gebot.
Die Deutschen arbeiten für ihr Geld, während andere ihr Geld für sich arbeiten lassen. Das liegt auch an der so landestypischen Abneigung gegen Aktien. Das 200. Jubiläum der Frankfurter Börse lässt daher zu viele kalt.
Warm sind die Deutschen mit ihrer Frankfurter Börse nie geworden, obwohl ein von ihnen vergöttertes Genie einer der ersten Aktionäre war. Die lange Geschichte steckt voller Missverständnisse – und voller Überraschungen.
Seit 200 Jahren werden in Frankfurt Aktien gehandelt. Was einst ein Präsenzgeschäft war, wird heute von Computern erledigt. Trotzdem wird an diesem Mittwoch auf dem Parkett wieder die Börsenglocke geläutet.