Goldnachfrage bei Deutscher Börse auf Rekordhoch
Zum Jahresende lagerten gut 175 Tonnen Gold in den Tresoren der Deutschen Börse - fast 50 Prozent mehr als zum Jahresende 2016. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
Zum Jahresende lagerten gut 175 Tonnen Gold in den Tresoren der Deutschen Börse - fast 50 Prozent mehr als zum Jahresende 2016. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
Die Deutsche Börse hat ein turbulentes Jahr hinter sich. Nun hat ein neuer Chef übernommen - und gibt gleich ein Versprechen ab.
Die Deutsche Börse AG gibt es seit 25 Jahren. Nicht ganz so lange ist der Konzern selbst an der Börse. Seine Aktie schlägt den Leitindex bisher um Längen.
Theodor Weimer heißt der neue Chef der Deutschen Börse. Und das wussten einige Leute schon, bevor die Information offiziell wurde. Waren es die falschen, könnte es für die Börse sehr teuer werden.
Das Handelssystem Xetra ist 20 Jahre alt geworden. Ein Grund zum Feiern ist das schon. Auch wenn Xetra selbst schon fast nur noch Geschichte ist.
Theodor Weimer wird von Januar an Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse. Das wird kein leichter Job. Aber Weimer hat Ehrgeiz.
Der Vorstandsvorsitzende der Hypo-Vereinsbank soll an die Spitze des Finanzplatzbetreibers in Eschborn wechseln. Das wird der Börsen-Aufsichtsrat nach Informationen der F.A.Z. an diesem Donnerstag beschließen.
Mitten in den Streit zwischen den möglichen Jamaika-Koalitionären platzt ein Bündnis von Unternehmen, die auf den Kohleausstieg drängen. Zugleich will auch Syrien dem Pariser Klimaschutzabkommen beitreten, nur Amerika bleibt draußen.
Nach dem Abgang von Börsen-Vorstandschef Carsten Kengeter verspricht Aufsichtsratschef Joachim Faber: Noch in diesem Jahr soll der Nachfolger feststehen. Und er lobt den gegangenen.
Carsten Kengeter, der seit Monaten unter Insider-Verdacht stehende Chef der Deutschen Börse, tritt Ende des Jahres von seinem Posten zurück. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Die EZB verabschiedet sich vermutlich von ihrer lockeren Geldpolitik, die Jamaika-Partner diskutieren über heikle Themen und die Deutsche Börse kommt nicht zur Ruhe.
Die Justiz ermittelt weiter gegen Börse-Chef Kengeter. Der Betriebsrat fordert nun „schnelle Entscheidungen“, „um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuhalten“. Die Börse braucht dringend eine starke Führung und eine klare Strategie
Das Amtsgericht Frankfurt hat es abgelehnt, das Verfahren gegen den Chef der Deutschen Börse einzustellen. Das bringt den Aufsichtsrat in Schwierigkeiten. Er will sich am Donnerstag mit dem Gerichtsentscheid befassen.
Das Amtsgericht Frankfurt hat einen Vergleich abgelehnt, mit dem das Verfahren gegen den Chef der Deutschen Börse wegen Insider-Handels eingestellt werden sollte. Der Fall liegt wieder bei der Staatsanwaltschaft.
Der verschlafene deutsche Markt wacht endlich mit neuen Börsengängen auf. Das Debüt von Voltabox war ein voller Erfolg. Und nun reißen sich Anleger um den Batteriehersteller Varta.
Der Agrarhändler Baywa zeichnet sich seit Jahrzehnten nicht nur durch eine kontinuierliche Dividendenpolitik aus. Die Kombination Genossenschaftsdenken, Agrar und Digitalisierung ist spannend.
Ein wichtiger Teil des Finanzgeschäftes soll auf diese Weise von London nach Frankfurt geholt werden: das sogenannte OTC Clearing – die Verrechnung von außerbörslichen Zinsgeschäften.
9,5 Millionen Euro pro Jahr: Mehr sollen Vorstände der Deutschen Börse künftig nicht verdienen. Der Konzern zieht Lehren aus der Affäre um seinen Vorstandschef.
Das Verfahren wegen Marktmanipulation gegen den Chef der Deutschen Börse, Carsten Kengeter, soll eingestellt werden – gegen eine Zahlung von 500.000 Euro. Eine Anklage ist aber weiter möglich.
Die Deutsche Börse stimmt in der Affäre um mutmaßliche Insidergeschäfte ihres Vorstandschefs Carsten Kengeter einem Deal mit der Staatsanwaltschaft zu. 10,5 Millionen Euro kostet die Einigung.
Die Parallelen zwischen Eintracht Frankfurt und der Deutschen Börse liegen auf der Hand. Dennoch gibt es zwischen dem Sportverein und dem Konzern, die nun in einer Partnerschaft verbunden sind, einen gewaltigen Unterschied.
Der Aufsichtsrat der Börse sucht nach Alternativen für den Chef Carsten Kengeter. Aus dem Unternehmen selbst dürfte der Nachfolger eher nicht kommen und mit den genannten externen Namen gibt es Probleme.
Trotz des zunehmenden Drucks von vielen Seiten soll der Vertrag von Börsenchef Kengeter verlängert werden – aber nicht um fünf Jahre.
Börsenchef Carsten Kengeter steht wegen der Ermittlungen gegen ihn seit einiger Zeit unter Druck. Nun machen Namen die Runde für seine Nachfolge. Der Aufsichtsrat hat offenbar zwei führende Mitarbeiter des Konzern im Blick.
Das Thema Insiderhandel ist für den Chef der Deutschen Börse Carsten Kengeter noch nicht zu Ende. Der baldige Schlussstrich lässt auf sich warten.
Hat die Deutsche Börse in einer Ad-hoc-Mitteilung falsche oder irreführende Angaben gemacht? Sollte das stimmen, müsste das Unternehmen sehr viel Geld zahlen.
Der Euro-Höhenflug und enttäuschende Bilanzen von Dax-Konzernen verhageln den Anlegern die Stimmung. Auch VW trägt maßgeblich dazu bei.
Carsten Kengeter rennt die Zeit davon. Der Chef der Deutschen Börse muss sich gegen Vorwürfe des Insiderhandels wehren. Die Börse verkündet, er sei fein raus, aber die Staatsanwälte widersprechen. Jetzt hängt sein Schicksal am Wohlwollen der Aufsichtsbehörden.
Der vermeintliche Befreiungsschlag zu den angeblichen Insidergeschäften des Chefs der Deutschen Börse, Carsten Kengeter, steht weiter aus.
Die Einstellung des Verfahrens gegen den Börse-Chef könnte ein Schlussstrich unter die gescheiterte Fusion mit der Londoner Börse sein. Denn für den Finanzplatz Frankfurt gibt es Wichtigeres.
Die Deutsche Börse sieht das Ermittlungsverfahren gegen ihren Chef Kengeter vor dem Aus. Dennoch kommen immer neue Fragen auf.
Börsen-Chef Carsten Kengeter hatte in großem Stil Aktien der Deutschen Börse gekauft - kurz bevor Fusionspläne öffentlich bekannt wurden. War das illegaler Insiderhandel? Die Staatsanwaltschaft stellt jetzt ein Ende des Verfahrens in Aussicht.
Die Deutschen sind Aktienmuffel. Das will die Deutsche Börse nun ändern. In zehn verbrauchernahen Videos erklärt sie für Anfänger und Fortgeschrittene, was es mit der Börse auf sich hat.
Deutsche Nebenwerte haben sich in den vergangenen 30 Jahren doppelt so gut entwickelt wie der Dax. Kleinanleger haben hier sogar bessere Chancen als die Großen.
Kalt und standortvergessen - so erschien der Konzernchef der Deutschen Börse in den Fusionsverhandlungen mit London. Nun aber zeigt sich das Frankfurter Unternehmen traditionsbewusst - in Sachen Fußball.
Der Chef der Deutschen Börse wird verdächtigt, mit Insiderwissen Aktien gehandelt zu haben. Doch jetzt steht er offenbar vor einem Deal mit der Staatsanwaltschaft.