Warum die negativen Renditen weiter fallen
Die zehnjährige Bundesanleihe kostet Banken mittlerweile mehr, als wenn sie das Geld bei der Zentralbank parken. Den Trend wird das indes derzeit nicht stoppen.
Die zehnjährige Bundesanleihe kostet Banken mittlerweile mehr, als wenn sie das Geld bei der Zentralbank parken. Den Trend wird das indes derzeit nicht stoppen.
Der Aufwind an den Aktienmärkten hält Investoren nicht davon ab, kräftig Bundesanleihen zu kaufen. Deren Rendite fällt daher deutlich. Auch die Nachfrage nach Italien-Bonds steigt.
Ihre Renditen sind so tief wie noch nie in den negativen Bereich gefallen, trotzdem bieten Schuldtitel des deutschen Staats nach wie vor Ertragschancen. Das liegt an ihrer Knappheit und ihrer Sicherheit.
Die Schuldtitel des deutschen Staats werden auch nach Ende des EZB-Kaufprogramms ein rares Gut sein. Das bedeutet, die Zinsen bleiben niedrig.
Der künftige Finanzminister Scholz hat es mit einem neuen Phänomen zu tun: Dem Markt gehen die Bundesanleihen aus. Daran ist die EZB schuld. Und das Problem könnte noch an Schärfe gewinnen.
Bundesanleihen sind immer noch gefragt – zumindest wenn es nach der Europäischen Zentralbank geht. Private und andere öffentliche Investoren bleiben dagegen skeptisch.
Die Renditen bereiten Kummer. Die Technische Analyse deutet auf sinkende Zinsen hin und widerspricht sich doch.
Lange Zeit galten kurzlaufende deutsche Staatsanleihen als risikoarme Geldanlage. Doch dann begann die Falle zuzuschnappen.
Die Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank hat die Bundesanleihen zur Wochenmitte einbrechen lassen. Am Freitag erholten sich die Kurse wieder.
Anderthalb Monate lang verharrte die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen im negativen Bereich. Am Freitag kletterte die Rendite erstmals wieder in den positiven Bereich.
Jetzt ist endgültig aus mit Anleihezinsen: Wer dem Bund Geld leiht, bekommt dafür nichts mehr - außer der Chance auf Kursgewinne.
85 Prozent aller Bundesanleihen haben negative Renditen. Trotzdem hat die Finanzagentur keine Probleme, Abnehmer zu finden. Wie kann das sein?
Der Staatsanleihenmarkt von heute ist historisch mit nichts vergleichbar. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen heute unter null Prozent gefallen. Experten warnen.
Der Verfall der Anleiherenditen setzt sich fort. Die Umlaufrendite ist mittlerweile negativ und die rendite der zehnjährigen Bundesanleihe nähert sich auch der Null.
Anleihen bringen kein Geld mehr? Stimmt nicht. Seit Januar haben Bundesanleihen 18 Prozent hinzugewonnen. Das ist aber nur was für Spekulanten. Sie profitieren von der Unsicherheit an den Märkten.
Dank der Geldpolitik der EZB sind die Renditen der Staatsanleihen deutlich gefallen. Deutschland kann sich für fünf Jahre zum Nullzins verschulden. Das freut den Finanzminister. Für Anleger ist es eine schlechte Nachricht.
Die Mini-Zinsen in Europa haben immer drastischere Folgen. Erstmals bietet der Bund nun eine fünfjährige Anleihe ohne Zinsen an.
Eine zehnjährige Bundesanleihe rentiert mit 0,84 Prozent auf einem historischen Tiefstand. Dagegen haben Länder mit schlechtem Bonitätsrating Probleme.
Die Schuldtitel des deutschen Staates sind vor allem im Ausland begehrt. Dort liegen fast 75 Prozent des Bestandes. Größter Gläubiger des Bundes ist zurzeit die Schweizer Notenbank.
Am Anleihenmarkt ist die Sommerpause noch nicht beendet. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe bleibt auf einem Rekordtief. Der Trend geht abwärts: Sie könnte in den kommenden Monaten sogar unter ein Prozent fallen.
Die Konjunktur läuft schlecht, die Aktienmärkte schwächeln. Aus Mangel an Alternativen stecken Anleger wieder mehr Geld in deutsche Staatsanleihen. Die Renditen sind so niedrig wie nie zuvor.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ist bis auf 1,11 Prozent gefallen. Nun fragt sich der Markt, wann die Marke von 1 Prozent fällt - und damit der Glaube an Bundesanleihen als sicherer Hafen.
Die geopolitischen Risiken steigen - und die Anleger greifen auf die als besonders sicher geltenden Bundesanleihen zurück. Gebrochen scheint indes der Aufwärtstrend des Euro.
Die Pensionskassen befinden sich im Anlagenotstand. Auch für Unternehmen steigen die Verpflichtungen, die auf sehr unterschiedliche Weise gedeckt werden. Pensionäre sind aber durch ein Sicherungsnetz geschützt.
Die niedrigen Zinsen und die hohe Nachfrage nach Bundesanleihen entlasten den deutschen Haushalt nach Angaben des Finanzministeriums innerhalb von fünf Jahren um 40,9 Milliarden Euro.
Die Renditen von Bundesanleihen liegen seit längerem auf historisch niedrigem Niveau - nun ist ein neuer Tiefstwert erreicht. Im vergangenen Jahr ist das Handelsvolumen der Schuldtitel um 13 Prozent gesunken.
Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Mittwoch stark gefallen. Nachdem der Einigung im amerikanischen Haushaltsstreit habe die Risikobereitschaft der Anleger zugenommen, sagten Händler.
Die schwächelnden Aktienmärkte machen es möglich. Mit der Emission von einjährigen Schuldtiteln verdient die Bundesrepublik am Montag Geld.
Der Anstieg der Zinsen für Bundesanleihen hat sich am Mittwoch beschleunigt. Der Bund-Future, der Terminkontrakt auf Bundesanleihen mit längeren Laufzeiten, ...
Bei einer Auktion zehnjähriger Staatsanleihen hat die Bundesregierung 3,4 Milliarden Euro aufgenommen. Die Anleger fragen die Papiere stärker nach als bei der jüngsten Auktion im Juli.
Für die gemeinsamen Anleihen sollen Bund und Länder nach ihren Anteilen haften. Am Markt wird aber eine implizite Garantie des Bundes erwartet. Als Vorläufer von Eurobonds werden sie dennoch nicht gewertet.
Hedgefonds erwarten steigende Renditen deutscher Staatsanleihen. Sie spekulieren am Markt für Kreditausfallderivate, der ein Eigenleben führt, gegen Bundesanleihen.
Hedgefonds erwarten steigende Renditen für Bundesanleihen. Tätig sind sie aber eher an den Märkten für Kreditausfallderivate (CDS) auf Bundesanleihen. Derweil sinken die Renditen für Anleihen aus Spanien und Italien deutlich, weil die Marktteilnehmer auf Anleihekäufe durch den ESM hoffen. Von Gerald Braunberger.
Die Renditen für Bundesanleihen steigen weiter. Die Fondsgesellschaft Pimco warnt vor zunehmenden Risiken und einem Qualitätsverlust deutscher Staatspapiere.
Auch ein sinkendes Angebot treibt den Preis von Staatsanleihen nach oben. Weil die Anleihen aus Deutschland und den Vereinigten Staaten als sicher gelten, ist die Nachfrage größer denn je.
Am Anleihemarkt fallen die Renditen der Bundesanleihen auf ein Rekordtief. Dagegen steigen die Prämien für die Kreditausfallderivate.