Lkw-Bauer Traton stottert an die Börse
Die Volkswagen-Tochter Traton hat es im zweiten Anlauf an die Börse geschafft. Beim Börsendebüt eröffneten die Papiere noch auf ihrem Ausgabepreis von 27 Euro, gerieten dann aber unter Druck.
Die Volkswagen-Tochter Traton hat es im zweiten Anlauf an die Börse geschafft. Beim Börsendebüt eröffneten die Papiere noch auf ihrem Ausgabepreis von 27 Euro, gerieten dann aber unter Druck.
VW wird seine Traton-Aktien nur am unteren Ende der Preisspanne los. Zuvor haben Anleger mit vielen Börsenneulingen auch von Rocket Internet Geld verloren.
Beim Börsengang der Lkw- und Bus-Tochter Traton muss sich der Volkswagen-Konzern wohl mit weit weniger begnügen als im Vorfeld erhofft. Der Ausgabepreis liegt am unteren Ende der Preisspanne.
Die Spielvereinigung Unterhaching ist im Fußball (noch) drittklassig. Doch die Ambitionen sind höher - auch an der Börse.
Unternehmen aus dem Portfolio von Rocket Internet bescherten Anlegern teils große Verluste. Auch beim bevorstehenden nächsten Börsengang ist Vorsicht geboten.
Viele wählen nicht nur grüner, sie wollen auch ihr Geld grün anlegen. Einfach macht ihnen die Finanzbranche das jedoch nicht. Doch wer ein bisschen sucht, wird fündig. Ein Überblick
Uber will am Freitag an die Börse gehen. Kurz davor streiken Uber-Fahrer auf der ganzen Welt. Eine Gewerkschaftlerin meint: Die Eigentümer machen Milliarden, die Fahrer werden in Armut zurückgelassen.
Respekt-Rente? Bürgerfonds? Unser Experte meint: Disziplin und Fleiß in Verbindung mit normalem Aktiensparen sind die bessere Altersvorsorge. Vorausgesetzt, Sie halten sich an ein paar Regeln.
Seitdem das chinesische Nationalgetränk an der Börse notiert wird, hat die Aktie sagenhafte 15.000 Prozent an Wert gewonnen. Und der wertvollste Schnapshersteller der Welt eilt weiter von Rekord zu Rekord.
Die Zukunft des Autos ist elektrisch, das hat Volkswagen schon entschieden. Andreas Renschler leitet die Nutzfahrzeugsparte des Konzerns. Er erklärt, warum manche Lkw nicht elektrisch fahren können – und hofft auf Orangen aus dem 3D-Drucker.
Die Kapitalanlage in Wertpapieren ist weder Hexenwerk noch Geheimwissenschaft. Allerdings sollten ein paar Grundsätze beachtet werden. Welche das sind, erfahren Sie hier.
Das Gallery Weekend Beijing wurde vor zwei Jahren von einem Deutschen gegründet. Es ist etabliert – und wirft ein Schlaglicht auf den chinesischen Kunstmarkt.
Uber, Lyft, Pinterest: Prominente Start-Ups aus San Francisco gehen an die Börse. Das dürfte viele ihrer Mitarbeiter reich machen. Und weckt die Sorge, dass die Stadt noch teurer wird als ohnehin schon.
Der Börsengang von Lyft am heutigen Freitag dürfte deutlich mehr Geld in die Kassen des Fahrdienstvermittlers spülen, als von Experten im Vorfeld erwartet. Schwarze Zahlen schreibt Lyft bisher aber nicht.
Auf dem Wiener Börsenparkett profitieren die Anleger wieder von den besseren Aussichten in Osteuropa. Analysten empfehlen diverse ATX-Unternehmen zum Kauf.
Am Freitag wird der amerikanische Mitfahrdienst Lyft an die Börse gehen. Das Interesse ist groß. Anleger sollten bei einem Börsengang dennoch vorsichtig sein.
Der Fahrdienst Lyft geht diese Woche in New York an die Börse. Er wird 23 Milliarden Dollar wert sein. Wahnsinn.
Bayer steckt in der Klemme. Im Gespräch mit der F.A.S. spricht Konzernchef Baumann über die Glyphosat-Klagen, den Groll der Anleger – und seine eigene Zukunft.
An der Börse rückt neben der möglichen Fusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank langsam auch wieder das Tagesgeschäft der Geldhäuser stärker in den Blick. Vor allem ein Geschäftsbereich bereitet der Branche große Sorgen.
Auf der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft wird die Dividende beschlossen. Es kann jedoch Wochen dauern, bis Aktionären das ersehnte Geld tatsächlich zufließt.
Eine legendäre Marke der Modewelt und eine der traditionsreichsten Firmen Amerikas kehrt an diesem Donnerstag an die Börse zurück. Das Unternehmen erlebt ein fulminantes Comeback – in zweifacher Hinsicht.
Viele Börsianer glauben mittlerweile an eine geschäftliche Erholung des angeschlagenen Siemens-Konkurrenten General Electric. Der Aktienkurs an der New Yorker Börse spiegelt es wider.
In Südkorea schaut man nicht vorrangig auf die Bedrohung aus dem Norden. Der Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China belastet die Aktienkurse der Tech-Konzerne mehr.
Seit Monaten wird darüber spekuliert, jetzt ist es offiziell: Deutsche Bank und Commerzbank beginnen Fusionsgespräche. Noch ist das Ergebnis offen – aber über Optionen und vor allem den Sinn einer Fusion wird schon lange heftig diskutiert.
Der Fahrdienstvermittler Uber will Insidern zufolge seinen Börsengang im April einleiten. Es könnte eine der größten Aktienplatzierungen eines Technologieunternehmens werden.
Die Menschen geben mehr fürs Essen aus. Entsprechend ambitioniert sind Lieferdienste wie Delivery Hero oder Takeaway an der Börse gestartet. Wer schlägt sich am besten?
Tesla-Chef Elon Musk zeigt sich im jüngsten Streit mit der Börsenaufsicht einmal mehr uneinsichtig. Das belastet den Aktienkurs.
Zum internationalen Frauentag läuten weltweit die Börsen-Glocken zu Handelsbeginn. „Die Börse ist nicht zwangsläufig männlich“, sagte Edda Vogt, Leiterin der Informationsangebote für Anleger an der Börse Frankfurt.
Für Salzgitter geht es ganz schnell, Schaeffler erwischt es nur knapp. Der Börsenneuling Knorr-Bremse und Dialog Semiconductor werden neu aufgenommen.
Auch Investoren möchten vom „Megatrend Ernährung“ profitieren. Wo Chancen liegen, tun sich auch Risiken auf. Anleger sollten sich nicht von Höhenflügen blenden lassen.
Die Deutsche Börse entschleunigt ihren Handel. Dies ist kein Rückschritt in nostalgische Zeiten, sondern ein Gebot der Stunde.
Ende des vergangenen Jahres fiel die zuvor glänzend gelaufene Aktie der Isra Vision AG an der Börse in Ungnade. Doch seit Jahresbeginn glänzt der Spezialsoftware-Hersteller aus Darmstadt im Tec-Dax wieder.
Im Derviatehandel zählen Sekundenbruchteile – wer zu langsam ist, kann schnell Opfer von aggressiven Hochfrequenzhändler werden. Nun entschleunigt die Deutsche Börse den Handel. Was erwarten sich die Betreiber davon?
Der Fahrdienst Lyft macht seinen Börsenprospekt publik und wird voraussichtlich vor dem größeren Rivalen sein Debüt an der Wall Street feiern. Beide Unternehmen machen allerdings weiterhin hohe Verluste.
Der kriselnde amerikanische Modekonzern Gap will sich in zwei eigenständige Börsengesellschaften aufteilen. Die Pläne sorgen an der Börse für satte Kursgewinne.
MSCI erhöht den Anteil chinesischer Titel in seinem Schwellenländerindex erheblich. Dadurch könnten zusätzlich 100 Milliarden Dollar ins Reich der Mitte fließen – und die bereits stark steigenden Kurse weiter treiben.