Nur ein Sommerloch?
Der Kursverfall an den Aktienbörsen ist dramatisch, aber nicht selten. Denn das passiert im Sommer häufig. Entwarnung also? Nicht ganz.
Der Kursverfall an den Aktienbörsen ist dramatisch, aber nicht selten. Denn das passiert im Sommer häufig. Entwarnung also? Nicht ganz.
In der vergangenen Woche hat sich der Markt bedrohlich zur Seite geneigt - Richtung Depression. So etwas haben wir seit der Finanzkrise nicht mehr gesehen. Geht das jetzt so weiter?
Investoren sind beunruhigt: Rund um die Welt sinken die Preise für Rohstoffe. Der Dax verliert in wenigen Tagen 1000 Punkte. Sind die Sorgen um die Weltwirtschaft berechtigt?
Ein Investmentfonds-Manager mit einer etablierten Strategie sucht die Weltmarktführer von heute und morgen - und findet diese auch.
Lieferdienste für Lebensmittel sind schwer im Kommen. Die Umsätze in Deutschland haben sich binnen eines Jahres verdoppelt. Das nutzt nun Oliver Samwer für den nächsten Börsengang.
F.A.S.-Redakteur Georg Meck tritt mit 20.000 echten Euro gegen die Leser an: Nach zwei hektischen Monaten hat er eine neue Kursrakete entdeckt.
Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber will sein China-Geschäft an einer der dortigen Börsen bringen.
Die Abwertung des Yuan hat am Dienstag die deutsche Börse ins Schlingern gebracht. Der Dax verlor zum Handelsschluss fast 3 Prozent. Mit Käufen feierten die Anleger in New York den radikalen Umbau bei Google.
Die überraschende Abwertung der chinesischen Währung macht deutsche Aktienanleger nervös. Dass Griechenland sich mit den EU-Unterhändlern auf eine Reformliste geeinigt hat, wird an der Börse kaum wahrgenommen.
Die Software AG wirbt auf dem Trikot von Darmstadt 98 für sich. Doch welchen Vorteil zieht der Konzern daraus? Andere namhafte Unternehmen aus der Region unterstützen Profisport aus Prinzip nicht, obwohl sie davon profitieren könnten.
Seine Spekukationen vor der Finanzkrise machten John Paulson zur Legende. Doch jetzt verbietet eine Bank ihren Finanzberatern, Geld bei Paulson anzulegen.
Börsenchef Carsten Kengeter traut der Hausse an den Märkten nicht: Mit der Zinswende wird’s ungemütlich.
Das Minus der griechischen Börse ist am zweiten Tag nach Wiedereröffnung verhalten. Es wird viel gekauft. Nur die Banken sind offenbar kaum noch etwas wert.
Ein Teil der verstaatlichten Skandalbank HRE hat es an die Börse geschafft. Das alleine ist kein Erfolg - sondern vorläufiger Abschluss einer der unrühmlichsten Episoden in der deutschen Bankengeschichte.
Keine Überraschung: Kaum eröffnete die Athener Börse wieder den Handel, stürzten die Kurse ins Bodenlose. Vor diesem Hintergrund verhandeln die Gläubiger mit der griechischen Regierung weiter über schmerzhafte Einschnitte.
Die Börse in Athen hat nach fünf Wochen Zwangsschließung wieder geöffnet – und die Kurse stürzen ab. Ein unbedeutendes Ereignis oder ein Drama mit Folgen für die Weltbörsen?
Die chinesische Börse ist in den vergangene Monaten eingebrochen. Das ist eine schlechte Nachricht für viele Dax-Konzerne: Ihr Wohl und Wehe hängt auch an China.
Nach fünf Wochen im Tiefschlaf können in Griechenland ab diesem Montag wieder Aktien gehandelt werden. Zur Eröffnung stürzen die Kurse um mehr als ein Fünftel ab.
Sorgen um die chinesische Wirtschaft belasten die Tokioter Börse. Die Athener Börse öffnet wieder, derweil der Chef der griechischen Statistikbehörde zurücktritt.
Der Chef der einst größten Bitcoin-Börse ist in Tokio festgenommen worden. Er soll das Computersystem von MtGox gehackt haben.
Lange hatte China die Börsenkurse mit lockerer Geldpolitik und Propaganda nach oben getrieben. Nun stehen Privatanleger vor dem Ruin. Und fühlen sich von Peking betrogen.
Nach fünfwöchiger Zwangspause öffnet am Montag die Athener Börse wieder. Alle Aktien werden gehandelt. Für ausländische Investoren gelten keine Beschränkungen, für griechische dagegen schon.
Vier Börsengänge sind im Juli abgesagt worden. Doch jetzt dreht sich der Trend: Zwei Firmen konkretisieren ihre Pläne.
In diesem Jahr werden auf der Welt so viele Aktienpakete verkauft wie noch nie. Investmentbanker hoffen, dass die Konzerne hierzulande im zweiten Halbjahr aufholen. Gefahr droht aber vom chinesischen Aktienmarkt.
Der Kurznachrichtendienst hat im zweiten Quartal überraschend viel umgesetzt und so die Börse überzeugt. Twitter-Mitgründer Dorsey ist trotzdem unzufrieden.
Deutsche Anleger fürchten, die unruhigen Zeiten an Chinas Börse könnten auch die Kurse deutscher Aktien belasten. Zu Unrecht - oder zumindest nicht so, wie es Untergangspropheten landläufig verkünden.
Der Aktienmarkt in Russland findet seinen Boden. Viele Unternehmen sind günstig bewertet und zahlen Dividende. Doch die Risiken bleiben hoch - für manche Branchen sind die derzeitigen Aussichten eher mau.
Chinas Aktienkurse fallen und fallen. Die Regierung lässt im großen Stil Aktien aufkaufen, um die Kurse wieder nach oben zu drücken. Und dann gibt es da noch eine besondere Telefon-Hotline.
Die Anleger in China sind weiterhin nervös. Nach den gestrigen Rekordverlusten eröffneten wichtige Indizes am Morgen abermals tief im Minus. Die Zentralbank kündigt weitere Gegenmaßnahmen an.
Die chinesische Regierung hat massiv ins Börsengeschehen eingegriffen. Doch eine Zombie-Börse, die künstlich am Leben gehalten wird und willenlos herumgeistert, kann nicht funktionieren.
Der Aktienmarkt in Schanghai verliert so viel wie seit acht Jahren nicht. Anleger vertrauen offenbar nicht auf die Eingriffe der Regierung. In Frankfurt und New York zittern Händler.
Die Aktien im M-Dax und Tec-Dax sind astronomisch hoch bewertet. Manches erinnert an den Neuen Markt.
Der weltgrößte Online-Händler Amazon hat mit einem überraschenden Quartalsgewinn begeistert. Die Aktie erlebte daraufhin ein Kursfeuerwerk. Warum aber ging es bisher bei der Amazon-Anleger-Story nur bedingt um Konzerngewinne?
Der weltgrößte Internet-Händler verdient unter dem Strich wieder Geld. Das freut die Anleger und führt zu einem gewaltigen Kurssprung an der Börse. Vor allem das Cloud-Geschäft läuft offenbar wie geschmiert.
Uber darf in New York vorerst weiter aggressiv expandieren. Sky-Deutschland geht von der Börse. Der Wohnimmobilienspezialist Ado verkauft seine Aktien billig.