Der Kuppler
Sean Rad hat die Dating-App Tinder erfunden und die Partnersuche revolutioniert. Ein Sex-Skandal brachte ihn zu Fall. Jetzt ist er wieder obenauf – und Tinder an der Börse.
Sean Rad hat die Dating-App Tinder erfunden und die Partnersuche revolutioniert. Ein Sex-Skandal brachte ihn zu Fall. Jetzt ist er wieder obenauf – und Tinder an der Börse.
Airbnb, Uber und rund 140 weitere Unternehmen sind noch nicht an der Börse, aber von ihren Investoren schon mit einem Milliardenbetrag bewertet. Das liegt an einer trickreichen Klausel.
Match, Square und ABN Amro mühen sich an die Börse. Sie sinbd nicht die ersten und wohl nicht die letzten. Offenbar kaufen die Anleger lieber nachher.
Die asiatischen Börsen erholen sich. Japanische Unternehmen verbuchen Rekorderträge und die Unity-Media-Mutter Liberty Global kauft die britische Cable & Wireless.
Nach den Anschlägen in Paris reagieren die Finanzmärkte weniger dramatisch als von vielen befürchtet. Rüstungsaktien legen zu. Könnte Öl durch den Konflikt knapp werden?
Japans Wirtschaft ist abermals geschrumpft. Der chinesische Renminbi soll die fünfte Leitwährung des IWF werden. Die Arbeitgeber mahnen die Regierung zu Zurückhaltung bei der Neuregelung der Zeitarbeit.
Rocket Internet war 2014 der größte Börsengang. Seither ist der Aktienkurs um 40 Prozent gefallen. Der einstige Börsenliebling Oliver Samwer verliert das Vertrauen der Anleger.
SMA erhöht abermals die Prognosen, die asiatischen Börsen tendieren kaum verändert. Elliott kauft weitere Anteile an Dialog.
Der Wagniskapital-Finanzierer German Startups hat nach seinem gescheiterten Börsengang nun doch noch den Weg an die Börse gefunden. Das Debüt verläuft eher mäßig.
59 Millionen aktive Nutzer monatlich, 4,7 Millionen zahlende Mitglieder. Die Mutterfirma von „Tinder“ und „OKCupid“ will sich an der Börse etablieren und künftig verstärkt auf Werbung setzen.
Die Anleger an der Brüsseler Börse laufen Sturm gegen die Börsenspekulationssteuer. Auch die geplante Superfusion von Anheuser Busch Inbev und SAB Miller bewegt die Gemüter.
Seit Wochen kennt der Aktienmarkt fast nur eine Richtung: aufwärts. Doch nun stockt der gute Lauf auf dem deutschen Börsenparkett, auch belastet von den Geschäftszahlen eines einzigen Dax-Konzerns.
Berkshire Heathaway macht einen Rekordgewinn, der CDU-Sozialflügel votiert für eine verpflichtende Betriebsrente und Rocket Internet zögert den Börsengang von Hello Fresh hinaus.
Genau am ersten Börsen-Handelstag der Hamburger Container-Reederei Hapag-Lloyd kommen neue Hiobsbotschaften aus der schwierigen Schifffahrtsbranche. Der Gewinneinbruch vom dänischen Weltmarktführer Maersk wirft einen Schatten auf den Börsengang.
Trotz der Skandale um den Fußball-Weltverband und das womöglich gekaufte Fußball-Sommermärchen des DFB steuert der Sportausrüster auch im kommenden Jahr auf Rekordwerte zu.
Der Branchenindex F.A.Z.-Euro-Gesundheit hängt seit Jahresbeginn alle anderen Branchen ab. Die größten Gewinner sind kleine Spezialunternehmen.
Die Container-Reederei Hapag-Lloyd hat ihr Börsendebüt mühevoll geschafft. Andere Börsengänge laufen noch schlechter oder gar nicht. Die japanische Post dagegen feiert einen gelungenen Einstand.
Hapag-Lloyd müht sich an die Börse, derweil Japans Post ein erfolgreiches Börsendebüt feiert. Chinas Dienstleistungs-Sektor legt wieder zu, der Mobilfunkanbieter Drillisch sogar kräftig.
Der Modekonzern Steilmann kommt nach erheblichen Schwieirgkeiten mit eine Mini-Emission an die Börse. Statt knapp 20 Millionen werden nur 2,5 Millionen Aktien verkauft.
Nach dem Wahlsieg der islamisch-konservativen AKP von Präsident Recep Tayyip Erdogan steigen die Aktienkurse. Und auch die Lira wertet deutlich auf.
Viele Konjunkturdaten und eine Flut an Bilanzen dürften die Anleger in der neuen Woche auf Trab halten. Börsianer rechnen damit, dass sich der Dax langsam weiter nach oben arbeiten wird.. Im Oktober legte der Index rund zwölf Prozent zu.
Die Kurse an Europas Börsen sind gerade so stark wie seit vielen Jahren nicht mehr gestiegen. Das gilt für den deutschen Dax ebenso wie für eine griechische Bank.
Das chinesische Geldhaus CICC geht in Hongkong an die Börse. Angeblich ist die Nachfrage nach den neuen Aktien groß.
An der Börse haben die Anleger enttäuscht auf das niedrige Nutzerwachstum beim Kurzmitteilungsdienst Twitter reagiert. Die Aktie fiel um über zehn Prozent. Und auch der Ausblick ist nicht vielversprechend.
Vor allem Finanzdienstleister und Immobiliengesellschaften drängen auf das Parkett der Börse in Südafrika. Doch das Ende des Bullenmarktes ist in Sicht.
Die Aktienkurse von Biotechnologie-Firmen sind rasant gestiegen. Wenn das mal gutgeht.
Insiderhandel an der Börse ist verboten und verpönt. Dabei hätte er Volkswagen womöglich frühzeitig vor dem großen Skandal retten können.
Ferrari hat mit seinem Börsendebüt andere Luxusmarken aus Italien überholt. Auch der Mutter-Konzern Fiat Chrysler profitiert vom Gang aufs Parkett. Kann der Rennwagen das Tempo halten?
Erstmals überspringt die Aktie die 100-Dollar-Marke. Nie hat ein Unternehmen so schnell den Börsenwert von 250 Milliarden Dollar erreicht. Und Experten prophezeien weitere Rekorde.
Die OECD sagt Briefkastenfirmen den Kampf an. Und wer geht in Holland an die Börse? Ein Betreuer von Briefkastenfirmen.
Zwei Wohnungskonzerne liefern sich eine Übernahmeschlacht. Anleger können profitieren.
Wer streng rational handelt, macht mehr aus seinem Geld, heißt es immer. Stimmt nicht! Lust und Leidenschaft tun dem eigenen Portfolio gut. Vorausgesetzt, man hat eine Strategie.
Heute geht der Sportwagenbauer Ferrari an die Börse. Und die Aktie wird nicht billig: Es gab so viele Käufer, dass Ferrari jetzt den höchsten erwarteten Wert erreicht.
Harley-Davidson hat die Börse mit schwachen Zahlen schockiert. Das Unternehmen verkauft weniger Motorräder und verliert Marktanteile an die Konkurrenz. Jetzt wird mehr Geld ins Marketing gepumpt.
Argentiniens Börse setzt auf den Regierungswechsel. Manch Analyst sieht unabhängig vom Wahlausgang Gewinnpotential und empfiehlt Anlegern Positionen in Gaucho-Aktien aufzubauen.
Das digitale Geld wird immer beliebter. Nun kommen die größten Börsengänge des Jahres aus einer verborgenen Ecke des Bankenviertels. Auch aus Deutschland mischt ein innovativer Bezahldienst mit.