SAP-Aktienkurs auf Rekordhoch
Der größte europäische Software-Konzern überrascht mit guten Geschäften. Die Anleger an der Börse reagieren sofort deutlich.
Der größte europäische Software-Konzern überrascht mit guten Geschäften. Die Anleger an der Börse reagieren sofort deutlich.
Die Börse ist turbulent ins neue Jahr gestartet, aber: Wenn in China keine ernsthafte Krise ausbricht, sind Aktien in Europa derzeit eher günstig. Eine Analyse.
Menschliche oder künstliche Intelligenz? In China wird die menschliche Intelligenz geschlagen. Apple versucht’s mit künstlicher Intelligenz.
Tagelang hat China seine Währung abgewertet, und die Kurse an den Börsen stürzten ab. Jetzt ändert die Regierung den Kurs.
Der Ölgigant Aramco hat zehnmal so große Ölreserven wie die Konkurrenz. Nun strebt Saudi-Arabien den Börsengang des bisherigen Staatskonzerns an. Damit wäre es plötzlich das wertvollste Unternehmen der Welt.
Eigentlich wollte China Turbulenzen an der Börse verhindern, indem der Handel automatisch ausgesetzt wird, wenn die Aktienkurse zu rasch fallen. Doch die Regel hat offenbar das Gegenteil bewirkt.
Chinas Aktienkurse sinken so schnell, dass die Börse nach 30 Minuten geschlossen wird. Doch die Aktien sollten Anlegern nicht so viele Sorgen bereiten. Ein anderes Problem ist wichtiger.
Der deutsche Aktienindex Dax ist am Donnerstag unter die Marke von 10.000 Punkten gesunken. Zuvor fielen auch in China die Kurse.
Bereits kurz nach dem Handelsstart rauschten die Kurse nach unten. Als das Minus sieben Prozent betrug, wurde der Handel beendet. Die Abwertung des Yuans sowie das nahende Ende eines Verkaufsverbots machen den Investoren Angst.
Nach Jahren des Erfolgs beunruhigen Berichte über einen Rückgang der iPhone-Absatzzahlen. Das kommt an der Börse nicht gut an.
Mit einem simplen Anlageplan hat sich im vergangenen Jahr der amerikanische Aktienmarkt schlagen lassen – allen Turbulenzen an der Börse zum Trotz. Das funktioniert auch langfristig.
Das Börsenjahr 2016 hat viele Anleger mit hohen Verlusten kalt erwischt. Aber deshalb sollten sie nicht gleich die Nerven verlieren - die Anzeichen für eine Belebung der Konjunktur in Europa häufen sich.
Nordkorea testet eine Wasserstoffbombe. Das belastet auch die Aktienkurse in Asien, weil es zusätzlich zu China die Stimmung drückt. Mehr dazu auf Twitter - demnächst vielleicht seitenweise.
Das Zwingenberger Biotechnologie-Unternehmen will an die Frankfurter Börse. Dort hat es seit fast einem Jahrzehnt kein vergleichbares Listing mehr gegeben.
Die Börsen in Asien brachen ein, der Dax folgte. In einer unruhigen Welt können auch die Finanzmärkte auf Dauer keine Ruhe bewahren.
Der Edelautobauer Ferrari ist in einem miesen Marktumfeld in Mailand an die Börse gegangen. Die Titel wurden vorübergehend vom Handel ausgesetzt.
Ferrari-Aktien gibt es künftig nicht nur in New York. Der Grünen-Vorstand trifft sich zur Klausur, und das Statistische Bundesamt verkündet Inflationsdaten.
Singapur wäre gern der „Tower Asiens“. Doch das Land findet keinen Weg aus der Schwäche der eigenen Industrie und leidet unter den Nachbarländern. Investoren wenden sich von der Börse ab.
Über den langfristigen Anlageerfolg entscheidet wesentlich die Höhe des Aktienanteils im Depot. Profis, die für Privatanleger Geld verwalten, verwenden vier Verfahren, um diesen Anteil zu steuern. Wir zeigen sie.
15 Neulinge in Deutschland mit 7 Milliarden Euro Emissionserlös sind ein ordentliches Ergebnis. Die deutsche Börsengangskultur hat sich repariert, sagt ein Experte. Und nächstes Jahr kommen alte Bekannte an die Börse zurück.
Der Aktienindex in Jamaika gehört zu den Jahresbesten. Hier hätte sich eine Anlage von 100.000 Euro theoretisch verdoppelt. Wo hätte sich die Anlage im Jahr 2015 noch gelohnt - und wo hätte man Verluste eingefahren?
Wer sein Geld nur auf das Sparbuch legt, kommt nicht vom Fleck. Wer hingegen einen Teil des Geldes in Aktien angelegt hat, kann sich auch dieses Jahr freuen. Die beste Aktie aus Rhein-Main ist ein ganz kleiner Wert.
Der Google-Mutterkonzern hat ein glänzendes Jahr an der Börse erlebt – und liegt mit seiner Marktkapitalisierung nicht mehr allzu weit hinter dem iPhone-Hersteller. Ein anderer Technologiekonzern hat sich sogar noch besser geschlagen.
Fenerbahce Istanbul will seine Fanartikel-Tochter Fenerium an die Börse bringen. Die Anleger nehmen es positiv auf.
Russlands Wirtschaftskrise macht den Unternehmen zu schaffen. Aber nicht jeder leidet. Von der Krise profitieren sogar Firmen, die eigentlich kaum konkurrenzfähig sind.
Tesla-Chef Elon Musk ist ein Weltstar, seine Elektroautos das Spielzeug der Reichen und Schönen. Bloß hat er damit noch keinen Cent verdient.
Nach der Leitzinserhöhung der amerikanischen Notenbank gab es an der Schweizer Börse kaum eine Reaktion. Der Zinsschritt in Amerika könnte aber den Franken schwächen und Aktienkurse stimulieren.
Anja Kohl berichtet seit rund 15 Jahren für die ARD von der Börse in Frankfurt. Dabei war ihr Weg in den Finanzjournalismus nicht unbedingt vorgezeichnet.
Die Kursschwankungen an der Börse haben zugenommen - nach oben und nach unten. Daran sind die Aufsichtsbehörden nicht unschuldig.
Seit 1988 hat sich der Dax verzehnfacht. Der M-Dax ist allerdings um den Faktor zwanzig gestiegen. Das beweist: Das Herz der deutschen Wirtschaft schlägt in Wahrheit dort.
Die Bankenaufsicht erlaubt einem französischen Finanzier, die Frankfurter BHF-Bank zu übernehmen. Verloren hat den Bieterkampf die chinesische Beteiligungsgesellschaft Fosun. Deren Gründer ist derzeit verschollen.
Martin Lück, Chefstratege von Blackrock, rät zu Aktien. Für Freunde der Work-Life-Balance hat er einen besonderen Börsentipp parat.
RWE spaltet das Zukunftsgeschäft mit den erneuerbaren Energien ab. Dabei hat der Vorstandsvorsitzende bewiesen, dass er taktieren kann.
K+S muss die Produktion drosseln, Morgan Stanley plant einen Stellenabbau im Anleihehandel und Bats wagt neuerlich den Börsengang.
Aktionäre des Wohnungskonzerns Vonovia erörtern ein Gebot für die Deutsche Wohnen. Die Offerte ist an eine Reihe von Bedingungen geknüpft - die macht sich die Deutsche Wohnen zu Nutze und stemmt sich dagegen.
Mit Kohle-, Gas- und Ölaktien wollen viele Anleger nichts mehr zu tun haben. Wenn das mal kein Fehler ist. Drei Szenarien für die Zukunft der Rohstoffaktien.