Der Hirnforscher Wolf Singer erklärt, was kluge Köpfe ausmacht
Deutschlands führender Hirnforscher ist der neue kluge Kopf der vielfach ausgezeichneten Kampagne der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.).
Deutschlands führender Hirnforscher ist der neue kluge Kopf der vielfach ausgezeichneten Kampagne der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.).
Deutschlands führender Hirnforscher ist der neue kluge Kopf der vielfach ausgezeichneten Kampagne der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.).
Die Fondation Vincent van Gogh in Arles zeigt Kunst im Zeichen des alles versengenden Zentralgestirns. An den jeweiligen Darstellungen der Sonne lässt sich viel über Brüche und Wanderbewegungen innerhalb der modernen Kunst ablesen.
Für den Friseurbesuch, die Anschaffung von Rasierklingen, den Service in der Reinigung müssen Frauen mehr zahlen als Männer. Die „pink tax“ ist nicht im Sinne des Gesetzes. Warum klagt niemand dagegen?
Pepsico-Chefin Indra Nooyi macht Andeutungen über spezielle Snacks für ein weibliches Publikum – und löst damit einen Aufschrei aus. Jetzt bestreitet der Konzern, dass er an „Lady Doritos“ arbeitet.
Nach dem Eigentümerwechsel ist ein IT-Projekt der Netbank gründlich daneben gegangen. Das hat gravierende Folgen für zahlreiche Kunden der ältesten deutschen Online-Bank.
Autohäuser verwaisen zunehmend, weil der Kunde sich bestens im Netz informieren kann. Porsche setzt mit einem neuen Showroom auf Sylt dagegen. Hier kann man die Edelmarke von einer neuen Seite erleben.
Ein türkischer Arzt engagiert sich für Menschenrechte und den Islam. Er steht der AKP nahe. Dann wagt er es, Erdogan zu kritisieren. Protokoll einer Existenzvernichtung.
Europas Stahlindustrie rückt zusammen. Die Stahlsparte von Thyssen-Krupp soll ihre Kosten um eine halbe Milliarde Euro senken. Das wird Hunderte Arbeitsplätze kosten.
Unsere „Köpfe des Jahres“ sind Kinder, die 2016 geboren wurden. Sie kommen in die Zeitung - für eine Spende zugunsten der neuen Projekte von F.A.Z.-Leser helfen.
Die Begeisterung für das Stand-Up-Paddeln lässt nicht nach. Aufblasbare Boards dominieren den Markt, zwischen 900 und 1600 Euro kostet ein SUP-Board. Bei all den Varianten lohnt sich das nähere Hinsehen.
Millionen von Kundendaten eines Buchungsportals standen anscheinend fast frei zugänglich im Netz. Der Betreiber versucht, Entwarnung zu geben.
Deutschlands größte Bank macht in Deutschland 188 Filialen zu, davon elf in Hessen. Auch die Rhein-Main-Region und vor allem Frankfurt sind davon betroffen.
Das Handy macht es möglich: Nie wieder Zettel ausfüllen, um Geld zu überweisen. Das Leben wird einfacher, wenn die Bank nicht von gestern ist.
Am Samstag startet #Nilsläuft beim F.A.Z.-Spendenlauf. Doch: Wie lange dauert Ultramarathon-Training? Was gibt es beim Rennen zu Essen? Und an was denkt man auf der 230-Kilometer-Strecke? Unser Autor beantwortet die wichtigsten Fragen.
FAZ.NET berichtet live von dem Ultramarathon „TorTour de Ruhr“. Die Spenden kommen dem Projekt „F.A.Z.-Leser helfen“ zugute.
Für #Nilsläuft ist kurz vor dem F.A.Z.-Spendenlauf die Zeit gekommen, um die Füße hochzulegen. Doch auch in der wichtigen Ruhephase gibt es einiges zu tun.
Kontonummer und Bankleitzahl haben seit Februar ausgedient. Doch die lange IBAN ist in vielen Köpfen noch nicht angekommen. Dabei gibt es einen Merktipp.
#Nilsläuft trainiert für den nächsten großen F.A.Z.-Spendenlauf. 230 Kilometer liegen im Mai vor ihm. Nun verrät er, wer das Geld für den guten Zweck bekommen wird.
Eine Abzockmethode ist zurück: Betrüger geben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus und locken ihre Opfer per Anruf in eine Falle. Das kann teuer werden. FAZ.NET hat einen Fall dokumentiert.
Im neuen Jahr dürfen die Steuerzahler mehr Netto vom Bruttogehalt behalten. Auch das Kindergeld und die Hartz-IV-Sätze steigen. Ein Überblick.
Ob Geld- und Sachspenden bis hin zum ehrenamtlichen Engagement als Flüchtlingspate oder Deutschlehrer. Hilfe wird an vielen Stellen benötigt. FAZ.NET gibt eine Übersicht.
Für den Frankfurter Kinderschutzbund und ein Jugendzentrum in Nairobi haben die Leser dieser Zeitung bisher mehr als 545 000 Euro gespendet. Die Aktion geht nun in den Endspurt - im Sinne des Wortes.
Das Spendenprojekt F.A.Z.-Leser helfen hat bereits viele Spenden für ein Waisenhaus in Kenia gesammelt. Ein Redakteur dieser Zeitung will durch einen Extremlauf von 320 Kilometern den Endspurt einleiten.
Das „Dschungelcamp“ von RTL ist nicht nur bei den Zuschauern ein Erfolg. Auch die Werbekunden schätzen das eklige TV-Format.
Auch für den ruinierten Ruf gibt es eine Champagnerlounge: Wer seine teuren Begierden sozial inakzeptabel befriedigt, bekommt zur hohen Rechnung noch eine niedrige Zwangseinordnung in der Klassengesellschaft.
Der Deutsche Ethikrat tagt zum Thema „Vom Krankenhaus zum kranken Haus?“, in Freiburg geht es um den Tourismus in Deutschland und aus Washington kommt der Verbraucherpreisindex für September.
Versuchte Wiedergutmachung: In London sind kostbare keltiberische Antiken aus Raubgrabungen aufgetaucht. Die Plünderungen sind in Spanien seit Jahren ein Problem, weil sie nur schwer in den Griff zu kriegen sind.
Nach sechs Monaten Gnadenfrist ist es jetzt zum 1. August soweit: Unternehmen und Vereine dürfen Zahlungen nur noch nach dem Zahlungssystem Sepa abwickeln. Privatleute haben mehr Zeit.
Vom 1. August an müssen alle Vereine, Unternehmen und Gemeinden mit den langen Iban-Kontonummern arbeiten. Aufwand und Kosten sind groß, einen Zusatznutzen sehen viele noch immer nicht.
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und die Frankfurter Allgemeine / Rhein-Main-Zeitung bitten um Spenden, die den neuen Projekten von „F.A.Z.- Leser helfen“ zugute kommen.
Hohe Kosten, wenige Vorteile: Bis Februar müssen Unternehmen und Vereine auf das neue Bezahlsystem umstellen. Weniger aufwendig ist die Umstellung jedoch für Privatkunden.
Die EU-Kommission hat die Übergangsfrist für das europäische Zahlungssystem Sepa um sechs Monate verlängert. Nun meldet sich EZB-Präsident Mario Draghi zu Wort: Er mahnt säumige europäische Länder zur Eile.
Zum neuen Zahlungssystem Sepa sind küntig an alle Vereine und Unternehmen gesetzlich verpflichtet. Vor allem Vereine in Hessen sind noch nicht richtig auf den Wechsel vorbereitet und so drohen ihnen Zusatzkosten. Allerdings kommt ihnen die EU nun entgegen.
Vor allem für kleine Vereine ist es eine große Anstrengung: In einem Monat müssen auch sie den Vorgaben für das europäische Zahlungssystem Sepa Folge leisten. Viele sind aber noch nicht darauf vorbereitet.