Griechenland-Unsicherheit drückt Aktienkurse
Der Dax gibt am Dienstag deutlich nach. Die Furcht vor einem Rückschlag beim griechischen Sanierungsplan hält die Investoren vom Aktienmarkt fern.
Der Dax gibt am Dienstag deutlich nach. Die Furcht vor einem Rückschlag beim griechischen Sanierungsplan hält die Investoren vom Aktienmarkt fern.
Der neue EZB-Dreijahrestender soll einer Kreditklemme vorbeugen - und lässt die Aktienkurse vor allem italienischer Banken steigen. Sie sollen 139 Milliarden Euro abgerufen haben.
Die negativen Vorgaben haben Anleger am Aktienmarkt verdaut und greifen wieder zu. Die Freenet-Aktie gewinnt 10 Prozent an Wert.
Die deutschen Aktien tendieren am Montagmorgen etwas leichter. Händlern zufolge schüren schwache Exportzahlen aus China Konjunktursorgen.
Mit dem Kauf eines Anteils von bis zu 7 Prozent will der amerikanische Autokonzern die strategische Allianz mit den Franzosen auf den Weg bringen. Der Aktienkurs von Peugeot legt deutlich zu.
Wer am Jahresbeginn griechische Bankaktien gekauft hat, verdiente nicht schlecht daran. Nun steht fest, dass die Institute nicht komplett verstaatlicht werden sollen.
Ob in Japan, Brasilien, Deutschland oder Amerika: Die Aktienkurse klettern dank neu gedruckten Geldes und niedriger Zinsen.
Die Bonitätsbewertungen zahlreicher Banken und Versicherungen sollen auf eine Herabstufung geprüft werden. Die Aktienkurse der Unternehmen verzeichneten umgehend hohe Kursverluste.
Mit Kursgewinnen von bis zu 38 Prozent seit Jahresbeginn honorieren Investoren die guten Geschäfte der deutschen Autoindustrie in aller Welt. Es ist eine Mischung aus Erleichterung und Vorschusslorbeeren.
Der Milliardenvergleich wegen fragwürdiger Zwangsvollstreckungen hat die amerikanischen Bankaktien kaum belastet. Die Klagewelle gegen die fünf Großbanken geht aber weiter.
Bei der Suche nach lukrativen Aktien setzen viele Anleger auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Doch ein blindes Vertrauen in das KGV als Bewertungskennziffer führt in die Irre, mahnt Arvest-Fondsmanager Beyzade Han.
Die zweite Hälfte des vergangenen Jahres war für europäische Wandelanleihen unerfreulich. Jetzt legen die Kurse und die Nachfrage wieder zu.
Amerikanische Privatanleger werden optimistischer. Das ist ein erstes Warnsignal für den Aktienmarkt. Kleinanleger sind emotionale Lemminge.
Trotz Schuldenkrise steigen die Kurse an den europäischen Börsen in diesem Jahr wieder. Mit welchen Vorzügen Aktien aus Europa aufwarten können, zeigt das Bankhaus Sarasin in einer Studie.
Am Aktienmarkt wird das Scheitern der Börsenfusion vor allem für die Deutsche Börse positiv bewertet. Ein Kursanstieg um 6 Prozent zeugt von Erleichterung.
Aktienbörsen und Anleihemärkte zeigen sich freundlich. Der Dax steigt und auch die Kurse italienischer und spanischer Staatsanleihen legen zu.
Der Trend zeigt an den Börsen weiter nach oben: Die Kursschwankungen nehmen ab und die Aktienkurse klettern über wichtige Indexmarken. Aber die Skepsis ist noch nicht verflogen.
Der Kupferhersteller Aurubis hat sehr gute Zahlen für das vergangene Jahr vorgelegt. Doch die Aktie des Konzerns bewerten Analysten skeptisch.
Erfolg für Commerzbank-Chef Martin Blessing: Sein Lösungskonzept zum Schließen der Kapitallücke kommt ohne Staat aus. Die Aktie der Bank war der Dax-Wochengewinner.
Einen radikalen Kurssturz von 20 Prozent erleidet die Aktie der Software AG. Ein schwaches Geschäft, vor allem in Amerika, hat die Jahresprognosen zu Makulatur werden lassen.
Aktienstrategen avisieren für 2012 prozentual einstellige Kursgewinne. Die anhaltende Eurokrise belastet auch im neuen Jahr die Stimmung und verspricht ein schwieriges erstes Halbjahr.
Die Hoffnungen auf eine weitere Lockerung der amerikanischen Geldpolitik bleiben unerfüllt. Unterdessen hat Fed-Chef Bernanke die niedrigen Zinsen zur Refinanzierung seiner eigenen Hypothek genutzt.
Mit der überraschenden Ankündigung von Abschreibungen schreibt Eon ein weiteres Kapitel in der zuletzt schlechten Nachrichtenlage um die deutschen Versorger. Die Aktie macht das nicht attraktiver.
Anhaltende Sorgen um die konjunkturelle Entwicklung und die Schuldenkrise in der Eurozone belasten den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch. Der Euro fällt so tief wie seit Januar nicht mehr.
Die Europäische Zentralbank senkte wie erwartet den Leitzins auf 1 Prozent. Andeutungen, die Notenbank könnte mehr Staatsanleihen kaufen, blieben aus. Daraufhin fielen die Kurse italienischer Staatsanleihen und europäischer Aktien.
Die Aktienkurse von Tabakkonzernen, Spirituosenherstellern und Glücksspielbetreibern schlagen den Aktienindex S&P 500. Sie profitieren von den Lastern der Kunden.
Die Kurse der Anleihen von Solarworld & Co. sind tief gefallen. Das muss nicht schlecht sein. Mutige können jetzt kaufen.
Hoffnungen auf Lösungen für die Krise haben die Aktienkurse am Montag um bis zu 5 Prozent steigen lassen. In vielen Ländern sinken daneben die Anleiherenditen.
Die drohende Herabstufung Deutschlands und praktisch aller anderen Eurozonen-Ländern drückt die Aktienkurse am Dienstag ins Minus gedrückt.
Nach acht Tagen in Folge mit Verlusten zeigen sich die Aktienkurse zu Handelsbeginn am Donnerstag abermals freundlich. Doch viele Börsianer bleiben skeptisch.
Kein schöner Tag für die Commerzbank: Nach Informationen der F.A.Z. benötigt sie mehr Kapital als bisher gedacht. Die Aktie fiel auf ein Allzeittief.
Thomas Cook braucht abermals Geld. Die Briten trifft ihre Konzentration auf den britischen Markt. Tui Travel, aber vor allem Kuoni erscheinen besser aufgestellt.
Die Euro-Krise und die Schuldenprobleme in den Vereinigten Staaten drücken die Aktienkurse ins Minus. In Europa bereiten die hohen Renditen einiger Länder weiter Kopfzerbrechen.
Die Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise setzt den Aktienkursen weiter zu. „Die nervösen Investoren sind sich der Ansteckungsgefahren nur allzu bewusst“, heißt es.
Der Jahresabschluss des Schweizer Herstellers von Schokolade überzeugt trotz seiner starken Marktstellung nur begrenzt. Das Unternehmen versucht einiges, um die Investoren bei Laune zu halten.
Die Angst vor einer Ausweitung der Euro-Schuldenkrise belastet am Donnerstag die europäischen Aktienmärkte. Griechenland soll vorerst keine weiteren Hilfen aus dem internationalen Rettungspaket erhalten.