Der Kauf von E-Plus belastet den Aktienkurs von Telefonica Deutschland
Die europäischen Aktienmärkte haben am Dienstag keine klare Richtung gefunden. Nach Handelsende lag der Dax 0,2 Prozent im Minus bei 8314 Punkten.
Die europäischen Aktienmärkte haben am Dienstag keine klare Richtung gefunden. Nach Handelsende lag der Dax 0,2 Prozent im Minus bei 8314 Punkten.
Die Aktienkurse großer und kleiner Chiphersteller haben in den vergangenen Monaten eine regelrechte Berg-und-Tal-Fahrt durchgemacht.
Der Dax ist am Montag nach gemischt ausgefallenen Konjunkturdaten etwas höher aus dem Handel gegangen. Im Fokus stand unter anderem die Commerzbank-Aktie.
Nach dem Bekenntnis des amerikanischen Notenbankchefs zu einer lockeren Geldpolitik feiern die Börsen Rekorde. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Asiens Börsen fallen zurück auf den Boden der Tatsachen. Die geldpolitische Wende der Fed und die Furcht vor einer Kreditklemme in China belasten die Kurse.
Positive Arbeitsmarktdaten beflügeln die Hoffnung auf ein robustes Wirtschaftswachstum in Amerika. Der alte Kontinent hinkt hingegen hinterher. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Die ehemalige Siemens-Lichtsparte Osram kommt an die Börse. Die Unsicherheit ist groß, das Unternehmen rechnet mit erheblichen Kursverlusten. Wie die Aktionäre tatsächlich reagieren, weiß niemand mit Sicherheit.
Seit Anfang des Jahrhunderts hat die Aktie der zweitgrößten deutschen Bank 97 Prozent Kursverlust eingebracht. Die Entwicklung ist schlimmer als am Neuen Markt und bei der Telekom-Aktie.
Mit starken Kursverlusten belastet die Aktie des Dialyse-Konzerns FMC am Dienstag die Kurse. Einschnitte in der amerikanischen Krankenversicherung sind die Ursache.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Montag etwas erholen können. Auslöser waren beruhigende Worte der Notenbanker aus China, den Vereinigten Staaten und des Euroraums.
Der Kurseinbruch auf den asiatischen Finanzmärkten hat am Montag die Aktienkurse auf der ganzen Welt belastet. Der deutsche Leitindex Dax lag zum ...
Anleger blicken mit Sorge auf die kommende Bilanzsaison, die Ende Juni beginnt. Die Gewinne der Unternehmen dürften mäßig ausfallen. Zusätzlich belastet weiter, dass die amerikanische Notenbank Fed ihre lockere Geldpolitik einschränken will.
Zweifel an der Wirksamkeit der expansiven Geld- und Finanzpolitik in Japan haben an den internationalen Börsen am Donnerstag zunächst zu hohen Kursverlusten
nks. NEW YORK, 11. Juni. An der Börse kamen die Nachrichten um Edward Snowden, der das Datenspähprogramm Prism bekannt gemacht hatte, nicht gut an.
Chinas Raketenstart am Dienstag leitet die bisher längste Raumfahrtmission der Asiaten ein. An den heimischen Börsen geht es bergab, in Japan freuen sich die Anleger auf eine Fortsetzung der Konjunkturpolitik.
Europas Notenbanker sind pessimistisch, was die Wirtschaft angeht. Das verschreckt die Aktionäre.
Der Aktienkurs spricht eine klare Sprache: Die Aktionäre von Südzucker, Europas größtem Zuckerhersteller, haben Angst. Angst, dass die süßen Zeiten vorbei ...
Am Freitag werden die amerikanischen Arbeitsmarktdaten für den Mai veröffentlicht. Sind diese gut, dürften die Sorgen um einen geldpolitischen Schwenk die Aktienkurse drücken.
Cisco Systems verdiente im vergangenen Quartal gut. Statt Hardware für das Internet verkauft das Unternehmen immer mehr Dienstleistungen.
Eine Milliardenakquisition zu einem vermeintlichen Spottpreis ruft Anwaltskanzleien auf den Plan, bewegt aber nicht den Aktienkurs. Der insgesamt ruhige Handelstag war ein Kontrastprogramm zum „Blitzcrash“ vor genau drei Jahren.
Sind Private-Equity-Gesellschaften an einem Unternehmen beteiligt, tut das dem Aktienkurs häufig gut. Bei Anleihen, die von diesen Gesellschaften ausgegeben werden, sollten Anleger allerdings vorsichtig sein.
Der Modekonzern Hugo Boss ist das größte Einzelinvestment des Finanzinvestors Permira. Mit dem Verkauf von 10 Prozent der Boss-Aktien nährt Permira Spekulationen, der Ausstieg stehe bevor. Die Briten könnten einen Verkaufserfolg gut gebrauchen.
Gewinn und Umsatz des Karrierenetzwerkes haben zwar deutlich zugelegt. Der unternehmerische Erfolg hat jedoch offenbar so hohe Erwartungen geschürt, dass die Anleger dennoch enttäuscht waren.
Der Halbleiterkonzern Infineon hat die Aktionäre mit seinen Quartalszahlen und einem positiven Ausblick überzeugt. Die Infineon-Aktie gingen fast 10 Prozent höher aus dem Handel. Der Dax hat am Donnerstag nach der Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) mit Gewinnen geschlossen.
Aktienkurse reagieren auf die Ankündigung von Kapitalerhöhungen oft mit Rückgängen. Diese Erfahrung hat unter anderem die Commerzbank anlässlich ihrer vor ...
Die Bonner Solarworld AG galt lange als die letzte Bastion der deutschen Solarwirtschaft, gefeit gegen die Pleitewelle, die seit einiger Zeit über die Branche hereingebrochen ist. Jetzt ist der Nimbus der Unverwundbarkeit dahin.
fib. FRANKFURT, 18. April. Der Aktienkurs des Online-Einzelhändlers Ebay ist nach der Vorlage guter Quartalsergebnisse, aber enttäuschender Prognosen deutlich ...
Das wird wohl nix mehr mit Yahoo: Auch die gefeierte Chefin des Unternehmens legt nun schlechte Zahlen vor. Auch sonst gibt es Dämpfer.
Die Preise sind in China im März deutlich langsamer gestiegen. Das freut nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Anleger an den Finanzmärkten.
Mit den Zahlen des Aluminiumkonzern Alcoa hat die amerikanische Berichtssaison am Montag begonnen. Ein Zeichen setzen konnte der Konzern nicht, das Bild war gemischt.
Die europäischen Aktienmärkte haben am Montag überwiegend Kursgewinne verbucht. Der Euro Stoxx 50 stieg bis zum Handelsende um 0,2 Prozent auf 2589 Punkte.
Wenig reagiert hat der Aktienkurs des führenden europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS auf die Ankündigung eines Rückkaufs eigener Aktien im Wert von
EADS will Aktien in Milliardenhöhe zurückkaufen. Bis Ende 2014 will die Mutter des Flugzeugbauers Airbus 3,75 Milliarden Euro an die Anteilseigner zurückgeben. Besonders der Kurs der EADS-Aktie soll davon profitieren.
Die virtuelle Währung Bitcoin ist erstmals mehr als 100 Dollar wert. Der Clou: Banken und Politiker haben keinen Zugriff auf das Geld. In Krisenländern erfreuen sich die Coins deshalb hoher Beliebtheit.
Die Verluststrecke am deutschen Aktienmarkt wird immer länger. Die Bankenkrise in Zypern, die politische Hängepartie in Italien und schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone waren am Mittwoch zu viel an Risiken.