Tricia Tuttle will im Amt bleiben
Wie geht es weiter bei der Berlinale? Es wurde lebhaft über die Zukunft des Filmfestivals und Intendantin Tricia Tuttle diskutiert. Nun äußert sich erstmals die Berlinale-Chefin dazu.
Wie geht es weiter bei der Berlinale? Es wurde lebhaft über die Zukunft des Filmfestivals und Intendantin Tricia Tuttle diskutiert. Nun äußert sich erstmals die Berlinale-Chefin dazu.
Ein Gerücht und seine Folgen: Die „Bild“-Zeitung behauptete diese Woche in einer Schlagzeile, die Berlinale-Intendantin müsse gehen. Eine dürre Nachricht – Tricia Tuttle bleibt im Amt. Das ist gut so.
Der Abgang von Tricia Tuttle als Intendantin der Berliner Filmfestspiele bleibt ein Gerücht. Aber das Festival steckt dennoch in einer Krise, die seine Existenz bedroht – und der Schaden ist längst da.
Die Intendanz von Tricia Tuttle bei den Filmfestspielen steht auf der Kippe. Hintergrund ist der Streit um die Haltung der Berlinale zum Gaza-Konflikt und ein Eklat bei der Preisverleihung am Samstagabend.
Der Kulturstaatsminister wollte eine freiwillige Verpflichtung der Sender und Streamer, in den hiesigen Film zu investieren. Nun kommt doch ein Gesetz. Warum? Fragen an Wolfram Weimer.
Die Bundesregierung ist sich auf einmal einig: Streamer und Sender sollen acht Prozent ihres Umsatzes in Deutschland in hiesige Produktionen stecken. Damit haben sich SPD und Produzenten durchgesetzt.
Die Filmförderung des Bundes soll auf 250 Millionen Euro pro Jahr steigen. Das gilt aber nur, wenn sich Sender verpflichten, in Deutschland zu produzieren. Die Union will das per Selbstverpflichtung regeln, die SPD beharrt auf einem Gesetz.
Die Koalition ist über die geplante Investitionsabgabe für Sender und Streamer weiter uneins. Kulturstaatsminister Weimer, CDU und CSU wollen eine freiwillige Verpflichtung, die SPD ein Gesetz. Gegen das würden die Betroffenen aber klagen. Die Erhöhung der Filmförderung stockt.
Auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel trifft sich die politische Schickeria, dagegen ist nichts einzuwenden. Verheerend ist nur der Eindruck, man könne sich Zugänge zu Politikern kaufen.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer empfängt venezolanische Exilkünstler und -wissenschaftler. Anschließend fordert er die neue Regierung in Caracas auf, die Deutsche Welle wieder zuzulassen.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder entzieht Weimers Ludwig- Erhard-Gipfel seine Unterstützung und provoziert Bundeskanzler Friedrich Merz damit. Wie wird er darauf reagieren?
Die Bayerische Staatskanzlei hat geprüft, inwieweit das Werben mit Politiker-Kontakten beim Erhard-Gipfel problematisch ist. Das Ergebnis ist ein vorläufiges.
Eine Untersuchung zeigt, dass Elon Musks KI-Chatbot Grok pornographische und illegale Inhalte produziert. Auf X werden sie ausgespielt. Europas Politik ist alarmiert.
Die SPD will Streamer und Sender per Gesetz zu Investitionen in den deutschen Film verpflichten. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer plädiert für eine freiwillige Selbstverpflichtung. Wirtschaftsministerin Reiche springt ihm zur Seite.
Das Bonner Haus der Geschichte eröffnet eine neue Dauerausstellung. Während zu Alltagsthemen allerlei Erheiterndes zu finden ist, kommt die große Politik zu kurz. Wie kann Wolfram Weimer darin die „deutsche Seele“ finden?
Der Kulturstaatsminister setzt auf eine freiwillige Verpflichtung der Streamer und Sender, in den deutschen Film zu investieren. Der Koalitionspartner fordert ein Gesetz. Für den nächsten Eklat in der Bundesregierung ist gesorgt.
Fragwürdiges Geschäftsmodell des Erhard-Gipfels, Selbstvermarktung als Germanist, Desinteresse an der Kulturpolitik: Die Zwischenbilanz des Kulturstaatsministers fällt äußerst bescheiden aus.
Schillernde Persönlichkeiten mit Business-Erfahrung müssen keine schlechte Wahl für ein Kabinett sein. Aber Geschäft und Politik sollten getrennt werden.
Bei einem Bericht über Vorwürfe gegen Wolfram Weimer, er verkaufe „Einfluss auf politische Entscheidungsträger“, wird der Betroffene im HR-Radio mit seiner Gegenrede nicht zitiert. Wir hören nur von „Apollo News“.
Beim Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee treffen sich Entscheider. Nun wird Kritik an der Veranstaltung laut. In deren Zentrum: Wolfram Weimer.
Der bayerische Kulturminister Markus Blume fordert von Wolfram Weimer mehr Taten. Vor allem in Sachen Bayreuther Festspiele, Gestaltung der NS-Kongresshalle in Nürnberg und Restitutionsgesetz sieht er Handlungsbedarf.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer wehrt sich gegen den von einigen Medien erhobenen Vorwurf, er verkaufe „Einfluss auf politische Entscheidungsträger“.
Mit dem neuen Gedenkstättenkonzept des Bundes legt Kulturstaatsminister Weimer sein erstes Projekt mit eigener Handschrift vor. In einem wesentlichen Punkt unterscheidet es sich vom Entwurf seiner Vorgängerin Claudia Roth.
Einen „erweiterten Zugang zu Bildung und Information“ verspricht sich Wolfram Weimer von einer Sonntagsöffnung öffentlicher Bibliotheken. Der Kulturstaatsminister will dafür sorgen, dass das Arbeitszeitrecht dazu passt.
Der Mediengipfel in München macht deutlich, wo der Kulturstaatsminister und Bayerns Ministerpräsident Schwerpunkte setzen. Der eine will US-Konzerne einhegen, der andere Europas Kräfte entfesseln. Um Pro Sieben Sat.1 sind beide besorgt.
Die großen Digital-Konzerne sollen mehr zahlen, um deutsche Medien zu finanzieren. Die geplante Abgabe sei kein „Strafsignal“, sondern ein „Ordnungsinstrument“, sagt Kulturstaatsminister Wolfram Weimer.
Die der Weimer Group gehörende Publikation „The European“ habe gegen das Urheberrecht verstoßen, meint die Rechtspartei. Ist da etwas dran? Eher nicht. Den Hintergrund bildet etwas anderes.
Weimer wählt den Bürgerlichen, am Ukraine-Stand salutieren „cultural forces“, Europas Buchzahlen wachsen preisgetrieben und dazwischen locken QR‑Code, Jutetasche und E‑Roller: Splitter vom ersten Messetag.
Zur Frankfurter Buchmesse 2025: die Suada aus dem FAS-Feuilleton. Mit Drachen, Drohnen, dem Kulturstaatsminister – und einem Känguru.
Nach der Ausladung, nach dem Eklat: Jan Böhmermann und Wolfram Weimer debattieren in Berlin über einen Antisemitismusskandal, die politische Mitte und die Freiheit der Kunst.
Die Rücktrittsforderungen an Macron werden immer lauter. Schwarz-Rot trifft sich zum Koalitionsgipfel. Und das EU-Parlament stimmt heute über Namensverbote für Veggie-Produkte ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die US-Steuer- und Zollpolitik verschärft alte Konflikte und schafft neue Fronten. Doch eine faire und fiskalisch ertragreiche Lösung liegt auf der Hand.
Die Hybris hört bei der ARD auf den Namen Georg Restle. Der „Monitor“-Chef meint, Wolfram Weimer sei als Kulturstaatsminister „untragbar“. Warum wohl?
Der Kulturstaatsminister fordert Kunst und Kultur auf, den 7. Oktober als Tag der Trauer zu respektieren – und kritisiert den grassierenden Antisemitismus. Herta Müller warnt vor einer starken Bedrohung durch Islamismus.
Erst sagte er dem Rapper Chefket ab, dann blieben auch alle anderen Musiker weg: Was der Fall Böhmermann im HKW über erwartbare Probleme lehrt.