Doktor, Doktor, was ist in der Spritze?
Klamaukiger Saisonstart in der Geisterbahn: Jan Bosse verwandelt das Schauspiel Frankfurt ins „Sanatorium zur Gänsehaut“. In diesem „Grusical“ von Ferdinand Schmalz sucht ein Nacktmullforscher den Jungbrunnen.
Mit dem Solo „Zack“ erobert der Schauspieler Wolfram Koch die große Bühne des Schauspiels Frankfurt und reißt sein Publikum vollends hin.
Klamaukiger Saisonstart in der Geisterbahn: Jan Bosse verwandelt das Schauspiel Frankfurt ins „Sanatorium zur Gänsehaut“. In diesem „Grusical“ von Ferdinand Schmalz sucht ein Nacktmullforscher den Jungbrunnen.
Mit Zwischenspielen und vielen Pausen geht das Drama um das erste deutsche Parlament in der Paulskirche über die Bühne. Die „Passionsspiele“ haben Durststrecken, aber auch große Momente.
Zwei Theaterabende bei den Ruhrfestspielen: Wolfram Koch entfesselt einen Ein-Mann-Zirkus mit den Miniaturdramen von Daniil Charms, das französische Kollektiv Zirlib erkundet die Erotik des Alters.
Geschichte und Gegenwart in einem acht Stunden langen Theatermarathon: Mit einer Starbesetzung probt Regisseur Maxime Mourot für die „Passionsspiele“ in der Frankfurter Paulskirche.
Margarita Broich und Wolfram Koch verlassen den Frankfurter „Tatort“. Ihre Kommissare sind auch beim letzten Auftritt Randfiguren. Sie hätten es anders verdient gehabt.
Margarita Broich und Wolfram Koch verlassen den Frankfurter „Tatort“. Ihre Kommissare sind auch beim letzten Auftritt Randfiguren. Sie hätten es anders verdient gehabt.
Wegen seiner Homosexualität kam er in die Psychiatrie, wo er zwangssterilisiert wurde: Albert Ostermaiers Kammerspiel „Stahltier“ im Renaissance-Theater Berlin über den Mann im Schatten von Leni Riefenstahl.
„Der Raub der Sabinerinnen“ als Loblied auf das Theater. Christina Tscharyinski inszeniert im Schauspiel Frankfurt ein flottes Ensemblestück mit einer Glanzrolle für Wolfram Koch.
Sie haben zehn Jahre lang zusammen im Frankfurter „Tatort“ gespielt. Am Schauspiel Frankfurt sind Isaak Dentler und Wolfram Koch in „Der Raub der Sabinerinnen“ zu sehen.
Margarita Broich und Wolfram Koch sind ein letztes Mal in die Rollen des Frankfurter Ermittlerteams geschlüpft. Wer ihnen nachfolgt, ist noch offen.
Geschmeidiges Volkstheater mit silbernen Pailletten: Jan Bosse inszeniert „König Lear“ mit Wolfram Koch am Thalia Theater Hamburg ohne Sinn für die Tiefe des Stücks.
Im Frankfurter „Tatort“ sorgt Martin Wuttke als irrer Psychodoktor für Unheil. Seine Thesen findet Kommissarin Janneke interessant, Kollege Brix hält ihn für übergeschnappt. Das ist der als Groteske angelegte Krimi „Leben Tod Ekstase“ allerdings in Gänze.
Dem Traum verpflichtet: Jan Bosse inszeniert Shakespeares letztes Stück „Der Sturm“ am Deutschen Theater in Berlin mit Wolfram Koch in der Hauptrolle. Ein Unterhaltungsabend der besseren Art.
Wolfram Koch ist seit sieben Jahren das Gesicht des Frankfurter "Tatorts". Auf der Bühne ist er noch viele mehr. Nun wird er 60 Jahre alt.
Frankfurter Doppelpremiere: Das Schauspiel befragt mit Thomas Bernhards „ Der Theatermacher“ und „Ode“ von Thomas Melle die eigene Zunft nach ihren Grenzen und Gesetzen.
„Tatort“-Schauspieler Wolfram Koch findet den Umgang mit Kultur in der Pandemie fahrlässig. Hier schreibt er, warum gerade alles auf der Stelle steht – und er auf eine kreative Explosion hofft.
Es beginnt mit einer Verkehrskontrolle und einem tödlichen Unfall. Dann wird es immer seltsamer: Der Film „Gefangen“ ist eine Bilderballade von Leben und Tod. Und stellt uns vor viele Fragen.
Sie ticken ähnlich, sie kennen sich schon ewig, und es gibt Zuschauer, die sie manchmal sogar verwechseln. Jedenfalls, wenn Wolfram Koch spielt und Herbert Fritsch inszeniert. So wie jetzt am Schauspiel Frankfurt, wo die beiden bis Freitag proben.
Der Krimiautor Jean-Luc Bannalec stellt im Literaturhaus in Frankfurt sein neues Buch „Bretonische Spezialitäten“ vor. Er liest zum ersten Mal in der Stadt, in der er als Jörg Bong bekannt ist.
Das Schauspiel Frankfurt hat den Notbetrieb aufgenommen. Begonnen hat es mit einer Lesung von „Robert Guiskard“ in den Kammerspielen.
Bösewichter mit zweifelhafter Moral und psychopathische Funktionäre: Der Finanzkapitalismus ist immer für eine dramatische Erzählung gut. Im deutschsprachigen Fernsehen führte er lange zur Bankrotterklärung.
Krimi-Dreh im ehemaligen Domizil einer Krimi-Autorin. Wo ehedem Nele Neuhaus in Kelkheim wohnte, wird der neue Frankfurter Tatort gefilmt.
Zen Quijote von der Mancha: Ulrich Matthes und Wolfram Koch sind Don Quijote und Sancho Panza in Jan Bosses Adaption des Klassikers von Cervantes am Deutschen Theater in Berlin.
In Zürich zeigt Herbert Fritsch mit „Totart Tatort“ einen Kriminaltangoabend der Sonderklasse. Zu sehen ist viel Jux und Dollerei und ein echter Kommissar.
Steinmeier hat einen „Staatsbesuch“ in Frankfurt gehalten und die Eintracht hat etliche Kinosäle gefüllt. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Brillanz auf Stöckelschuhen: Samuel Finzi und Wolfram Koch spielen in Genets „Die Zofen“ am Deutschen Theater Berlin großartig und eindringlich.
Keiner hier ist gut, keiner unschuldig oder edel: Zum Auftakt von Anselm Webers Intendanz am Schauspiel Frankfurt inszeniert Jan Bosse „Richard III.“ mit Wolfram Koch.
Hammer und Wende: Der neue „Tatort“ des Hessischen Rundfunks beschenkt uns mit frischer, urkomischer Fernsehkunst. Ein Volltreffer.
Vor Investmentbankern wird gewarnt: Der Film „Dead Man Working“ taucht in die Welt der Finanzjongleure ein und zeigt Frankfurt in kalten Farben. Das ist ein Wirtschaftsthriller mit Stil.
Bis es ernst wird, machen die Frankfurter „Tatort“-Kommissare Späße - unabdingbar für die Konzentration, meint Schauspieler Wolfram Koch.
Eine irre Wendung jagt die nächste: Der zweite Fall des neuen Frankfurter „Tatort“-Teams erfindet das Genre nicht neu. Trotzdem macht der wuchtige Thriller aus Konventionen das Beste.
Eines muss man dem neuen „Tatort“-Duo aus Frankfurt lassen: Es schmeißt sich nicht an den Zuschauer heran. Groß ist der neue Fall allerdings im Bärenaufbinden - oder kannten Sie den Hit „It could be you“?
Schock, Normalität und Gedankenreisen durch fremde Erinnerungen - wohin führt uns das neue „Tatort“-Team aus Frankfurt? Dahin, wo es Krimis zu sehen gibt, die den Rahmen des Gewohnten sprengen.
Am Sonntag hat das neue Kommissarenduo des Frankfurter „Tatorts“ Premiere. Im Interview sprechen Margarita Broich und Wolfram Koch über ihre Schießkünste, charismatische Ermittler und den Umgang der Deutschen mit Prominenten.
Der ehemalige Kulturstaatsminister Naumann kritisiert die Namenswahl für die neue Kommissarin im hessischen Tatort. Die Benennung nach einem KZ-Opfer sei eine „geisteswiderwärtige Anmaßung.“
Derzeit dreht der Hessische Rundfunk für den neuen Tatort in Frankfurt und Umgebung - Zeit einen ersten Blick auf das neue Ermittler-Duo zu werfen.