Steigt der Uni-Stress?
Der Wiener „Tatort: Schock“ begibt sich in ein Milieu militanter Studierender. Um sich für den eigenen Ausbildungs-Stress zu rächen, bedrohen sie andere mit dem Tod. Wie strapaziös ist das Studentenleben?
Der Wiener „Tatort: Schock“ begibt sich in ein Milieu militanter Studierender. Um sich für den eigenen Ausbildungs-Stress zu rächen, bedrohen sie andere mit dem Tod. Wie strapaziös ist das Studentenleben?
Die Kommissare Bibi Fellner und Moritz Eisner gehen im Internet unfreiwillig live auf Sendung. Sie wollen einen Mord verhindern. Dafür müssen sie ins Netz. Dabei sind die beiden doch viel lieber analog.
Nach der Festnahme eines Terrorverdächtigen in Wien, ist nun ein mutmaßlicher Komplize in Nordrhein-Westfalen festgenommen worden. Der Hinweis dazu soll aus Österreich gekommen sein.
Während der Verdächtige, der einen Anschlag geplant haben soll, verhört wird, hat die österreichische Polizei mehrere Wohnungen durchsucht. Es gebe Hinweise auf ein „größeres Rahmenwerk“ hinter dem Mann.
Die Wiener Polizei hat nach Behördenangaben einen Terroranschlag verhindert. Am Freitagabend nahm eine Spezialeinheit einen Verdächtigen fest – er soll zuvor aus Deutschland eingereist sein.
Der Schweizer Schauspieler Klaus Wildbolz war über Jahrzehnte im deutschen Fernsehen präsent, von der „Schwarzwaldklinik“ bis zum „Traumschiff“. Nun ist er im Alter von 79 Jahren gestorben.
Nur einen Tag nachdem die Polizei 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt hatte, ist ein gesuchter Hells-Angels-Boss in Wien gefasst worden. Wurde er verraten?
Österreichs Boulevard wittert eine Verschwörung, weil Ungarns Präsident Viktor Orbán die Erben Otto von Habsburg so sehr umgarnte. Nun werden seine Nachlässe in Budapest aufbewahrt.
„Geächtet“, das islamkritische Erfolgsstück von Ayad Akhtar, gehört eigentlich nach New York, wird aber in Österreich gespielt. Funktioniert die provokante Posse auch in Wien und Graz?
Die Nicht-Opec-Länder haben sich anscheinend mit den Opec-Staaten auf eine weitere Produktionskürzung geeinigt. Schon vor dem offiziellen Ende eines entsprechenden Treffens dringen Zahlen nach außen.
Seit einem Feuer mit Hunderten Toten galt in Österreich: Bei jeder Theatervorführung muss ein Beamter den Brandschutz überwachen. Nun wird die Regel abgeschafft.
Aufatmen in der CDU: Vor dem Parteitag hat wenigstens nicht der Rechtspopulist Hofer in Österreich gewonnen. Man muss sich ja selbst der Herausforderung AfD stellen – und beginnt deshalb eine Kurswende nach rechts.
Durch Van der Bellens Sieg bleibt die FPÖ auf Bundesebene weiterhin ohne Verantwortung. Sie wird die rot-schwarze Regierung mit immer größerem Schwung vor sich hertreiben.
Vor der wiederholten Stichwahl um das Amt des Bundespräsidenten streiten Hofer und Van der Bellen heftig und bezichtigen sich gegenseitig der Lüge.
Brexit, Trump und jetzt auch noch Hofer: Der Glaube, viel Zurechtweisung der Wähler würde viel helfen, ist in den Medien weit verbreitet. Damit untergraben sie mehr ihr eigenes Ansehen als die Glaubwürdigkeit ihrer Gegner.
Die Opec-Staaten haben beschlossen, erstmals seit 2008 die Fördermenge zu kürzen. Damit könnten höhere Preise für Benzin und Heizöl auf die deutschen Verbraucher zukommen.
Vertreter der teils miteinander verfeindeten Ölförderländer beraten darüber, die Produktion zu verringern. Können sie sich wirklich einigen?
Seit Monaten ringen die großen Exportländer um eine Begrenzung der Fördermengen, um der Rohöl-Schwemme Herr zu werden. Eine Einigung wird nicht nur vom Markt gewünscht – scheint aber nach Ansicht von Beobachtern zu wackeln.
Europas Sozialdemokraten wollen sich dem Populismus entgegenstellen. Helfen soll ihr „Europäischer Pakt für sozialen Fortschritt“. Darum geht es in dem Zehn-Punkte-Programm.
Am Mittwoch trifft sich die Opec in Wien. Saudi-Arabien deutet an: Mit einem Trump-Aufschwung könnte eine Kürzung der Fördermenge unnötig sein.
Einen autokratischen Führungsstil? Lehne ich ab! Meine Vorbilder im Theater? Ich interessiere mich eher für Fußballtrainer! Ein Gespräch mit dem Intendanten des Münchner Residenztheaters.
Am 29. und 30. November offeriert das Wiener Auktionshaus Kinsky Moderne und Zeitgenossen, darunter Werke aus der Kunstsammlung eines Museumsdirektoren. Eine Vorschau
Die Frage kann man sich in jedem Alter stellen. Mit Ende zwanzig, Anfang dreißig aber ist sie besonders schwer zu beantworten. Weil vieles klar ist und zugleich wenig konkret.
Der Unternehmer Toto Wolff hat den Formel-1-Rennstall Mercedes an die Spitze geführt. Das macht ihn zu einer begehrten Figur. Nach F.A.Z.-Informationen hatte er ein interessantes Angebot – und lehnte ab.
Für viele Historiker war die Habsburgermonarchie lange ein Feindbild. Das ändert sich gerade – und damit auch das Bild des „ewigen Kaisers“.
Das Dorotheum in Wien setzt mit seinen Auktionen für Moderne und Zeitgenossen am 22. und 23. November mal wieder auf die Italiener. Eine Vorschau
Was macht man, wenn man Streit mit seiner Frau hat? Man kauft ihr etwas Schönes. Zum Beispiel eine neue Nase. Dann kann man sich gemeinsam auch wieder in einem Plüschsessel fotografieren lassen – ganz in Gold gekleidet.
Eine Gruppe Jugendlicher hat in Wien eine Gleichaltrige krankenhausreif geschlagen und die Tat gefilmt. Das Video steht immer noch im Netz.
Es sei der schlechteste Deal aller Zeiten: Immer wieder hat Trump das Atomabkommen mit Iran kritisiert. Doch kann der designierte Präsident den von Obama ausgehandelten Aktionsplan aufkündigen?
Historisch ursprünglich mit Verankerungen in Deutschland und dem Balkanraum als Vielvölkerreich gewachsen, blieb der neugegründeten Doppelmonarchie als Folge der Niederlage von 1866 nur der Balkan als außenpolitisches Bewegungsfeld. Dieser Raum barg eine Menge politischer Risiken.
In den frühen zwanziger Jahren war Paul Kammerer ein wissenschaftlicher Pop-Star und ein Hassobjekt der Wiener Nationalisten. Klaus Taschwer präsentiert Belege für eine neue Hypothese zum spektakulären Sturz des Biologen.
Nicht nur deutschen Behörden machen „Reichsbürger“ zu schaffen – auch in Österreich gibt es eine wachsende Szene. Innenminister Wolfgang Sobotka will dagegen Maßnahmen ergreifen.
Ilse Aichinger haderte stets mit ihrer Existenz. Ihre geheimnisvolle Sprache machte die Österreicherin zu einer der wichtigsten Stimmen der Nachkriegsliteratur. Nun ist die Wienerin gestorben.
Auch wenn das Feuer im Parlament der Republik Österreich am Freitag schnellt gelöscht werden konnte, eine Sanierung ist überfällig: Das Haus ist im Inneren baufällig, an vielen Stellen dringt Regen ein, Balken sind morsch, Träger verrostet.
Im Dachbereich des österreichischen Parlaments in Wien ist am Freitagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Inzwischen hat es die Feuerwehr nach eigenen Angaben unter Kontrolle.
Im Herbst hatte ein Mann den österreichischen Ministerpräsidenten Graf Stürgkh erschossen. Der Täter hat die Sympathien des Volkes auf seiner Seite, wie die Frankfurter Zeitung vom 23. Mai 1917 berichtet.