Im Bann der Freud Wars
Zur Geschichte der Versuche, eine historisch-kritische Ausgabe der Werke Sigmund Freuds auf den Weg zu bringen.
Zur Geschichte der Versuche, eine historisch-kritische Ausgabe der Werke Sigmund Freuds auf den Weg zu bringen.
Am Donnerstagabend forderte der Gouverneursrat der IAEA eine Klärung offener Fragen zu Irans Atomprogramm. Schon zuvor hatte Teheran vor diesem Schritt gewarnt.
Ein restituiertes Selbstporträt von Max Oppenheimer wird im Wiener Dorotheum versteigert. Zeichnungen von Egon Schiele und ein Gemälde von Amoako Boafo zählen zu den weiteren Toplosen.
Österreichs Regierung hat offenbar nichts aus der Großinsolvenz Signa gelernt. Eine stärkere Regulierung von Offenlegungspflichten in Bilanzen ist gescheitert – eine Täuschung der Öffentlichkeit kann jederzeit wieder stattfinden.
Zwischen Prosa und Poesie: Barbara Zemans Roman „Beteigeuze“ bringt eine Sternenfreundin in Konflikt mit der irdischen Banalität.
Die Lebenserinnerungen der Pionierin empirischer Sozialforschung Marie Jahoda.
Nicht nur Fitness-Fans rätseln: Wie sieht die „Gladiatoren-Diät“ aus? Die muskelbepackten Kämpfer ernährten sich überwiegend vegetarisch – und hatten einen speziellen Trunk.
Wer macht das Kind wieder lebendig? Das Untere Belvedere in Wien feiert den finnischen Maler Akseli Gallen-Kallela und zeichnet seinen Weg vom Naturalismus zur Abstraktion nach.
Gefangen im ewig kreisenden Rad des Schicksals: Stefano Massinis Bühnenstück „Manhattan Project“ wird von Stefan Bachmann am Wiener Akademietheater uraufgeführt.
Mehr als 30 Jahre lang prägte er die Fahndungssendung „Aktenzeichen ... xy“ mit, in der Zuschauer bei der Suche nach Tatverdächtigen helfen. Nun ist Peter Nidetzky gestorben.
Einige konnten sich retten, andere wurden hingerichtet oder im Lager ermordet: die Wiener Familie Waltuch und der Holocaust – eine Spurensuche, die die Schatten der Vergangenheit ins Licht der Gegenwart rückt.
Vielseitig und ambiguitätstolerant: Kaiser Maximilian I. war ein in vieler Hinsicht bemerkenswerter Herrscher. Ein Wiener Forschungsprojekt zeichnet ein glanzvolles Bild seines Hoflebens.
Der Vorarlberger Maler Rudolf Wacker war das Puzzleteil, das bislang im großen Bild der Neuen Sachlichkeit noch fehlte. Nun zeigt das Wiener Leopold Museum dessen eindrückliche gemalte Magie.
Österreichs Blockade des Schengen-Vollbeitritts Rumäniens und Bulgariens könnte bald gebrochen werden. Noch im November ist ein Treffen in Budapest geplant.
Im österreichischen Bundesland Vorarlberg regiert die ÖVP künftig mit der FPÖ. In Wien zeigt ÖVP-Chef Nehammer FPÖ-Chef Kickl weiter die kalte Schulter. Doch gibt es Absetzbewegungen.
In Österreich ist Sturm Graz eine große Nummer, in der Champions League jedoch tut sich der Klub sehr schwer. Demütig werden die „Schwoazen“ in Dortmund dennoch nicht antreten.
Altkanzler Schröder und Ungarns Ministerpräsident Orbán inszenieren sich auf einem Podium als Stimmen der Vernunft. Dabei geht es nur um die Frage, was Russland will.
Bei einem Glas Wein mit Putin: Altkanzler Gerhard Schröder und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán diskutieren über ihre Ideen für ein Ende des Krieges gegen die Ukraine. Im Kreml kann man sich darüber freuen.
Wo Stalin und Freud auf dem Leinwand-Sofa liegen: Die Wiener Albertina zeigt Adrian Ghenies von Egon Schiele inspirierte Schattenbilder.
Auf dem Wiener Zentralfriedhof sind die Gräber von Beethoven und Falco ein Besuchermagnet. Die Ruhestätte feiert an diesem Freitag 150-jähriges Bestehen und ist – mit Führungen und Friedhofsyoga – längst Kultobjekt.
Der Schlagersänger hat vor einem Jahr seine Ehefrau Hannelore verloren. Jetzt hat er bekannt gegeben, was in seinem Testament steht: Sein Vermögen soll an seinen Manager gehen, eine Villa in Kitzbühel hat er ihm bereits überschrieben.
Schonungslose Sexszenen und ein Porträt der Herzlosigkeit werden Annette Dasch an der Volksoper Wien abverlangt. Sie singt Alma Mahler-Werfel in der Uraufführung der Oper „Alma“ von Ella Milch-Sheriff.
In Wien kann man sich im Theater zweimal nur sehr mäßig unterhalten: Ersan Mondtag inszeniert Sibylle Berg, Kay Voges ein Stück von Jon Fosse.
Kein apokalyptisches Spektakel: György Kurtágs Beckett-Oper „Fin de Partie“ an der Wiener Staatsoper setzt einen anderen Ton.
Alexander Zverev schleppt sich dem Saisonende entgegen. Der Tennis-Weltranglistendritte spürt die Strapazen einer langen Saison.
Es ist nicht lange her, da waren die Grünen in Österreich fast flächendeckend an Regierungen beteiligt. Davon ist nach den Wahlen in diesem Herbst kaum etwas übrig.
Weit mehr als Psychoanalyse und Zwölftonmusik: Richard Cockett spürt dem Einfluss Wiens auf die moderne Welt nach. Dabei zeigt er, dass es leichtfertig wäre, das zwanzigste Jahrhundert einzig und allein als Zeitalter der Amerikanisierung zu betrachten.
Was von der Nachrichtenflut übrig bleibt: Die Wiener Albertina zeigt die fotorealistischen Kohlezeichnungen von Robert Longo.
Alexander Zverev hat beim Tennis-Turnier in Wien doppelt Grund zur Freude. Mit seinem Sieg im Achtelfinale stellt er einen Saisonrekord auf.
Der österreichische Präsident hat recht, dass er die ÖVP mit der Regierungsbildung beauftragt. Die FPÖ war zwar stärkste Partei in der Wahl, aber mit ihrem Chef will keiner zusammenarbeiten.
Werke von Perugino und Artemisia Gentileschi stehen an der Spitze der Altmeisterauktionen im Wiener Dorortheum. Liebhaber der Kunst des 19. Jahrhunderts laden Früchtestillleben zum Zugreifen ein.
Einst saß er im Formel-1-Ferrari, heute gilt er als weltbester Sportwagenpilot: Mirko Bortolotti triumphiert in der DTM, bezwingt den Erzrivalen und beweist: Je größer der Druck, desto cooler der Bortolotti.
In Österreich versucht Wahlsieger Herbert Kickl, einen Keil in die ÖVP zu treiben. Auf Landesebene finden FPÖ und ÖVP hingegen schnell zusammen.
Berühmte Bilder werden häufig kopiert. Dabei ist die Frage, was ein Original ist, gar nicht so leicht zu beantworten. Wir haben einem Fachmann im Labor über die Schulter geschaut.
Kapitalnöte hemmen den Durchbruch von Ideen. Mit Dachfonds könnte das Problem gelöst werden.
Lust auf einen Drink? Die Mixology Bar Awards wollen Leistungen der Bar-Szene im deutschsprachigen Raum würdigen. Wo und bei wem sich ein Besuch lohnt.