Wer trug das schönste Outfit auf dem Lido?
Sigourney Weaver erhielt bei der Eröffnung des Filmfests von Venedig den Löwen für ihr Lebenswerk – und auf dem roten Teppich tummelten sich die Hollywood-Stars. Aber wer hatte das schönste Kleid an?
Sigourney Weaver erhielt bei der Eröffnung des Filmfests von Venedig den Löwen für ihr Lebenswerk – und auf dem roten Teppich tummelten sich die Hollywood-Stars. Aber wer hatte das schönste Kleid an?
Hochzeit und vier Todesfälle: Mit Tim Burtons Gruselfortsetzung „Beetlejuice, Beetlejuice“ eröffnet das Filmfest am Lido, wo in diesem Jahr besonders viele Hollywood-Stars erwartet werden.
Schon als Jugendliche entdeckte Isabelle Huppert ihre Liebe zur Bühne. Heute ist sie mit 71 Jahren eine der fleißigsten Schauspielerinnen Frankreichs – und seit diesem Mittwoch Präsidentin der Film-Jury in Venedig.
Der Protest gegen Besuchermassen wie am Ballermann wächst. Dabei sind die Billig-Besucher harmlos. Wenn es nur noch gehobenen Individualtourismus gäbe, wären die Probleme viel größer.
Schauspielerin Cailee Spaeney ist 26 und startet gerade durch. Im Gespräch erzählt sie von ihrer Kindheit im Mittleren Westen und warum sie High Heels gegen den Raumanzug in „Alien: Romulus“ tauschte.
Mag Venedig auch berühmter sein, so stammen die Motive und Ideen für die gepuzzelten Bilderwelten doch aus ihrer Schwesterstadt Grado. Die lohnt mit spätantiker Kunst und Sisi-Strand besonders den Besuch.
Die Kunst muss auf Reisen gehen, damit wir sie immer neu entdecken können. Das zeigt die Begegnung mit einer Porzellanfigur aus den Staatlichen Museen Berlin im Dogenpalast von Venedig.
Das Deutsche Studienzentrum in Venedig zieht eine Forschungsbilanz aus fünfzig Jahren. Zu den drängenden Themen gehören inzwischen die Bewältigung des Massentourismus und der Klimawandel.
Venedig kämpft mit einer weiteren Maßnahme gegen den Übertourismus: Von Reiseführern begleitete Besuchergruppen dürfen maximal 25 Personen umfassen. Bei Verstößen können Geldstrafen verhängt werden.
Ob der Elbtower in Hamburg oder das KaDeWe in Berlin: Nach der Signa-Insolvenz wächst der Druck, teure Immobilien der Holding zu verkaufen. Die Erlöse liegen schon in Milliardenhöhe –aber das reicht noch lange nicht.
Das Filmfestival von Venedig hat seinen Wettbewerb vorgestellt: Neben Joaquin Phoenix spielt auch Lady Gaga im zweiten Teil der DC-Comicverfilmung. „Joker 2“ tritt gegen zwanzig andere Filme an.
Overtourismus? Kein Problem in Cavallino. Ein Besuch auf der Halbinsel bei Venedig, kurz bevor die deutschsprachigen Massen kommen.
Als erste Stadt der Welt verlangte Venedig von Tagesbesuchern Eintritt. Die Bilanz kann sich sehen lassen. Und künftig soll der Eintrittspreis noch erhöht werden.
Politische Gegner werfen dem Bürgermeister schon lange vor, seine eigenen Geschäftsinteressen im Amt zu verfolgen. Nun hat die Staatsanwaltschaft insgesamt 20 Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Unternehmer ins Visier genommen.
Sommer, Strand und Sonne satt. Natürlich zieht es auch hessische Regierungsmitglieder in ihrer Urlaubszeit in die Ferne. Doch wer reist wohin? Ein Überblick.
Taugt die Eintrittsgebühr in Venedig als Vorbild für andere Urlaubsorte? Keine Alternative ist jedenfalls, darauf zu hoffen, dass die Touristen einfach wegbleiben, weil der Besuch unerträglich wird.
Seit Ende April verlangt Venedig von Tagesbesuchern ein Eintrittsgeld in Höhe von fünf Euro. Die Gebühr soll über die Testphase hinaus bleiben – und sogar erhöht werden.
Wer demnächst in Südfrankreich weilt, sollte diese Schau auf keinen Fall verpassen: „Turners sublimes Vermächtnis“ im Grimaldi Forum zeigt, wie der Künstler das Flüchtige verewigte.
In Limburg empfinden die Bürger Tauben als Plage – und fänden es in Ordnung, wenn die Stadt sie töten ließe. Andere Städte nutzen die Vögel als Touristenattraktion, und für manchen Influencer sind sie Kult.
Venedig war ihm ein anderes Wort für Musik: Renate Müller-Buck hat ein hinreißendes Buch über Nietzsche und die Lagunenstadt geschrieben.
Venedig war ihm ein anderes Wort für Musik: Renate Müller-Buck hat ein hinreißendes Buch über Nietzsche und die Lagunenstadt geschrieben.
Höchste Handwerkskunst im Dienst der Spitzenqualität: Geschmiedete Küchenmesser aus Solingen wie jene von der Manufaktur Franz Güde sind das Glück jedes Hobbykochs.
Historiker Alberto Grandi entlarvt die Mythen der italienischen Küche und erntet dafür viel Wut. Warum Spaghetti Carbonara kein antikes Gericht ist – und man auch nachmittags noch Milchkaffee trinken darf.
Mehr Betten für Touristen als Einwohner: Eintrittspreise sollen Venedigs Besuchermassen reduzieren – bislang gelingt das aber nicht. Kritiker werfen dem Bürgermeister eine „raffinierte Marketingkampagne“ vor.
Obwohl Russland seinen Pavillon auf der Venedig-Biennale nicht bespielen darf, mischt es indirekt durch eine Kolonial-Ausstellung kräftig mit – und erhält Hilfe von italienischer Seite. Ein Gastbeitrag
Elf Tage lang mussten Besucher in Venedig Eintritt zahlen. Für die Stadt kam so fast eine Million Euro zusammen. Bis Mitte Juli muss die Gebühr an fast allen Wochenenden entrichtet werden.
Manifest der Menschlichkeit oder Einbruch in die Privatsphäre? Der Vatikan hat seinen Pavillon bei der Kunstbiennale auf der Insel Guidecca. Und dort trifft nun der Papst auf Straftäterinnen.
Zart, verführerisch, brachial: Eine venezianische Parallelausstellung zur Biennale im Palazzo Franchetti untersucht die facettenreiche Geschichte des „Brust-Bildes“.
Das venezianische Bezahlmodell könnte ein Vorbild auch für deutsche Städte sein. Neben leeren Innenstädten gäbe es dann auch Raum für bürokratische Kreativität.
Papst Franziskus startet seine Reisesaison mit einem Besuch in der norditalienischen Stadt Venedig, wo er als erster Papst die Kunstbiennale besucht. Dies ist seine erste Reise seit seiner Grippe-Erkrankung vergangenen Jahr.
Die Lagunenstadt will Tagesbesucher abschrecken. Nicht alle sind begeistert.
Die Stadt Venedig hat den Touristenansturm mit einer Eintrittsgebühr von 5 Euro im Visier.
Um den Übertourismus zu bekämpfen, gelten ab heute neue Bestimmungen für Tagestouristen, unter anderem eine Eintrittsgebühr. Viele müssen sie aber nicht zahlen. Kritiker halten die Maßnahme für Makulatur.
In Venedig wird an bestimmten Tagen eine Tagesgebühr von fünf Euro für Touristen eingeführt. Während der Bürgermeister die Maßnahme unterstützt, gibt es in der Stadt Bedenken bei den Bewohnern.
Die AfD-Spionageaffäre ist Thema im Bundestag. Wer zahlt die Polizeikosten bei Hochrisikospielen? Und: Venedig verlangt jetzt Eintritt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Luigi Brugnaro, der Bürgermeister der Lagunenstadt, will mit einer Eintrittsgebühr von fünf Euro die Touristenfluten eindämmen. An diesem Donnerstag beginnt der Großversuch, auf den viele Orte im Kampf mit dem Besucheransturm blicken.