„Ich tanze nicht. Versprochen“
Die Bundesregierung hat ihren ersten Tiktok-Kanal. Man habe die Kritik an dem sozialen Netzwerk gründlich abgewogen, heißt es aus Regierungskreisen.
Die Bundesregierung hat ihren ersten Tiktok-Kanal. Man habe die Kritik an dem sozialen Netzwerk gründlich abgewogen, heißt es aus Regierungskreisen.
Ein Syrer gründet einen kulinarisch-kulturellen Austausch in Berlin
Gastspiel im Staatstheater Darmstadt: Chris Jäger, der auch „Babylon Berlin“ choreographiert hat, beschäftigt sich in seinem Stück mit Missbrauch und Gewalt.
Immer unter Strom. Der emotionale Däne treibt seine 05er zum deutlichen Erfolg und nährt so die Hoffnung auf den Klassenverbleib . Für Darmstadt wird es zurück in die zweite Liga gehen.
Russland tötete ukrainische Poeten, Künstler, Intellektuelle. Vor hundert Jahren, vor fünfzig Jahren, und jetzt tötet es wieder. Über eine alte russische Tradition und darüber, dass Kunst immer ihre Mörder überlebt.
Tahir Hamut Izgils „Uigurische Notizen“ sind ein bedrückendes Literaturzeugnis der chinesischen Repression. Im Exil in den USA schrieb der Dichter und Filmemacher auf, was ihm am eigenen Leib widerfuhr.
Die AfD ist groß auf Tiktok. Wie wurde sie dort so erfolgreich? Das Beispiel eines Landtagsabgeordneten mit riesiger Fanbasis zeigt es.
Kein Raver, den diese Bässe nicht kicken: Techno-Legende H. P. Baxxter, der Frontmann von Scooter, bringt auch mit 60 seine Frankfurter Fans zum Schwelgen.
Wo einst der Text des Lebens gefunden schien: Philip Ball macht mit der neuen postgenomischen Biologie bekannt.
Ein Mittel zum politischen Zweck: Wie die Soziokultur seit fünfzig Jahren unser Verständnis von Kultur verändert. Ein Gastbeitrag.
Schneller als der Content kommen nur die Kulturpessimisten um die Ecke: Das Internet frittiert die Gehirne der Jugend! Aber welche Literatur passt am besten zur beschleunigten Wiedergabe des Bewusstseins? Der Roman ist es nicht.
Breaking hat seine Wurzeln in der New Yorker Bronx. Heute öffnen sich Deutschlands besten Breakdancern dank ihres Sports neue Welten. Die müssen sie sich hart erarbeiten – auf ganz unterschiedliche Weise.
Eine Popkonferenz in Riad klingt wie eine bizarre Idee in dem autoritär beherrschten Land, das durch Ölexporte und hohe Hinrichtungszahlen bekannt ist. Aber die Marketingmaschine des Königreichs läuft auf Hochtouren.
Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge steht schon lange in der Kritik. Seit dem 7. Oktober fordert Israel seine Auflösung. Aber viele Argumente gegen UNRWA tragen nicht weit.
Die Lage für Designermarken aus Deutschland ist so schwierig wie selten zuvor. Aber es gibt gute Nischen. Das Label Rianna + Nina zeigt beispielhaft, wie man international erfolgreich sein kann.
Er schreibt Improvisation groß: „Live Choreography“ nennt Ioannis Mandafounis seinen Stil. Auf der großen Bühne des Schauspiels zeigen sich auch deren Grenzen.
Das Projekt „Klingende Bilder“ geht weiter: Zu zwölf Gemälden von Abendmahl, Kreuzigung und Grablegung aus der Berliner Gemäldegalerie hat der RIAS Kammerchor die passende Musik eingesungen.
Mit der Unterstützung einer starken Frau: Im Musical „Robin Hood“ mit den Songs von Chris de Burgh und Dennis Martin wird der legendäre Bogenschütze erst allmählich zum Helden.
Im Fernsehen war Fritz Wepper der Bürgermeister, im Privaten der Lebemann: Erinnerungen an einen der bekanntesten deutschen Schauspieler.
Mit der Serie „Disko 76“ tanzt RTL ziemlich lässig durch die Siebziger. Der Soundtrack reißt einen sofort mit, daraus könnte ein Musical werden. Doch es gibt noch mehr Qualitäten.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag – und vor Ostern bereits am Donnerstag.
Alle acht Stunden stirbt hierzulande ein Mensch, weil kein passendes Spenderorgan gefunden wird. Bekannte Sportler wollen helfen, das Problem zu lösen. Wie soll das funktionieren? Und reicht das?
In Mähren traktieren Männer die Frauen an Ostern mit selbstgemachten Weidenpeitschen – nur zu ihrem Besten natürlich!
Die Jugendorganisationen der SPD, der Grünen und der FDP in Hessen protestieren gegen das Tanzverbot an Karfreitag. In Frankfurt ist eine Party geplant. Die Ordnungsämter kontrollieren nur, wenn es Hinweise auf Verstöße gibt.
Bei den Osterfestspielen Salzburg enttäuscht Jonas Kaufmann, aber Anna Netrebko ist umwerfend in „La Gioconda“ von Amilcare Ponchielli. Szenisch ist das Stück nicht zu retten.
Wo die Grenzen zwischen Kunst und Leben verschwimmen: Patric Chiha untersucht im experimentellen Dokumentarfilm „If It Were Love“ das utopische Potential des Tanzes.
In Indiens heiliger Stadt Varanasi wird das Hindu-Fest Holi wild gefeiert. Touristen werden von ihren Hotels gewarnt, sich gar nicht erst hinauszuwagen. Selbst manchen Indern wird das Treiben zu bunt.
Neuer Tanz für Profis und ganz normales Publikum: Entdeckungen an den Staatstheatern Wiesbaden, Mainz und Darmstadt.
35.000 Kurden feiern in Frankfurt das Newroz-Fest, doch es geht nicht nur um die Kultur.
Hip-Hop auserzählt? Was uns der Erfolg der Marching Band Meute über die Lage der elektronischen Musik im Frühjahr 2024 verrät.
Wo bleibt das Negative? Ein halbes Jahrhundert wird besichtigt – und ihm zuletzt kein gutes Zeugnis für sein Komikverständnis ausgestellt. Ein Gastbeitrag.
Tausende Iraner feiern im türkischen Provinznest Van das persische Neujahrsfest. Sie trinken, tanzen und tun alles, was in ihrem Land verboten ist.
Zärtlichkeit fürs Material: Das Museum of Modern Art widmet der Künstlerin Joan Jonas eine Retrospektive. Dabei gelingt auch ein Blick hinter die Kulissen.
In „Tanz den Kommunismus“ porträtiert Henryk Gericke Punkbands der DDR. Der Pflicht zur staatlichen Einstufung setzten sie einen Spieltrieb entgegensetzten, der sich um keine Erlaubnis scherte.
Luxus im Hochhaus oder Wandern im Grünen? In Hongkong geht neuerdings beides. Die Stadt ist im Wandel, aber nicht nur zum Guten.
Schwofen und Malochen: In der Miniserie „Disko 76“ greift das Nachtfieber bis nach Bochum um sich. Leider ist das am Ende nur bedingt ansteckend.