Auf dem Narrenschiff kann Hessisch poetisch klingen
In ihrer Prunksitzung zeigen die Stichlinge aus Niederrad, worauf es beim Karneval wirklich ankommt: Spaß, Gemeinschaft und eine gute Portion Selbstironie.
In ihrer Prunksitzung zeigen die Stichlinge aus Niederrad, worauf es beim Karneval wirklich ankommt: Spaß, Gemeinschaft und eine gute Portion Selbstironie.
Der Start beim FC Liverpool war schwer für Florian Wirtz. Nun kommt der deutsche Nationalspieler immer besser in Form. Die englische Presse ist begeistert nach seiner Gala gegen Newcastle United.
Wie kann Versöhnung im Nahen Osten gelingen? Einen Funken Hoffnung versprüht eine Handvoll Musiker.
Gil Ofarim hat so viel zu erzählen, aber auch an Tag neun im Dschungel wollen alle nur über sein Gerichtsverfahren sprechen. Zumindest bis Ariel einen spektakulären Ausflug in die Abgründe der Verschwörungstheorie wagt.
Sergio Leone schuf mit „Spiel mir das Lied vom Tod“ ein Westernepos, das zum Kultfilm wurde. Daran hat auch Ennio Morricones Musik ihren Anteil. Aber bescheinigt der Film nicht dem Wilden Westen sein Todesurteil?
Als wir sie um diesen Text baten, protestierte Nila in Teheran auf der Straße. Als sie ihn schrieb, wusste sie nicht, ob sie ihn je würde verschicken können. Jetzt hat er uns erreicht. Was, fragt Nila, wird aus Iran?
Die Durchlässigkeit der Welt und der getanzte Glaube an die Kunst: François Chaignaud und Nadia Larcher mit „Último helecho“ zu Gast bei den Berliner Festspielen.
Nirgendwo sonst in den Alpen geht es für Skifahrer höher hinauf als am Klein Matterhorn in Zermatt. Und das ist längst nicht der einzige Superlativ in diesem Wintersportgebiet von Weltrang.
Cézannes Spätwerk in der Fondation Beyeler in Basel, Surrealismus im Museum Scharf-Gerstenberg in Berlin und der Maler Karl Hofer ist in Halle zu entdecken: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Fressen und Gefressenwerden: In Sam Raimis Kinoschocker „Send Help“ stürzen ein Chef und seine Angestellten in die Wildnis und lernen schnell, was die nicht zivilisierte Wirklichkeit von unseren Arbeitsteilungs-Gewohnheiten hält.
Hier spielt die Musik: Mit Videokunst über Subkultur-Phänomene machen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca Türen auf. In der Schirn Kunsthalle Frankfurt ist jetzt auch ein neues Video aus der Region zu sehen.
Juri Knorr sollte das Spiel der Handball-Nationalmannschaft bei der EM gestalten. Doch „gezündet“ haben vor dem wichtigen Spiel gegen Frankreich nur die Kollegen, wenn es darauf ankam. Woran liegt es?
Die Wirtschaft der Volksrepublik gewinnt und verliert zugleich. Der Westen versucht auf dieses doppelte China zu reagieren – und scheitert bislang.
Um 1900 war die jüdische Gemeinschaft die viertgrößte Bevölkerungsgruppe in Timișoara. Heute zählt sie 600 Mitglieder.
Fein, dicht, genau: Ralph Fiennes debütiert mit Peter Tschaikowskys „Eugen Onegin“ gekonnt als Opernregisseur am Palais Garnier in Paris.
In seinem Restaurant im fränkischen Iphofen bereitet Lukas Rönniger in einer winzigen Küche 40 Menüs zu – und verrät uns die bayerische Version eines italienischen Klassikers, die auch zuhause gut gelingt.
Polarlichter sind schwer vorherzusagen. Über Deutschland kommen sie selten vor. Gut, dass es Kameras gibt, um das phantastische Farbenspiel festzuhalten.
Berlins Kulturpolitik bleibt provinziell. Das zeigt der Skandal um die Vergabe von Fördergeldern an windige Projekte gegen Antisemitismus. Wenn der Bund eine europäische Kulturmetropole haben will, muss er selbst aktiv werden.
Der Fliegenpilz in Reihe 11 beschwert sich: Peter Handkes „Publikumsbeschimpfung“ wird im Schauspiel Frankfurt unter der Regie von Claudia Bauer zu einem Musical mit Witz und höherer Bedeutung.
Kann den Beckhams nur noch ein Friedensrat helfen? Wer spricht den Hai Hai-Di? Und was will Diana als Geist bei Charles? Die Herzblatt-Geschichten.
„So hatten wir es schließlich gelernt“: In „Die Routinen“ erzählt Son Lewandowski aus der Welt des Kunstturnens. Ein Gespräch mit der Autorin über Leistungsdruck und Missbrauch – und ein neues Literaturrätsel.
Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE verhaften Menschen, die fremd aussehen. Dann erschießen sie eine weiße Frau. Szenen aus einer Stadt, in der die einen zuhause bleiben und die anderen auf die Straße gehen.
Das Kunstkraftwerk Bergson in München stellt jetzt in Eigenregie ohne Beteiligung des Berliner Galeristen Johann König aus. Die Galerie Lohaus Sominsky orientiert sich derweil in Richtung USA.
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An Coolness ist das kaum zu überbieten: Die Tabori-Preisträgerin Joana Tischkau schaut in ihrem neuen Stück genau hin, wie der laufende Körper Schwarzer von Weißen gesehen wird – im Sport und im Alltag.
Die österreichische Schriftstellerin Stefanie Sargnagel war 2024 auf dem Wiener Opernball und hat ein böses und sehr lustiges Buch darüber geschrieben, wie eine Gesellschaft sich fast zu Tode tanzt.
Der Film „Ein Nobody gegen Putin“ auf ZDF und Arte zeigt das volle Ausmaß der russischen Kriegspropaganda. Bei den Kindern setzt sie an. Die Nominierung für den Oscar erfolgt zu Recht.
Eine elfjährige Balletttänzerin aus der Schweiz tanzt ihren Traum. Die erste Unterrichtsstunde veränderte Lavinias Leben. Sie möchte Ballerina werden.
Die Schriftstellerin Leïla Slimani hat gerade ihren neuen Roman „Trag das Feuer weiter“ veröffentlicht, zu dessen Lektüre wir in unserem Projekt „Gemeinsam Lesen“ einladen. Was hat sie noch geschrieben?
Nachdem Brooklyn Peltz Beckham auf Instagram gegen seine Eltern ausgeteilt hat, äußert sich sein Vater in einem Interview: Seine Kinder dürften „Fehler“ machen, nur so würden sie lernen.
Mehr Raum für die freie Szene und eine Strategie für die Digitalisierung: Das sind die Schwerpunkte des neuen Kulturentwicklungsplans der Stadt Frankfurt. Einige Vorhaben laufen bereits.
William Forsythes „Enemy in the Figure“ ist für die Studenten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst auch ein Anknüpfen an das Frankfurter Tanzerbe. Beim 25. „Wintertanzprojekt“ im Gallus Theater sind nun Ausschnitte zu sehen.
Der Taucher Stefan Röhrig verrät im Interview, wie Erwachsene das gesunde Atmen wieder lernen können, was er nur in der Unterwasserwelt findet und wie es sich anfühlt, unter Wasser zu tanzen.
Was in Neapel begann, macht Schule in Belgrad, Paris und Deventer: Sorgen Präfekten und Polizeipräsidenten für das Ende der Reisefreiheit im Europapokal? Und wie reagieren die UEFA und die Klubs?
Peter Handkes „Publikumsbeschimpfung“ kehrt nach Frankfurt zurück. Regisseurin Claudia Bauer inszeniert das legendäre Stück im Jubiläumsjahr am Schauspiel Frankfurt neu.
Von Überschlag bis Spitzenschuh: Das Ballet Revolución aus Kuba vereint die Kraft des Streetdance mit der Anmut des klassischen Balletts.