Wie im Film
Liebe in Zeiten der Gefahr: „Bodyguard – Das Musical“ kommt zur Weihnachtszeit nach Frankfurt. In der Alten Oper wird die Geschichte vom Personenschützer und der Diva aufgeführt.
Liebe in Zeiten der Gefahr: „Bodyguard – Das Musical“ kommt zur Weihnachtszeit nach Frankfurt. In der Alten Oper wird die Geschichte vom Personenschützer und der Diva aufgeführt.
Vor 20 Jahren gründete Axel Meise die Münchner Marke Occhio. Im Programm hat er nur drei Leuchtenserien, die überall einsetzbar sind. Sie brillieren vor allem mit technischem Raffinement.
Ein wenig zu viel Zärtlichkeit: Dresden Frankfurt Dance Company und Ensemble Modern spielen gemeinsam im Bockenheimer Depot.
Hunderte Fans haben in Chicago an den Raper Juice WRLD erinnert, der kürzlich am Flughafen der Stadt verstorben war. Er soll einen Krampfanfall erlitten haben, als Beamte sein Gepäck durchsuchten.
Edward Norton ist einer der besten und eigenwilligsten Filmschauspieler unserer Zeit. In eigener Regie spielt er nun eine Hauptrolle in der Jonathan-Lethem-Verfilmung „Motherless Brooklyn“.
Dass Andrew Ridgeley nie so berühmt wurde wie sein Bandkollege George Michael, hat ihn nie gestört. Jetzt hat er ein Buch über die gemeinsame Zeit geschrieben. Ein Treffen in Hamburg.
Wissen Sie, was Kappa ist oder wer nochmal Evelyn Burdecki war? Das Google-Ranking offenbart so einiges darüber, was die Leute dieses Jahr bewegt hat.
Ein Londoner Auktionshaus wollte das nachtblaue Samtkleid versteigern, in dem Prinzessin Diana mit John Travolta im Weißen Haus getanzt hatte. Doch die Auktion lief nicht wie geplant.
Rhythmisiertes Leben: Das Berliner Staatsballett tanzt neue Stücke von Sharon Eyal und lässt den Zuschauer schaudern: so schrecklich ist unser Leben und so unglaublich schön.
Noch ist genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge: Die Feuilleton-Redaktion empfiehlt Filme, Bücher, Platten, Serien, Ideen, Haltungen, Hoffnungen und Hits zum Fest.
Kevin Kühnert ist jetzt einer der Stellvertreter von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans. Er lässt das neue Führungsduo seine Macht spüren.
Als Kapitänin der „Sea-Watch 3“ und „Iuventa“ rettete sie etwa fünftausend Flüchtende vor dem Ertrinken im Mittelmeer. Jetzt hat Pia Klemp einen Roman über die Kriminalisierung ihrer Einsätze geschrieben. Ein Gespräch.
Wir Menschen nennen es Musik: Henkjan Honing zeigt mit seinem Buch, dass die Suche nach den Ursprüngen des Taktgefühls im Tierreich für Überraschungen gut ist.
Generationenschuld im Tanztheater: In ihrer ersten Spielzeit in Wuppertal schuf Pina Bausch ihre Choreographie zu Glucks Oper „Iphigenie auf Tauris“. Jetzt zeigt die Semperoper die blutleere Inszenierung eines blutigen Mythos.
Der Auftakt mit Jürgen Klinsmann misslang Hertha BSC. Der neue Trainer ist bemüht, die Begeisterung um seine Person aufrecht zu erhalten. Nun wartet ein heißer Tanz – den er mit deutlichen Worten noch befeuert.
Tanz der Unglücklichen: John Neumeier bringt Tennessee Williams’ „Die Glasmenagerie“ in Hamburg als Ballett auf die Bühne. Selten noch fiel ein Abend so auseinander wie dieser.
Beim Sport geht es oft um stählerne Muskeln. Die „Movement“-Bewegung will das ändern. Sie will nicht schöne, sondern funktionierende Körper. Und Gesundheitsexperten? Halten das für eine gute Idee.
In Umerziehungslagern bringt die chinesische Regierung in der Provinz Xinjiang ethnische Minderheiten auf Parteilinie – und inszeniert sich als die besseren Eltern. Die Schilderungen von Augenzeugen sind erschreckend. Ein Gastbeitrag.
Das britische Königshaus befindet sich in einer heiklen Übergangsphase. Die Vorwürfe gegen Prinz Andrew stellen nun das Konzept der Familienmonarchie gänzlich in Frage.
Mit „Magdalene“ liefert FKA twigs das letzte Meisterwerk der Zehnerjahre. Doch was bedeutet das noch im Streaming-Zeitalter, und was waren die besten Platten des Jahrzehnts?
Marc Galal hilft den Menschen, sich und ihre Produkte besser zu verkaufen. Mit Tanzen, Klatschen und viel Emotion wirbelt der Coach über die Bühne. Gelernt hat er sein Handwerk in Amerika.
Warum steckt die Wahrheit im Kostüm? Ein Gespräch mit dem Mann, der als Conchita Wurst berühmt wurde – und jetzt Drag Queens ins deutsche Fernsehen bringt.
Die Maske ist mit ihm: In Tokio wird der Start des neuen „Star Wars“-Kinofilms mit einem eigens arrangierten Stück beworben und gefeiert. Durch Reduktion und Transformation findet die Saga wieder zu sich selbst.
Der Regisseur Barrie Kosky schreibt die Oper um: Alexander Borodins „Fürst Igor“ ist in Paris nicht wiederzuerkennen. Warum der Dirigent Philippe Jordan bei alldem mitmacht, ist ein Rätsel.
Andy Puddicombe ist der Kopf hinter der erfolgreichen App Headspace. Sein Weg führte ihn von London über den Himalaja in das Silicon Valley. Unterwegs fand er seine Bestimmung – und verdient heute ein Vermögen.
Chronisches Erschöpfungssyndrom – klingt für viele nach: Da ist man halt müde. Dabei leiden die Patienten sehr. Auf der Suche nach Diagnose und Therapie durchleben viele eine wahre Odyssee. Die Cousine unserer Autorin zum Beispiel.
Beim Europapokal der Frankfurter Eintracht bei Arsenal London sollten die deutschen Fans eigentlich draußen bleiben. Ein paar Tausend schafften es aber doch ins Emirates-Stadium – und sangen lauter als die Anhänger der Heimmannschaft.
Ein Damenportrait von Warhol sieht dem Künstler selbst ziemlich ähnlich. Vorschau auf die Kunstauktionen bei Ketterer in München.
Bei „Maybrit Illner“ hatte man den Eindruck, diese Frage könnte etwas peinlich sein. Dennoch ist sie berechtigt. Aber was genau bedeutet ein solcher Crash überhaupt? Und wer druckt eigentlich das ganze Geld, von dem immer die Rede ist?
Ursula von der Leyens EU-Kommission wurde mit großer Mehrheit bestätigt. Trotzdem wird sie allerlei Kunststücke vollbringen müssen, um ihre wichtigsten Vorhaben durchs europäische Parlament zu bringen.
Die Sängerin Cecilia Bartoli widmet sich dem Repertoire des Kastraten Farinelli – und treibt auch in ihrer äußeren Erscheinung ein verwirrendes Spiel mit den Geschlechtergrenzen. Mit Lust offenbar.
Zwischen Kunst und Käsekuchen: Von einem großen Produzenten, aber üblen Kerl entdeckt, gefördert und gequält, hat die große Soul- und Pop-Diva sich ihr Werk und Leben schließlich selbst zurückerobert. Zum Achtzigsten von Tina Turner.
14 Interpreten in sechs Stunden – das ist die Schlagzahl bei der Schlagernacht in der Frankfurter Festhalle. Wer das durchstehen will, braucht Kondition und nicht nur ein Paar Schuhe.
Das Lenbachhaus in München zeigt das Malerehepaar Marianne von Werefkin und Alexej von Jawlensky. Es stellt sich die alte Frage, ob große Kunst aus großem Leid folgt.
Drei Jahre nach Leonard Cohens Tod erscheint ein allerletztes Album, fertiggestellt von seinem Sohn Adam. Wir hören Flamenco und ein Vermächtnis aus Bitternis und Witz.
Der Volkskongress in China erarbeitet neue Verhaltensregeln – und fragt dazu die Bürger, welche Verhaltensweisen von anderen sie am meisten stören. Wie das Land gegen Handysucht, nackte Bäuche und lärmende Rentner vorgeht.