Der Spießer macht Krawall
Warum reicht beim Fußball nicht das, was auf dem Rasen passiert, für eine gute Show? Wieso braucht es alberne Choreographien und diese kitschigen, pseudo-spirituellen Rituale, mit denen sich sogenannte Fans da aufspielen?
Warum reicht beim Fußball nicht das, was auf dem Rasen passiert, für eine gute Show? Wieso braucht es alberne Choreographien und diese kitschigen, pseudo-spirituellen Rituale, mit denen sich sogenannte Fans da aufspielen?
Trainer Adi Hütter setzt auch in Leverkusen auf frische Frankfurter Profis. Ein Spieler wie Dominik Kohr drängt sich auf. In seiner Zeit als Eintracht-Ergänzungsspieler hat sein Selbstwertgefühl kaum gelitten.
Wohin ist nur die Magie gegangen? Dan Scanlons Pixar-Fim „Onward – Keine halben Sachen“ befreit Elfen, Zentauren und Gnome vom Mehltau der Wirklichkeit.
Der Journalist Li Zehua wurde verhaftet, weil er über die Wahrheit von Wuhan berichten wollte. Das macht tieftraurig, spendet aber auch Hoffnung. Denn solche jungen Männer und Frauen braucht China. Ein Gastbeitrag.
Warum läuft es bei den Offenbacher Kickers nicht rund? Geschäftsführer Thomas Sobotzik nennt im Interview die Gründe für die missratene Saison. Dabei geht es auch um fehlende Loyalität und gegenseitiges Misstrauen.
Sie können einander kein Glück verschaffen: Maren Bjørseth inszeniert Tschechows „Drei Schwestern“ im Staatstheater Mainz. Und überzeugt dabei vor allem mit einer einfühlsamen Klugheit.
Seit 15 Jahren ist Ulla Koch Turn-Bundestrainerin. Im Interview spricht sie über die Förderung von Athletinnen zu selbstbestimmten Menschen und die Frage, wann Betreuer auf Distanz gehen und wann sie zupacken müssen.
Der Konflikt des deutschen Fußballs mit den Kurven spitzt sich zu. Der Bundesliga drohen Spielabbrüche: Sieben Fragen und Antworten, wie es im Machtkampf mit den Ultras dazu gekommen ist – und wie es weitergeht.
Monumentale Kleinkunst in hoch präziser Psychologie: Barrie Kosky inszeniert an der Oper Frankfurt „Salome“ von Richard Strauss.
Edward Clug und Bryan Arias umkreisen „Le Sacre du printemps“: Heraus kommt ein umjubelter Doppelabend des Hessischen Staatsballetts in Darmstadt.
Für Außenstehende ist die CSU kaum zu verstehen. Selbst in der Partei gibt es viele, die keinen Schimmer haben, was dort so passiert. Der Journalist Roman Deininger erklärt im Gespräch, was die CSU ausmacht und wie sie sich von ihren Konkurrenten unterscheidet.
Barrie Kosky hat die Oper „Salome“ von Richard Strauss in Szene gesetzt. Sopranistin Ambur Braid steht als Salome nicht nur stimmlich im Zentrum des Geschehens.
Längst hat sich die Berlinale auch als Ort für Serienpremieren etabliert. Aber sieht man dort mehr als zu Hause am Fernseher?
Vorsicht vor dem Leistungsdruck: Direktorin Felicitas Schönau erklärt, wie das Gymnasiums Essen-Werden professionellen Tanzunterricht mit dem Schulalltag verbindet.
Nach ihrem Trainingsunfall sitzt Kristina Vogel im Rollstuhl. Die frühere Radsportlerin aber hat sich ins eigenständige Leben zurückgekämpft. Und sie ist noch längst nicht fertig damit, die Welt neu zu erobern.
Aufgewachsen ist Bryan Arias mit Streetdance. Dank seiner Schule kam er zum Tanz und nach Europa. Am Samstag wird sein neues Stück in Darmstadt uraufgeführt.
Seit Monaten eskalieren Proteste und Demonstrationen in Haiti. Das Land, das sich weder von der Duvalier-Diktatur in den siebziger und achtziger Jahren noch von dem Erdbeben im Jahr 2010 erholen konnte, steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Ein Gastbeitrag.
Herabsetzender Umgang, Mobbing und ein Klima der Angst: Die Kritik an Ballettschulen nimmt zu. Fehlt es in der Tanzausbildung an zeitgemäßen pädagogischen Methoden?
Die Anmut des Alters: Bei den „3 Generationen“ im Staatsballett Hannover ist ausgerechnet Hans van Manen der Frischeste der drei Choreographen.
Nur ein Fünftel weniger als in den Vorjahren: Von dem Schrecken der vergangenen Tage haben sich die Narren in „Klaa Paris“ nicht einschüchtern lassen. Manchem war dennoch mulmig zumute.
Greta kennt man nur ernst und streikend. Was passiert, wenn sie an Karneval feiern geht? Unsere Autorin hat sich verkleidet.
Schwertkämpfe, Gewandungszelte und Hennamalereien sorgen für magische Momente beim Mittelalterlich Phantasie Spectaculum im Karlsruher Schlosspark.
Tausende kamen am Sonntag in den Straßen von Rio de Janeiro zusammen, um bei den weltbekannten Straßenpartys mit dabei zu sein: Singen, Tanzen, glücklich sein.
Wenn der amerikanische Präsident nach Indien reist, geht es mehr um Bilder fahnenschwenkender Anhänger als um konkrete Vereinbarungen. An die Stelle eines Handelsabkommens dürften die Rüstungsverträge treten.
Der slowenisch-rumänische Choreograph Edward Clug ist international gefragt. Seinem Ensemble in Maribor aber bleibt er seit 30 Jahren treu. Jetzt ist er in Darmstadt zu Gast.
Früher war unsere Autorin, 25, Stammgast in einer Hanauer Shishabar - an dem Platz, wo nun Menschen getötet wurden.
Tyson Fury setzt im WM-Rückkampf auf entfesselte Aggressivität und entthront in verwegener Manier Weltmeister Deontay Wilder. Das Schwergewicht aus England ist nun das Maß aller Dinge. Doch eine Frage ist offen.
Sie war eine Ikone der 80er Jahre. Die Zukunft von Gloria von Thurn und Taxis sieht ihr Bruder jedoch beim Kabarett. Zu ihrem 60. Geburtstag hat er sich an einem Geburtstagsgruß versucht.
Nicht nur die Niederlage in Dortmund setzt Paris St. Germain zu. Auch die Eskapaden der besten Spieler um Neymar sorgen für Ärger. Nun taucht ein Video auf, das Trainer Thomas Tuchel ganz und gar nicht erfreut.
Verteufelt human: Zerstörungslust und die Verherrlichung von Wut und Zorn haben nicht das letzte Wort. Es gibt Mittel, den Hass zu bewältigen. Ein Gastbeitrag.
Teure Kunstwerke zu versteigern kann doch nicht so schwer sein. Das dachte sich zumindest F.A.S.-Redakteur Dennis Kremer. Also hat er es probiert – und ein paar blöde Fehler gemacht.
Die Ausgangslage für die SPD in Hamburg war schwierig. Warum Peter Tschentscher trotzdem kurz vor einem Wahlsieg in der Hansestadt steht – und gegen die Grünen schießt, ohne sie als Partner zu verprellen.
Noch gibt es keine belegten Corona-Infektionen in Brasilien. Doch mit dem Karneval, von dem viele meinen, dort sei alles erlaubt, könnte die Seuche sich ausbreiten. Der Gesundheitsminister ruft darum zu „mehr Etikette“ auf.
Postkolonialer Diskurs in Zürich: Dort sind Kunstwerke und Kultobjekte ausgestellt, die der Ethnologe und Kunsthändler Hans Himmelheber in den Dreißigern aus Kongo nach Deutschland schickte.
Mit der traditionellen Weiberfastnacht ist am Donnerstag der Straßenkarneval in Köln gestartet. Hunderttausende Feierwütige zogen in die Karnevalshochburg ein, um gemeinsam zu schunkeln, zu tanzen, zu singen und anzustoßen.
Zur Kostümierung bedienen sich Fastnachter an vergessener Mode und Vorbildern aus Filmen. Doch nicht jedes Kostüm kann man kaufen.