Ich bin sicher kein Luxusmensch
Günther Groissböck hätte bei den Bayreuther Festspielen den Wotan im neuen „Ring des Nibelungen“ singen sollen. Jetzt sitzt er im Tessin fest. Ein Gespräch über Schranken im Kopf und die schwäbische Hausfrau.
Günther Groissböck hätte bei den Bayreuther Festspielen den Wotan im neuen „Ring des Nibelungen“ singen sollen. Jetzt sitzt er im Tessin fest. Ein Gespräch über Schranken im Kopf und die schwäbische Hausfrau.
An der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst wird versucht, die Verschiebung des Präsenzunterrichts durch Online-Angebote aufzufangen – mit gemischtem Erfolg.
Judith Holofernes war nie weg. Sie macht nur vieles anders. Wie ein einstiger Popstar in der Corona-Zeit sein Künstlertum neu definiert.
Dieser 60 Jahre alte Covid-19-Patient hat seine überstandene Infektion im Krankenhaus in Barcelona beschwingt ausgekostet - im Rahmen seiner dortigen Reha-Maßnahmen.
Kleine Geheimnisse: Im Online-Programm „Selbstisolation“ des Moskauer Kunstmuseums „Garage“ geht der Besucher auf künstlerische Schatzsuche. Diese führt uns zu Werken von Künstlern aus dem Untergrund.
Das ist Wahnsinn, aber gut kalkuliert: In dem Videospiel „Doom Eternal“ jagt ein Übermensch Dämonen zum Teufel. Ein blutiger Tanz zwischen Trash und Machotum.
Auch Revolutionäre bleiben wegen Corona lieber zu Hause. Von dort machen sie trotzdem mobil.
Er war einer der prägenden Darsteller am Deutschen Theater in Berlin und ein vielgesehener Gast im Fernsehen: Otto Mellies bediente von den Klassikern bis zum „Tatort“ die ganze Bandbreite der Schauspielkunst.
Im Jahr 1969 tingelt ein Gitarrist und Sänger durch deutsche Discotheken und schläft in seinem Auto. Dann kommt ihm eine Idee, die in die Geschichte der Tanzmusik eingeht. Dem DJ und Produzenten Giorgio Moroder zum Achtzigsten.
In zehn Teilen inszeniert „The Last Dance“ bei Netflix die Ikonographie des Basketballs. In ihrem Mittelpunkt: Michael Jordan. Was macht die Doku-Serie so besonders und so sehenswert?
Geschmeidig, sexy, gefährlich und oft sehr müde – das ist Al Pacino in fast allen seinen Filmen, ganz egal wie alt er und die Figuren, die er spielt, gerade sind: An diesem Samstag wird der Filmstar achtzig.
Esther Perbandt war auch vor „Making The Cut“ schon eine angesehene Designerin – durch die Amazon-Serie ist sie nun international bekannt. Im Interview berichtet sie von der Show und wie sie die Arbeit mit Heidi Klum erlebt hat.
Die Staatstheater in Mainz und Wiesbaden legen Pläne für die nächste Spielzeit vor. Andere Bühnen in der Region zögern noch. Alle aber wollen möglichst bald wieder für ihr Publikum da sein.
Die Bundesliga wagt ein Experiment, das König Fußball zu einem Freudenfunken machen soll. Es könnte ihn aber auch ins Wanken bringen. Entwickelt sich mit den Geisterspielen Distanz zum Spiel?
Für einen Euro musste am Mittwoch der Rekordpreis von 7,61 Lira gezahlt werden. Zuvor hatte die Zentralbank den Leitzins um einen Punkt reduziert. Es war die achte Zinssenkung seit Mitte vorigen Jahres.
Hausarrest mit offenem Ende – wie halten Kinder das eigentlich aus? Die zwölfjährige Maya erzählt, wie das Zuhausebleiben in der Pandemie sich für sie anfühlt.
„Let’s Dance“ macht aus der Krise beste Fernsehunterhaltung. Im Interview erklärt der Moderator Daniel Hartwich, wie das Team die Situation meistert – und wie die Show auslebt, was das Publikum nicht ausleben kann.
Der Exit beginnt. Die ersten Geschäfte dürfen öffnen, die Kontaktsperre wird vorerst bleiben. Wie es weitergeht, ist ungewiss. Das schafft neue Probleme – auch für Unternehmer wie Anne-Kathrin Strauß.
Der Klassenraum ist für Schüler zur Zeit tabu. Deshalb wird in der Corona-Krise digital unterrichtet. Die Freie Schule Frankfurt probiert es mit Videochats.
Das Projekt „Our House“ der Stiftung Deutsche Sporthilfe unterstützt urbane Sportarten von Parkour bis Wakeboarding. Dafür werden neue Bewertungskriterien benötigt.
Schockstarre, Totenstille, gähnende Leere: Corona hat Cochem, den Pionier des Mosel-Tourismus, mit voller Wucht getroffen. Doch so verzweifelt die Lage erscheinen mag – es gibt auch Grund zur Hoffnung.
Im spanischen Navarra findet man – neben dem feinsten Nieselregen der Pyrenäen – mit etwas Glück Tiere, von deren Existenz kaum einer etwas weiß.
Der Fernsehfilm „Die Getriebenen“ erzählt die Flüchtlingskrise des Jahres 2015 nach – mit einer Kanzlerin als souveräner Hauptfigur inmitten eines Kampfes aller gegen alle.
So sehr ich mich vor der Krankheit fürchte, so sehr fürchte ich mich in diesem Moment auch vor der Rhetorik unseres Präsidenten. Beides ist potentiell tödlich.
Die Fernsehserie „Sanditon“ spinnt Jane Austens letzten, unvollendet gebliebenen Roman fort – leider nicht immer in ihrem Sinne. Etwas weniger Sex & Crime hätte schon geholfen.
Was passiert mit Theater, Tanz und Bildender Kunst, wenn man sie nur noch am Bildschirm sehen kann? Ein Streifzug durch die jüngsten Corona-Krisen-Angebote.
In der Zwangspause durch die Corona-Krise sind die Mainzer Spieler nun wieder auf dem Platz. Sportdirektor Rouven Schröder spricht im Interview über kontaktloses Training, die Verantwortung des Fußballs und fragliche Transfers.
Kann man Klopapier durch Klebeband ersetzen? Wie ist es mit dem Ex in Quarantäne? Und welcher Fernsehmann hat drei Füße? Die neuen Herzblatt-Geschichten.
Die Arbeitgeber in der Metall- und Elektroindustrie wollen wegen der Corona-Krise dieses Jahr die Sommerpause in den Fabriken streichen. Auch Südwestmetall-Chef Wolf meint: In diesen Zeiten müssen wir alle Opfer bringen.“
Die Sänger, Tänzer und Musiker der Leipziger Oper müssen derzeit ohne die große Bühne auskommen. Wegen der Coronavirus-Pandemie üben sie zuhause.
Maya Deren war Tänzerin. Filmtheoretikerin. Regisseurin. Und Voodoo-Expertin. In ihren Werken hat die russische Emigrantin die Glaubwürdigkeit des Unwirklichen erforscht – und die Zeit in alle Richtungen gedehnt.
Der Mainkai wird ohne vergleichebare Daten über den Ausweichverkehr geöffnet. Über die Osterferien dürfte es eine echte Entschleunigung geben. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Samba Tidiane Tounkara bewegt die Menschen als Personal Trainer der besonderen Art. Eine Reise in sportliches Neuland.
In Zeiten einer Krise ist gute Führung wichtiger denn je. Aber wie geht das, wenn Sorge und Angst dominieren? Eine Psychologin und Führungskräftetrainerin im Gespräch.
Die Oper Frankfurt pausiert während der Corona-Pandemie. Generalmusikdirektor Sebastian Weigle kommt mit der Kontaktsperre gut zurecht. Wie wird es nach der Krise weitergehen?
Der Chef des Bundeskanzleramtes, Helge Braun, ist selbst Arzt. Ein Gespräch über die Zustände in Nachbarländern, wie Deutschland helfen kann – und wo die Grenzen liegen.