Jan Hofer muss Sendung abbrechen
Zahlreiche Fernsehzuschauer waren in Sorge, nachdem Nachrichtensprecher Jan Hofer die Tagesschau abbrechen musste. Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt gab er jedoch selbst Entwarnung.
Zahlreiche Fernsehzuschauer waren in Sorge, nachdem Nachrichtensprecher Jan Hofer die Tagesschau abbrechen musste. Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt gab er jedoch selbst Entwarnung.
Europa fehlt es an Perspektiven. Die Probleme scheinen zu groß, Ängste wachsen. Dabei gibt es Ansätze und Wege. Eine Alternative zum Weltuntergang – zweiter Teil. Ein Gastbeitrag.
Publizistik-Forscher der Universität Mainz haben die Berichterstattung führender Medien, darunter die F.A.Z., ARD und ZDF, zur Flüchtlingskrise 2015 und 2016 untersucht. Der Befund fällt gemischt aus.
Während Politiker von dem Hacker-Angriff aufgeschreckt wurden, sind Andere wenig überrascht: Youtuber werden schon lange Opfer von „Doxxing“-Attacken – und von dem Account „G0d“. Sie hoffen, dass jetzt endlich etwas passiert.
Hat Eva Herman bei einer Buchvorstellung positiv auf die NS-Zeit angespielt? Die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin fühlt sich falsch wiedergegeben und klagte sich durch alle Instanzen. Jetzt ist sie endgültig gescheitert.
Jenseits der Grundversorgung planen die öffentlich-rechtlich Anstalten eine erweiterte Übertragung im 5-G-Netz. Dadurch soll nicht nur ein nahtloser Übergang zwischen mobilem und stationärem Bildschirm ermöglicht werden.
Ein Aufruf auf Facebook führte zu dem spontanen Entschluss, Flüchtlinge aus Seenot zu retten. Nach einem Einsatz im Mittelmeer erzählt die Medizinstudentin Maike Jäger, wo sie nur kann, von ihren Erlebnissen.
Blogs schließen, Twitter sperrt Nutzerkonten, ein Vereinsvorstand tritt zurück. Nur Facebook kann die Daten seiner Nutzer besser verwerten. Die neuen Datenschutz-Regeln haben kuriose Folgen. FAZ.NET präsentiert eine Auswahl.
Zwischen Absturz und Aufbruch: Der Dokumentarfilm „Wunder der Wirklichkeit“ heißt zugleich „Wunden der Wirklichkeit“. Er handelt vom tragischen Unfalltod einer einzigartigen Künstlerguppe.
Donald Trump geht mal wieder auf Konfrontationskurs mit Iran, und der Diktator eines anderen Landes dürfte hellhörig geworden sein. Aber auch Deutschland hat Probleme: Wohin mit dem ganzen Geld?
Wenn das öffentlich-rechtliche Fernsehen über sich selbst diskutiert, wird es mitunter skurril. So auch in der Sendung von Maischberger gestern Abend. Dabei könnte es so einfach sein.
Der NDR will das Urteil des Oberlandesgerichtes gegen seine „Tagesschau“-App nicht akzeptieren. Nun soll das Bundesverfassungsgericht über den Streit zwischen Zeitungen und dem öffentlich-rechtlichen Sender entscheiden.
Bei der ARD arbeiten Stimmungsmacher: Wird Donald Trump in Davos kurz ausgebuht, drehen sie den Ton hoch. Wählen die Grünen in Hannover neue Parteichefs, gibt es Jubelmeldungen bei Twitter. Ist das Journalismus?
Über den Mord an einem Schüler in Lünen hätte die „Tagesschau“ beinahe nicht berichtet. Das sei eine Frage der „Relevanz“, schreibt der Redaktionschef. Doch was hält man bei der ARD denn für wichtig?
Zu Kakerlaken und Tierkadavern passen Burger, Schokoriegel und Abnehmprogramme offenbar bestens.
Die „Tagesschau“ feiert sich als vertrauenswürdige Marke, die niemandem eine Meinung vorschreibt. Doch die Berichterstattung über das Verbrechen in Kandel gibt Anlass zu deutlicher Kritik.
Das Urteil gegen die Tagesschau-App ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof lässt den Antrag des NDR auf Revision nicht zu. Doch der Sender prüft eine Verfassungsbeschwerde.
Das Verschwinden des argentinischen U-Boots „San Juan“ steht im Zusammenhang mit einer Explosion an Bord. Jetzt gibt es Hinweise auf die Ursache für das Unglück. Dabei rücken zwei deutsche Firmen ins Visier der Ermittler.
Rainer Robra ist Chef der Staatskanzlei in Sachsen-Anhalt – und stellte erst kürzlich die „Tagesschau“ im Ersten in Frage. Im Interview sagt er, wie er das meint, wieso ARD und ZDF im Osten einen schweren Stand haben – und ob eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags zu erwarten ist.
Kate Winslet ist froh, dass ihre Kinder auf Soziale Medien verzichten, Boris Becker lebt gerne in London, und Til Schweiger erscheint nicht persönlich vor Gericht – der Smalltalk.
Der CDU-Politiker Rainer Robra macht einen radikalen Vorschlag: Die ARD soll auf das erste Programm verzichten, das ZDF als national ausstrahlender Sender reiche. Ob er mit dieser Idee durchkommt?
Ihre kinderlose Ehe galt als harmonisch. Jetzt wurde bekannt, dass Judith Rakers sich schon vor einer Weile von ihrem Mann Andreas Pfaff getrennt hat.
Die AfD macht mit schlechten Besucherzahlen auf der Wiesn Wahlkampf, daran werden einige „Faktenfinder“ irre.
Wie haben „die“ Medien zur Zuwanderungskrise 2015 berichtet? Ein Vergleich der F.A.Z., der SZ sowie der Nachrichten von ARD und ZDF zeigt: Man muss differenzieren. Die Wirkung der Fernsehbilder ist ein eigenes Kapitel. Ein Gastbeitrag.
DIW-Chef Marcel Fratzscher hat sich ganz der SPD verschrieben. Das beschädigt seine Glaubwürdigkeit als Ökonom, hat aber Methode.
Für manche war er die dominierende politische Gestalt ihrer Kindheit, andere kamen ihm näher, als sie je gedacht hätten: Autoren und Redakteure von F.A.Z. und F.A.S. über ihre Erinnerungen an Helmut Kohl.
Schon am letzten Bundesliga-Spieltag sorgte eine Gesangseinlage für Verärgerung. Erstmals gibt es nun auch beim DFB-Pokal-Finale eine Halbzeit-Show. Helene Fischer tritt auf. Das nervt nicht nur die Fans.
Wann und was wussten Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt im Abgasskandal? Vor dem Untersuchungsausschuss geben sie sich ahnungslos.
Die Kritik an der ausgebliebenen „Tagesschau“-Berichterstattung über die getötete Studentin in Freiburg weitet sich aus. Der Chef des Innenausschusses spricht von einem „fatalen Eindruck“.
Die ARD-„Tagesschau“ hat zum Sexualmord in Freiburg nichts gebracht. Die Redaktion sagt, sie habe dafür gute Gründe. Doch dann macht der Chefredakteur im Facebook-Chat eine Rolle rückwärts.
Die Klage gegen die „Tagesschau“-App haben die Presseverlage gewonnen. Doch haben sie etwas davon? Es sieht nicht danach aus. Dafür ist die ARD einfach zu cool.
Ein langer Rechtsstreit ist entschieden: Die App der „Tagesschau“, sagt das OLG Köln, sah zu sehr nach einem Angebot der Presse aus, und das sei verboten. Die ARD meint freilich, der Fall habe sich längst erledigt.
Im Kampf gegen den Faschismus hat das Bundesjustizministerium jetzt Erfahrungen mit dem Sprichwort sammeln dürfen: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“.
Die ARD sorgt mit einem Bericht über Wasserknappheit in den palästinensischen Gebieten, der am Sonntag in der „Tagesschau“ und in den „Tagesthemen“ lief, für eine Kontroverse.
Wie es nach „Auerhaus“ weitergeht: Mit dem Erzählungsband „Die Modernisierung meiner Mutter“ bestätigt Bov Bjerg seinen guten Ruf als Erzähler von Komödien mit Untiefen.
Diese Studie eckt an: Die Hamburg Media School hat untersucht, wie die Medien zur Flüchtlingskrise berichteten. Es zeigt sich, dass Angela Merkels „Wir schaffen das“ lange wirkte.