Damals baute das Vergessen seine tiefen Keller
Bewegende Lebensgeschichte: Aharon Appelfelds Flucht aus der Bukowina und sein Ankommen in Israel, gelesen von Friedhelm Ptok.
Bewegende Lebensgeschichte: Aharon Appelfelds Flucht aus der Bukowina und sein Ankommen in Israel, gelesen von Friedhelm Ptok.
Neue Spuren zu den Explosionen an den Ostseepipelines sollen in die Ukraine führen. Der Verteidigungsminister sagt, man dürfe auch die Möglichkeit einer False-Flag-Aktion nicht ausschließen.
Eine Einnahme der Stadt Bachmut durch die russische Armee könnte laut Selenskyj schwerwiegende Folgen haben. Russland sieht in den Berichten zur Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines ein Ablenkungsmanöver. Der Überblick.
Im „Tatort: Unten im Tal“ ermitteln die Kommissare Tobler und Berg in einem Dorf, in dem offenbar das Böse zu Hause ist. Vor 15 Jahren konnten sie eine vermisste junge Frau nicht finden. Jetzt taucht deren Leiche auf.
Ein Verbraucherschutzminister will das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Lebensmitteln abschaffen. In Berlin stößt das grundsätzlich auf Interesse – zuständig seien jedoch andere.
Im „True Crime“-Podcast von SWR 2 diskutiert Angela Merkel über Morde in Richard Wagners „Ring des Nibelungen“. Die demonstrative Ahnungslosigkeit der Sendung steht für ein Kulturradio, das sich der Kultur schämt.
Der Hessische Rundfunk und der Südwestrundfunk rechnen 2023 mit einem Minus. Beat Balzli verlässt die „Wirtschaftswoche“. Nicaragua nimmt Journalisten fest.
Abflug auf dem Meteor: Der neue „Lohengrin“ an der Bayerischen Staatsoper ist szenisch wirr, aber das Dirigat von François-Xavier Roth lichtet Richard Wagners Musik spürbar auf.
Christian Körner war lange Jahre Pressechef von RTL, jetzt übernimmt er die Kommunikation der Ufa. Die frühere SWR-Landesfunkhauschefin Simone Schelberg wird Ko-Direktorin des Mainzer Medieninstituts.
Die Funke Mediengruppe ist tatsächlich aus dem Bundesverband Zeitungsverleger und Digitalpublisher (BFZV) ausgetreten. Im Vorstand von Spirnger hat es gekracht. Und bei SWR ist jetzt alles „Kultur“.
CIA-Direktor William Burns hat den Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR offenbar vor dem Einsatz von Atomwaffen gewarnt. Das Treffen in Ankara war zunächst geheim gehalten geworden.
Tom Buhrow fordert einen neuen Grundlagenvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und eine Generaldebatte. Das ist genau richtig. Sonst sind die Sender verloren. Ein Gastbeitrag.
Wie gemacht für Halloween: Die Schwarzwaldserie „Höllgrund“ räumt auf mit Heimatklischees und bietet einen wilden Ritt durch die Abgründe der Provinz.
Weil sie den Angeboten der Presse zu ähnlich ist, hat das Landgericht Stuttgart die App „Newszone“ des SWR untersagt. Dagegen geht der Sender nun in Berufung.
Der frühere Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), weigert sich, Fragen der „Bild“-Zeitung zur dubiosen Stiftung Klima- und Umweltschutz MV zu beantworten. Ein Gericht sagt: Er muss reden.
Auf den Münchner Medientagen dreht sich die Fernsehbranche auf erstaunliche Weise im Kreis. Das „lineare“ Fernsehen ist von gestern, das Streaming angeblich auch. Was bleibt da noch? Das Zauberwort heißt: „Fast Service“.
Das Versagen der rheinland-pfälzischen Landesregierung bei der Flut im Ahrtal ist inzwischen offenbar. Wer das Landesprogramm des SWR schaut, muss sich allerdings wundern. Da sieht alles so harmlos aus.
Ein Terrorist, der am tödlichen Anschlag auf Israelis bei Olympia 1972 beteiligt war, bekommt für einen Film, der bei der ARD läuft, 2000 Dollar. Wie kann das sein? Der Produzent Gunnar Dedio äußert sich dazu.
Der Produzent der ARD-Doku über den Anschlag auf israelische Sportler bei den Olympischen Spielen von München 1972 hat einem der Attentäter Geld gezahlt. Die Hinterbliebenen der Opfer sind entsetzt, die ARD gibt sich überrascht.
Beim MDR wird zwei Tage lang darüber diskutiert, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk zum Gemeinwohl beiträgt. Manchen Intendanten fällt dazu wenig ein.
Französisches Gesundheitssystem +++ französische Straßennamen +++ Hilary Mantel +++ Ricarda Vulpius +++ Rundfunkbeitrag +++ „Wissen“ über Mohammed +++ Verschlankung des Staates +++ Wirtschaftskenntnisse für Schüler +++ deutsche Unternehmen in Russland
Die ARD will die Skandale im RBB und im NDR hinter sich lassen und nach vorn schauen. Er habe eine Mission, sagt der künftige ARD-Vorsitzende Gniffke. Und was für eine.
Der ARD-Vorsitz des SWR-Intendanten beginnt 2023, ein Jahr früher als geplant. Auf ihn kommen schwere Aufgaben zu, denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk steckt in einer heftigen Krise.
Wie wäre es, die Programme der Dritten nicht mehr komplett unabhängig voneinander zu produzieren? Vor seiner Wahl zum ARD-Vorsitzenden bringt der SWR-Intendant einen neuen Vorschlag ins Spiel.
Der SWR erlebt mit dem Podcast „Sack Reis“ ein Desaster. Erst wird dort der Genozid an Bosniern geleugnet. Dann gerät die Folge mit der Kritikerin Melina Borčak aus den Fugen. Es wird gelöscht. Borčak protestiert.
Der Amtsinhaber hadert mit dem Fragenkatalog, auch einige der vorgegebenen Thesen seien irreführend. Die Landeszentrale für politische Bildung hat das Projekt gestoppt.
„Tatort“-Folgen und Erfolgsserien wie „Oh Gott, Herr Pfarrer“ oder „Ein Bayer auf Rügen“ entstanden auf seinem Schreibtisch: Nun ist der Drehbuchautor Felix Huby gestorben.
Im SWR-Podcast „Sack Reis“ kam eine junge Frau zu Wort, die den Völkermord im Bosnienkrieg leugnet. Nun lud die Redaktion die Journalistin Melina Borčak ein, die dies heftig kritisiert hatte. Ergebnis: ein Desaster.
Die Güterzüge im Mittelrheintal quälen die Anwohner. Entlastung könnte eine Güterzugstrecke durch den Westerwald bringen, die weitgehend im Tunnel verläuft. Eine Studie dazu liegt nun vor.
In dem SWR-Podcast „Sack Reis – Was geht dich die Welt an?“ kam eine junge Frau zu Wort, die vom Völkermord im Bosnienkrieg nichts wissen will. Das kann die Journalistin Melina Borčak nicht einfach stehen lassen.
Um bessere Arbeitsbedingungen für jene Kollegen zu schaffen, die täglich für Informationen aus Rheinland-Pfalz sorgen, will der SWR in Mainz ein neues „Aktualitätshaus“ bauen - bis 2027 und für etliche Millionen Euro.
In der Nacht zum Donnerstag hat es im Industriegebiet Trierer Hafen großflächig gebrannt. Die Bewohner angrenzender Stadtteile wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Ursachen für die Feuer sind noch unklar.
Das Allensbach-Institut hat die Deutschen zu ihrer Meinung über das politische System befragt. Die Ergebnisse sind schockierend.
Der frühere SWR-Mitarbeiter Ole Skambraks übte öffentlich Kritik an der Corona-Berichterstattung des Senders. Daraufhin wurde er gefeuert. Nun schlossen die Parteien vor Gericht einen Vergleich.
An eine Live-Übertragung war wieder nicht zu denken. Doch immerhin durften rund 150 handverlesene Besucher bei den Aufzeichnungen für "Mainz bleibt Mainz" dabei sein. Am Freitag kann das Narrenspiel aus dem Kurfürstlichen Schloss jetzt bundesweit an den Bildschirmen mitverfolgt werden.
Als es im vergangenen Juli im Ahrtal zur Flutkatastrophe kam, fiel der SWR als Informationsgeber aus. Ein Wetterexperte hatte eine warnende Sondersendung vorgeschlagen. Die kam nicht. Dafür hat der Sender nun eine Erklärung, die fragwürdig erscheint.