Chronik eines angekündigten Bankrotts
In Trier zeigt die Ausstellung „Der Untergang des Römischen Reichs“ das Ende, die Wende und das Erbe Roms. Ist die Schau dramatisch genug?
In Trier zeigt die Ausstellung „Der Untergang des Römischen Reichs“ das Ende, die Wende und das Erbe Roms. Ist die Schau dramatisch genug?
Junge Fotografen haben sich mit Identität, Emotionen und Gleichberechtigung beschäftigt. Das Fotobuch „2021 Edited“ präsentiert Arbeiten aus dem letzten Jahr.
In der Nacht zum Montag ist nach einer Explosion in einer südfranzösischen Gemeinde ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen breiteten sich in drei zweistöckigen Häusern aus, mindestens sieben Menschen kamen ums Leben.
In der französischen Stadt Fréjus ist ein Mann mit abgetrennten Körperteilen eines Mordopfers auf einer Polizeiwache vorstellig geworden. Das Motiv der Tat ist unklar.
Im Süden Frankreichs ist in der Nacht zu Dienstag ein Gebäude eingestürzt. Mindestens eine Person kam dabei ums Leben, mehrere werden noch vermisst. Feuerwehrleute konnten ein Baby aus den Trümmern retten.
In der Wohnung der Getöteten gab es keine Einbruchsspuren. Die Beamten fanden jedoch Kampfspuren – und einen brutalen Tatort. Am Donnerstagabend soll ein Tatverdächtiger festgenommen worden sein.
40.000 Prozent Kursplus in 18 Jahren: Joachim Kreuzburg hat aus Sartorius einen Weltkonzern gemacht. Alle Impfstoffhersteller sind auf die Produkte angewiesen. Analysten sehen weiteres Kurspotential.
Die Autobahn und der Zugverkehr zwischen den Städten Nîmes und Montpellier wurden zeitweise gesperrt. 900 Feuerwehrleute und Zivilschutzhelfer mussten ausrücken. Auch für Mittwoch gibt es großflächige Unwetterwarnungen.
Bei einem schweren Waldbrand in Südfrankreich ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Seit Montag kämpft die Feuerwehr in der Region gegen die Flammen.
Eine Fläche von 5000 Hektar zerstörten die Brände innerhalb eines Tages. Drei Menschen sollen leicht verletzt sein, zahlreiche haben sich Rauchvergiftungen zugezogen.
In Südfrankreich ist ein Bergsteiger verunglückt. Der 29-Jährige überlebte den Absturz in den Pyrenäen und befand sich nicht in Lebensgefahr.
In Arles eröffnet eines der größten Kulturzentren der Welt, entworfen vom zweiundneunzigjährigen Frank Gehry. Sind solche Prestigebauten von Stararchitekten noch zeitgemäß? Das Ergebnis ist jedenfalls ganz erstaunlich.
In der Nacht ist in Frankreich erneut ein landesweiter Lockdown in Kraft getreten. In Südfrankreich genossen die Menschen zuvor noch einmal die Freiheit, in Paris kam es zu gewalttätigen Protesten.
Der internationale Kernfusionsreaktor Iter in Südfrankreich tritt in eine entscheidende Bauphase: Nun läuft offiziell die Montage des gigantischen Forschungsreaktors. Das Projekt, bei dem alle EU-Mitgliedsstaaten beteiligt sind, steht aber auch wegen Verzögerungen in der Kritik.
Eine Familie fährt mit ihrem Wagen über die Autobahn – einige Minuten später liegt der Kleinbus brennend neben der Straße. Für fünf Kinder kommt jede Rettung zu spät. Die Ermittler fragen sich nun: Wie konnte das passieren?
In Südfrankreich sind bei einem Autounfall fünf Kinder ums Leben gekommen. Der Innenminister und der Verkehrsminister besuchten den Unfallort.
Wintersturm „Gloria“ ist über Südfrankreich gezogen. Im französischen Département Pyrénées-Orientales fiel in rund tausend Haushalten der Strom aus. Im benachbarten Spanien kamen drei Menschen durch „Gloria“ ums Leben.
Nach schweren Regenfällen sind im französischen Les Mées tonnenschwere Felsbrocken auf mehrere Häuser gestürzt. Verletzt wurde niemand, die Feuerwehr spricht von einem „Wunder“.
Die Zahl der Opfer, die durch Erdrutsche und Überschwemmungen nach heftigen Unwettern in Italien und Frankreich ums Leben kamen, ist gestiegen. Zehn Tage nach den historischen Hochwassern steht auch Venedig wieder unter Wasser.
In Italien stürzt nach einem Erdrutsch eine Brücke ein, und in Frankreich sterben nach den Unwettern zwei Menschen. Die Alarmstufe Rot wurde gleich an mehreren Orten ausgerufen.
Hunderte überflutete Häuser und zwei Vermisste: Das ist die vorläufige Bilanz nach starken Regenfällen in Südfrankreich. Für die Départements Var und Alpes-Maritimes rief Frankreichs Wetterbehörde die höchste Alarmstufe rot aus.
Der Brückeneinsturz in Südfrankreich ist allem Anschein nach durch einen deutlich zu schweren Lastwagen ausgelöst worden. Der in den Fluss gestürzte LKW wog nach Behördenangaben mehr als 40 Tonnen.
Bei Starkregen und Überschwemmungen sind in Südfrankreich drei Menschen ums Leben gekommen. Vor allem in den Nähe des Mittelmeers wurden zahlreiche Straßen gesperrt.
In Südfrankreich wüten große Waldbrände. Mehr als Zweitausend Menschen mussten die „Camping-Hauptstadt“ Argelès-sur-Mer, die auch unter deutschen Touristen beliebt ist, zeitweise verlassen.
In Südfrankreich ist in einer Nacht so viel Regen gefallen wie normalerweise in einem halben Jahr. Bei den anschließenden Überschwemmungen wurden 11 Menschen getötet, acht weitere wurden schwer verletzt.
Vier Tage nach der Überflutung eines Zeltlagers in Südfrankreich ist in einem naheliegenden Fluss eine Leiche gefunden worden. Ob es sich um den vermissten Betreuer aus Deutschland handelt, wird derzeit geprüft.
Nach der Überschwemmung eines deutschen Ferienlagers in Südfrankreich hat die Polizei zwei Verantwortliche vorläufig festgenommen. Ein deutscher Betreuer des Feriencamps wird noch vermisst.
Ein Zeltlager ist in Südfrankreich bei heftigen Unwettern überschwemmt worden. Mehr als 100 Kinder wurden in Sicherheit gebracht. Ein Betreuer ist weiterhin vermisst.
Bei der weltweit ersten Wurst-WM wird in Südfrankreich die beste "Saucisson" gesucht. Mit dabei ist auch die ein oder andere exotische Wurst.
Es ist eine Katastrophe für die kleine Stadt Elne in Südfrankreich: Weil sich gut die Hälfte seiner Bilder als Fälschungen erwies, ist das örtliche Museum nach einer Renovierung mit einer deutlich verkleinerten Sammlung wiedereröffnet worden.
Weil sich mehr als die Hälfte seiner Bilder als Fälschungen erwiesen, muss ein Museum in Südfrankreich mit einer deutlich verkleinerten Sammlung zurechtkommen. Nun fahndet die Kleinstadt Elne nach dem Schuldigen.
Der Terror-Angriff in Südfrankreich hätte offenbar noch schlimmer ausgehen können: In dem Supermarkt fanden Ermittler mehrere Sprengsätze. Auch zum Attentäter gibt es neue Informationen.
Er ließ sich in Südfrankreich nieder und wollte einen Roman schreiben. Sein Buch „Mein Jahr in der Provence“ wurde zum Bestseller und sorgte für einen Brexit in umgekehrter Richtung: Zum Tod des Autors Peter Mayle.
Beim Zusammenstoß eines Schulbusses mit einem Regionalzug in Südfrankreich sind mehrere Kinder und Jugendliche ums Leben gekommen. Präsident Emmanuel Macron erklärte, die Behörden stünden an der Seite der Angehörigen.
In Südfrankreich ist ein Mann mit einem Auto in Passanten gefahren, es gibt mindestens eine Schwer- und zwei Leichtverletzte. Der Mann wurde festgenommen. Der mutmaßliche Täter war den Behörden bereits bekannt.
Wegen verheerender Waldbrände im Süden Frankreichs sowie in Portugal müssen Tausende ihre Häuser verlassen. Zahlreiche Menschen geraten in Panik. Betroffen sind auch Touristenregionen.