Selten so gedacht!
Wenn Menschen denken, dass sie denken, denken sie manchmal nur, dass sie denken.
Wenn Menschen denken, dass sie denken, denken sie manchmal nur, dass sie denken.
Der Eigentümer der Warburg-Bank hat noch keine Anzeige erhalten. Die Staatsanwaltschaft Köln allerdings spricht davon, eine Entscheidung sei gefallen.
Den Entzug einiger Privilegien durch den Haushaltsausschuss will Gerhard Schröder nicht hinnehmen. Sein Anwalt schlägt eine „Regelung auf Augenhöhe“ vor. Die „öffentliche Hetzjagd“ sei nicht mehr hinnehmbar.
Bei einem der teuersten Verträge des Bundesgesundheitsministeriums im Kampf gegen Corona häufen sich Ungereimtheiten. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft in Berlin.
Die Karikatur, in der die „Süddeutsche Zeitung“ den ukrainischen Präsidenten wie einen Welt-Potentaten zeichnet, wird als antisemitisch kritisiert. Eine obskure Aussage transportiert sie in jedem Fall.
Der „Süddeutschen“ wird vorgeworfen, sie bediene mit einer Karikatur des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj antisemitische Klischees. Die Zeitung hält dagegen, will die Kritik aber ernst nehmen.
Der Süddeutschen Zeitung wurde ein „Effizienzprogramm“ verordnet; jetzt haben mehrere wichtige Redakteure das Blatt verlassen.
Noch bis zum 16. August können Beiträge für den Michael-Althen-Preis eingereicht werden. Dann hat die Vorjury, Elena Witzeck aus dem Feuilleton der F.A.Z. und Adam Soboczynski, Literaturchef der „Zeit“, einen Monat Zeit für die Shortlist.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum 13. Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und emotionale Integrität verbindet.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum zwölften Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und emotionale Integrität verbindet.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum elften Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und emotionale Integrität verbindet.
Es ist ein Erlebnis, um das sich viele Mythen und Klischees ranken. Aber wie erleben Jugendliche heute den ersten Sex, und wie hat sich das im Lauf der Zeit geändert?
Dem Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann soll von der Bundesregierung erlaubt werden, Panzer vom Typ Gepard an Kiew zu verkaufen. Die Ampel-Fraktionen setzen auf den sogenannten Ringtausch mit osteuropäischen Staaten.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist vom geplanten Neubau eines Konzerthauses am Münchner Ostbahnhof abgerückt. Die Reaktionen sind heftig.
DIE ZEIT und ZEIT ONLINE, die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.), die Handelsblatt Media Group, die Süddeutsche Zeitung (SZ) und der Tagesspiegel starten eine gemeinsame Initiative, um ukrainische und russische Journalistinnen und Journalisten zu unterstützen. Mit der Initiative setzen sich die Zeitungen für freien Journalismus ein, für den die teilnehmenden Medienmarken stehen.
Das spektakuläre Experiment mit einem Locked-In-Patienten legt nahe: Der Hirnforscher Niels Birbaumer wurde zu unrecht verdächtigt. Seine neue Studie ist ein Meilenstein. Ein Gastkommentar.
Ein Gericht verbietet der „Süddeutschen Zeitung“, 13 Äußerungen aus den Tagebüchern von Warburg-Eigentümer Christian Olearius zu verbreiten. Der Beitrag hatte 2020 die Steuergeldaffäre in Hamburg mit ins Rollen gebracht - und Olaf Scholz unter Druck gesetzt.
Wenn es um die Betreuung reicher ausländischer Kunden ging, hat die Schweizer Großbank offenbar über viele Jahre hinweg nicht so genau hingesehen.
Das geht aus Daten hervor, die die „Süddeutsche Zeitung“ von einer anonymen Quelle erhalten hat. Die Bank weist die Vorwürfe von sich. Unter den Beschuldigten soll sich auch ein ehemaliger Siemens-Manager finden.
Bei der Berichterstattung über den „Cum-Ex“-Skandal hatte die "Süddeutsche Zeitung" aus den Tagebüchern des Bankers Christian Olearius zitiert. Vor Gericht sieht es nun schlecht für die Zeitung aus.
Außenministerin Baerbock denkt laut über ein Ende des Bundeswehreinsatzes in Mali nach – und erhält viel Unterstützung aus dem Parlament. Der Ärger über die Provokationen der Machthaber ist groß.
Eine grandiose Doppel-Lesung in München entlarvt Peter Handkes „Winterliche Reise“ als das, was es ist: ein zynisch-kitschiges Werk. Als Kontrast dient Ivo Andrics „Brücke über die Drina“.
Der Chef des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz spricht über Deutschlands Abhängigkeit von russischem Gas und warnt vor der Pipeline Nord Stream 2. Zudem erklärt Yuriy Vitrenko, warum er in dieser Situation auf die Energiewende hofft.
Die Linke schickt einen eigenen Kandidaten ins Rennen um das höchste Amt im Staat. Der vielfach für seine Arbeit ausgezeichnete Mainzer Sozialmediziner Gerhard Trabert wird als parteiloser Bewerber nominiert, wie er der F.A.Z. bestätigte.
Bisher hat China Corona im Griff. Virologe Christian Drosten hält den chinesischen Impfstoff aber für unzureichend im Kampf gegen Omikron. Ein unkontrollierter Ausbruch könnte schwere Folgen für die Weltwirtschaft haben.
Das Portal „Vice“ kritisiert die Deutsche Welle scharf für ihre Zusammenarbeit mit israelfeindlichen Sendern. Dabei verbreitet „Vice“ selbst auf seiner arabischen Website israelfeindliche Inhalte, die ähnlich klingen. Ein Gastbeitrag eines Fernsehautors beim NDR.
In zahlreichen Städten gehen Tausende gegen die Corona-Schutzmaßnahmen auf die Straßen. Derweil mehren sich Forderungen nach einem härterem Vorgehen gegen Telegram.
Mitarbeiter des deutschen Auslandskanals sollen sich laut einem Zeitungsbericht antisemitisch und antiisraelisch geäußert haben. Der Sender kündigt nun Konsequenzen an, sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten.
Als Favoriten für die Nachfolge von Armin Laschet als CDU-Chef werden derzeit vor allem Männer gehandelt. Die scheidende Kanzlerin ist damit nicht zufrieden: Frauen müssten sich mehr zutrauen, fordert Merkel.
Und ob, findet Thomas Walther, der maßgeblich dafür verantwortlich war, dass der SS-Scherge John Demjanjuk verurteilt wurde. Ein Interview.
„Der deutsche Umgang mit Antisemitismus ist oft seltsam“, sagt Marina Weisband. Die meisten Leute hielten ihn für verabscheuungswürdig, würden aber bei Problemen trotzdem nicht helfen. Ein Interview.
Als britischer Premier kritisierte er gern Steuerschlupflöcher, doch Tony Blair hat offenbar selbst von einem profitiert. Auch für Prominente wie Claudia Schiffer und Ringo Starr bergen die „Pandora Papers“ unangenehme Enthüllungen.
Rund hundert Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2022 eingereicht worden. Diese elf sind in der engeren Wahl.
Eine Geschichte aus dem Leben Gerd Müllers steht besonders für das Schöne am Spiel: Es gab kein Tor, auf das er verzichten wollte. Es gab kein Tor, für das er sich geschämt hat.
GDL-Chef Claus Weselsky kündigt einen längeren Streik als vergangene Woche an – und nimmt das Wochenende nicht aus. Für die Deutsche Bahn hat er eine Kampfansage.
Beim Streit um das EuGH-Urteil des Verfassungsgerichts geht es nicht nur um die Machtverteilung in der EU, sondern auch um eine neue Form des Regierens. Der Zentralbankkapitalismus bewirkt eine gigantische Umverteilung von unten nach oben.