Der Sound muss Gänsehaut erzeugen
Ein Bär im Wookiee-Pelz: In der Dokumentation „Making Waves“ rekapituliert Midge Costin die Geschichte des Tonfilms. Dabei zeigt sie, dass die Ohren im Kino manchmal wichtiger sind als die Augen.
Ein Bär im Wookiee-Pelz: In der Dokumentation „Making Waves“ rekapituliert Midge Costin die Geschichte des Tonfilms. Dabei zeigt sie, dass die Ohren im Kino manchmal wichtiger sind als die Augen.
Alle sieben Jahre erscheint ein neues Comicbuch von Rutu Modan. Jetzt ist es wieder so weit: Mit „Tunnel“ erzählt sie den Konflikt ums Heilige Land als schaurig-schöne Groteske.
Der „Tatort“ aus Dresden wechselt ins Horror- und Mystery-Fach. In einem unheimlichen Haus sieht ein junges Mädchen Verbrechen aus der Vergangenheit. Das hilft den Kommissaren auf die Sprünge: ein Krimi-Experiment mit Format.
Hollywood-Legende Richard Dreyfuss meldet sich zurück – mit der Hauptrolle in dem Drama „Astronaut“. Im Interview spricht er über sein Ticket zum Mond, sein Selbstbewusstsein, die amerikanische Demokratie und Donald Trump.
John Williams geht so gut wie nie ins Kino. Ein Gespräch mit dem amerikanischen Filmkomponisten über „Star Wars“, Steven Spielberg, der im „Weißen Hai“ selbst Klarinette spielte – und die offizielle Hymne des Bösen.
Marcel Reich-Ranicki ließ sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Nicht einmal angesichts einer finnischen Tankstelle mitten in Oberbayern – eine seiner größten Rollen.
Die Geigerin Anne-Sophie Mutter war mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert. Im Gespräch spricht sie über ihre Erkrankung, Homeschooling und den pandemiebedingten Konzert-Ausfall. Und sie verrät, was sie mit dem „Star Wars“-Komponisten John Williams verbindet.
+Die Fortsetzung von Steven Spielbergs Achtzigerjahre-Serie „Unglaubliche Geschichten“ bei Apple+ beginnt vielversprechend. Doch dann wird es leider wenig zauberhaft.
Nominiert für zehn Oscars: „1917“ von Sam Mendes zeigt den Ersten Weltkrieg auf die einzige Art, die nach den immer enger am Stereotyp orientierten Versuchen der jüngsten Kino-Vergangenheit noch in Frage kam.
Die von Steven Spielberg produzierte Doku-Serie sucht mit wissenschaftlichen Erkenntnissen die Antwort auf die Frage „Warum wir hassen“. Aber erfasst sie das gesellschaftliche Problem?
Die Teleskop-Tentakelwesen sind wieder da: H.G. Wells’ Klassiker „Krieg der Welten“ lässt sich auch als Serie erzählen. Vielleicht gar mit einem neuen, offenen Ende und einer Fortsetzung?
Hinter den Feuerspeiern bei „Game of Thrones“ steckt Sven Martin. Vom Praktikanten beim Hessischen Rundfunk hat er es zum Visual Effects Supervisor gebracht. Nicht in Hollywood – sondern in Frankfurt.
Durch ihr unvergleichliches Spiel und ihr öffentliches Auftreten ist sie zur Symbolfigur des liberalen Amerika geworden: Die große Schauspielerin Meryl Streep wird siebzig Jahre alt.
Peter Schwartz analysiert für den Softwarekonzern Salesforce die Zukunft. Davor hat er zum Beispiel Steven Spielberg beraten. Manche Technik findet er phantastisch – „auch wenn ich noch auf das Beamen warte“, sagt er.
Apple will sich vom Hardware- und Smartphone-Anbieter zum Unterhaltungskonzern wandeln, ist aber nur Verfolger. Einmal mehr steht der Konzern unter gewaltigen Druck - auch wegen der Aktionäre.
Mit großem Staraufgebot stellt Apple sein Unterhaltungsangebot vor. Ebenfalls neu: eine Kreditkarte und ein Nachrichtenportal. Der Konzern durchlebt eine Wandlung.
Der Elektronikkonzern aus Amerika stellt an diesem Montag sein neues Unterhaltungs- und Nachrichtenangebot vor. Apple will damit eines seiner wachstumsstärksten Geschäfte ausbauen.
Nach 25 Jahren kommt „Schindlers Liste“ wieder ins Kino. Der Film funktioniert noch immer – aber warum ist er bis heute die wirkmächtigste filmische Waffe gegen das Vergessen geblieben?
„Jurassic World 2“ bleibt an der Spitze und erzielt am zweiten Wochenende nach seiner Veröffentlichung in Nordamerika einen Rekord.
Virtuelle Welten, die Programmierung des menschlichen Geistes, japanische Gruselgeschichten und Schweizer Alpenpanoramen: Für „Polder – Tokyo Heidi“, eines von zwölf „Filmdebüts“ im Ersten, ist die Realität zu blass.
Wer künftig über die Oscars mitentscheiden darf und was der ehemaliger Kunstberater Helge Achenbach nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis vorhat: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Was aus dem Münchner „Fack Ju Göhte“-Musical wird und wie Sylvester Stallone den unlängst vom amerikanischen Präsidenten begnadigten Boxer Jack Johnson würdigen will: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
In Deutschland ist „Jim Knopf“ auch in seiner dritten Woche nicht von der Spitze der Kinocharts zu verdängen. Unterdessen locken in Amerika mutierte Menschenaffen die Zuschauer ins Kino.
Was letztes Jahr „Get Out“ war, ist dieses Jahr „A Quiet Place“: Ein unheimlicher, aufregender und großartiger Film über den Schrecken, der das Publikum in Scharen ins Kino zieht.
Amal Clooney setzt zum Wohle ihrer Kinder Prioritäten, Ricky Martin legt viel Wert auf sexuelle Selbstbestimmung, und Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloß bringt einen Sohn zur Welt – der Smalltalk.
In seiner zweiten Woche ist Jim Knopf ganz oben in den Kinocharts angekommen. Steven Spielberg hat das Nachsehen. Nordamerika lässt sich derweil von geräuschempfindlichen Aliens in den Bann schlagen.
Steven Spielberg hat ein Buch verfilmt, das behauptet, die Zukunft sei ein Spiel, das ernster ist als heute das Leben. Was ist dabei herausgekommen?
Der berühmte Hollywood-Regisseur warnt vor virtuellen Welten. Steven Spielberg. „Die Mühen des Alltags werden dann zur Belastung“, meint er. Und verrät auch seine eigenen Internetnutzungs-Gewohnheiten.
Der dritte Teil von „Fifty Shades of Grey“ führt weiterhin die Spitze der Kinocharts an. Das Drama „Die Verlegerin“ von Steven Spielberg steigt auf Platz 3 ein. Und in Amerika geht eine Actionkomödie ins Rennen.
Steven Spielbergs Zeitungsthriller „Die Verlegerin“ erzählt von einer Redaktion, die politischem Druck standhält. Und von einer Frau, die alle überrascht.
Steven Spielberg hat eine Sternstunde der Pressefreiheit verfilmt. Der Regisseur und seine Darsteller Meryl Streep und Tom Hanks sehen diese Freiheit in Gefahr.
Welche Rolle spielt Presse? Dieser Frage gehen die beiden Schauspielgiganten Meryl Streep und Tom Hanks in Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ nach. Ein Film, der wie gerufen kommt in Zeiten von Fakenews.
Die Zeit für sexuelle Übergriffe ist um. Das verkünden heute mehr als 300 Künstlerinnen in der „New York Times“. Ihre Initiative „Time’s Up“ sagt dem Missbrauch den Kampf an, und will mit Millionen die Opfer unterstützen.
Kubrick und Spielberg waren ihm nicht gewachsen. Als andere LSD nahmen, um besser zu spinnen, überbot er sie als Seher ohne Chemie. Ein Nachruf auf den Science-Fiction-Autor Brian Aldiss.
Als vor Cape Cod „Der weiße Hai“ gedreht wurde, gab es dort gar keine Exemplare dieser Spezies. Das hat sich geändert – und das Strandverhalten auch.
Der Regisseur Marcel Mettelsiefen spricht im Interview über seine Flüchtlings-Doku über eine syrische Familie und seine Oscar-Chancen. Zum Schluss hat er noch einen Rat im Umgang mit Donald Trump.