In der Glaskugel des Genies
Unordnung und frühes Selbstmitleid: Steven Spielbergs Film „Die Fabelmans“ ist für ein Familiendrama zu brav – und für eine Autobiographie zu gefällig.
Unordnung und frühes Selbstmitleid: Steven Spielbergs Film „Die Fabelmans“ ist für ein Familiendrama zu brav – und für eine Autobiographie zu gefällig.
Der Rumor um eine Verfilmung von Frank Schätzings Thriller „Der Schwarm“ ist fast so alt wie das Buch selbst. Jetzt ist sie da: nicht wie vom Autor erhofft als Kinowerk à la Spielberg – aber immerhin als sechsstündige Serie im ZDF.
Am Anfang war ein Crash: Hollywoodregisseur Steven Spielberg erzählt in dem autobiographischen Film „Die Fabelmans“, wie er schon als Kind zum Kino fand.
Er gehörte zum Trupp, der nach „Soldat James Ryan“ suchte, und zu Robert de Niros Gang in „Heat“. Nun ist der Spezialist für harte Typen gestorben.
Mit „A.I.“ hat Steven Spielberg ein Projekt von Stanley Kubrick vollendet. Nun will er dessen „Napoleon“ zur Serie machen. Kommt „The best movie ever made“?
Der 76-jährige Filmemacher hat viele der erfolgreichsten und beliebtesten Filme der Kinogeschichte gedreht. Im Interview verrät er sein Geheimrezept.
Er bekommt den Ehrenbären für sein Lebenswerk. Das ist gekennzeichnet durch die Aufarbeitung früher Benachteiligung.
In diesem Jahr ehrt die Berlinale den Regisseur Steven Spielberg für sein Lebenswerk. Aber ist das, was da geehrt wird, eine bruchlose Einheit? Ein Deutungsversuch.
Der Film „Duell“ von Steven Spielberg wurde das erste Mal im Jahr 1971 ausgestrahlt.
Der Film „Die Fabelmans“ von Steven Spielberg startet ab dem 09. März in den deutschen Kinos.
Der neue Bundesverteidigungsminister trifft den NATO-Generalsekretär. Das Bundesverfassungsgericht urteilt über die Parteienfinanzierung. Und „Im Westen nichts Neues“ hofft auf eine Oscar-Nominierung.
Zwei der wichtigsten Auszeichnungen für „The Fabelmans“, drei Preise für „The Banshees of Inisherin“: In der Nacht wurden die 80. Golden Globe Awards vergeben. Der deutsche Kandidat ging leer aus.
Nach der Neuverfilmung durch Steven Spielberg ist das Musical „West Side Story“ nun auch neu für die Bühne inszeniert worden. Leonard Bernsteins Sohn Alexander weiß, warum der Klassiker nichts von seiner Relevanz verloren hat.
Steven Spielberg bekommt den Ehrenpreis der Berlinale für sein Lebenswerk. Er hat das Kino der letzten fünfzig Jahre geprägt wie kaum ein anderer - innerhalb und außerhalb von Hollywood.
18 Jahre lebte ein Iraner auf dem Paris Flughafen. Er inspirierte Steven Spielberg zum Hollywoodfilm „Terminal“. Nun starb Merhan Karimi Nasseri im Terminal 2F des Flughafens.
Wenn Literatur und Kino Einfluss auf die Wissenschaft nehmen: Elizabeth D. Jones erzählt die Geschichte der Forschung an alter DNA.
Der Frankfurter Bahnhofsvorplatz soll nun endlich nach Oskar und Emilie Schindler benannt werden. Einer, der sich das sehr gewünscht hat, ist der Publizist Michel Friedman. Seine Eltern waren sogenannte Schindler-Juden.
Sie würden auch mit Haien tauchen: Senckenberg-Biologe Maximilian Bugert und Kurator Michael Kinzer sprechen über die Kooperation von Naturwissenschaft und Film und die Ausstellung „Im Tiefenrausch“ im Deutschen Filminstitut und Filmmuseum.
Eigentlich soll der Platz vor dem Frankfurter Hauptbahnhof nach Oskar Schindler benannt werden. Warum dauert es dann so lange, den Judenretter entsprechend zu würdigen?
Schon zum vierten Mal steht Jeff Goldblum mit Dinosauriern vor der Kamera. Im Interview spricht der Schauspieler über den neuen „Jurassic“-Film, seine Karriere als Musiker – und seinen Auftritt auf dem Laufsteg von Prada.
Im neusten Dino-Blockbuster lässt Hollywood die Urzeitriesen ordentlich frieren. Doch hören die Creature Designer durchaus auf die Wissenschaft.
Oskar Schindler rettete rund 1200 jüdischen Zwangsarbeitern das Leben. Mimi Reinhardt war seine Sekretärin und tippte jene Liste, die als „Schindlers Liste“ berühmt wurde. Nun ist sie im Alter von 107 Jahren in Israel gestorben.
Hollywood bereitet sich auf die Oscars vor, und Gavin Keilly ein Lager voller Geschenke für die Nominierten. Fast 80 Filmschaffende haben ihren Besuch angekündigt – oder waren schon bei ihm.
Tarantino, Spielberg, Clooney: Christoph Fisser hat die Filmstudios in Potsdam-Babelsberg wieder groß gemacht. Jetzt übernimmt ein Konzern. Das liegt auch am aktuellen Serien-Boom.
„Die Farbe Lila“, neu übersetzt: Ein Gespräch mit Alice Walker über das Fortleben ihres Bestsellers, Steven Spielbergs Verfilmung und die Lehren der Literatur.
Fast vierzig Jahre nach dem ersten Erscheinen ist Alice Walkers Roman „Die Farbe Lila“ wieder hochaktuell. Demnächst wird sogar das gleichnamige Musical verfilmt.
Wir schwelgen gemeinsam in Erinnerung: 1961 spielte Rita Moreno im Musical „West Side Story“, jetzt steht sie für das Remake wieder vor der Kamera. Ein Gespräch über Gestern und Heute, über Traurigkeit und Lebenslust.
Lange Zeit erhielt die Puertoricanerin Rita Moreno nur Klischeerollen. Doch ihr Talent setzte sich durch und brachte ihr Oscar, Grammy, Tony und Emmy ein. An diesem Samstag wird die Schauspielerin neunzig.
Die „West Side Story“ von 1961 gehört zu den Gipfelwerken des Musicalkinos. Steven Spielberg riskiert jetzt eine ebenso behutsam wie intelligent aktualisierte Neuversion.
Der Bundestag wählt einen neuen Kanzler. Die EU will einen Gehältervergleich ermöglichen. Und die West Side Story kommt ins Kino.
Abschied von einer Legende der Theaterwelt: Nach vierzig Jahren, in denen sie mit ihren Geschöpfen Klassiker belebten, Festivals eroberten und Millionen von Zuschauern erreichten, löst sich die Handspring Puppet Company auf.
In Israel wird Oskar Schindler als „Gerechter unter den Völkern“ verehrt. In Frankfurt, wo Schindler nach dem Krieg einige Jahre in bescheidenen Verhältnissen lebte, tut man sich schwer, einen Platz nach ihm zu benennen.
Ein Frankfurter Arzt erwartet einen regelrechten „Run“ auf den Impfstoff der Firma Astra-Zeneca. In Frankfurt soll ein Platz nach Oskar Schindler benannt werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Streamingportal Disney+ buhlt mit dem neuen „Star“-Programm um erwachsene Zuschauer. Die Serie „Big Sky“ ist ein visuell faszinierender Aufschlag. Inhaltlich wäre da noch Luft.
Cannes hat ein Jahr ausgesetzt, die Berlinale findet in zwei Teilen statt: Ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie steht die Filmbranche auf der Kippe. Was wird aus den großen Festivals?