Sind Sie trotzdem ein Bio-Typ?
Kontra Bio ist nicht gesünder.Ein Apfel ist ein Apfel ist ein Apfel, und nur weil der Obstbauer seinem Baum mit verklärtem Öko-Blick beim Wachsen zuschaut ...
Kontra Bio ist nicht gesünder.Ein Apfel ist ein Apfel ist ein Apfel, und nur weil der Obstbauer seinem Baum mit verklärtem Öko-Blick beim Wachsen zuschaut ...
Wissenschaftler der Stanford-Universität kommen zu dem Schluss, dass Bio-Produkte nur unwesentlich gesünder sind als konventionelle. Doch wer Antibiotika-Resistenzen vermeiden will, ist im Bioladen richtig.
John B. Taylor lehrt Volkswirtschaft an der Stanford University in Kalifornien. Bekannt geworden ist er durch seine „Taylor Rule“, die in einer Formel angibt, ...
Der Deutsche Sebastian Thrun gründete Googles geheimes Forschungslabor „X“, entwickelte Autos ohne Fahrer und brachte die Computerbrille „Glass“ auf den Weg. Nun hat er sich vorgenommen, die Bildung zu revolutionieren. Ein Besuch im Silicon Valley.
Der Atomunfall von Fukushima könnte nach Hochrechnungen von Forschern der Stanford-Universität zu den sechshundert Todesfällen während der
Kevin Systrom und Mike Krieger erleben mit Instagram einen phänomenal schnellen Zahltag - eine weitere Silicon-Valley-Märchengeschichte. Dabei ist die Karriere der beiden nicht ganz so radikal verlaufen wie etwa diejenige des Studienabbrechers Zuckerberg.
Robert N. Proctor geißelt die Tabakindustrie, Jens Söring schildert seine Erfahrungen mit der amerikanischen Justiz und zwei Bücher widmen sich Computerspiel- und Internetsucht bei Kindern. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.
Klöckner & Co geben nach einem Gewinneinbruch keine Prognose, Springer schließt 2011 mit einem Rekordergebnis ab und Jungheinrich zahlt eine höhere Dividende. Thales macht wieder Gewinn, die Beteiligungsgesellschaft Indus erreicht 2011 neue Rekordmarken. Der amerikanische Banker Stanford wurde wegen Betrugs schuldig gesprochen, die Fraktionen von Union und FDP haben sich hinsichtlich der Kürzung der Solarförderung geeinigt, Australien wächst nur halb so stark wie erwartet und die EZB-Bilanz nimmt auf mehr als 3 Billionen Euro zu.
Was für eine Woche für Apple. Erst gab es ein neues iPhone. Kurz darauf starb nach langer Krankheit Steve Jobs. Der Computervisionär hat seinen Nachfolgern seine Markenbotschaft hinterlassen.
Der Wahl-Amerikaner hat zusammen mit Reid Hoffman das Businessnetzwerk Linkedin erfunden, die amerikanische Version von Xing. Gleich nach dem Abitur ging er nach Amerika, studierte Wirtschaftsinformatik als Stipendiat an der Stanford University.
Wer hat Tolstoi umgebracht? Die internationale Tolstoi-Konferenz geht über vier Tage und findet in Jasnaja Poljana statt, dem Gut, auf dem Tolstoi geboren wurde, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte, wo er Krieg und Frieden und Anna Karenina schrieb und wo er begraben ist.
Hans Ulrich Gumbrecht, Literaturwissenschaftler in Stanford, bemüht sich seit langem, das Kategoriengebäude der Ästhetik auf "Präsenz" umzustellen, ja von hier aus neu zu begründen. Dass er dabei auf Heidegger treffen musste, der ...
Ein Weltrekord koennte in der vergangenen Woche erreicht worden sein: mehr als 58000 Interessenten schrieben sich innerhalb weniger Stunden fuer einen elektronischen Kurs ueber "Artificial Intelligence" ein, den die Stanford University anbietet. Ist die Kehrseite dieser intensiven Faszination der Anfang vom Ende klassischer akademischer Bildung?
2005 redet Steve Jobs vor Studenten in Stanford. Seine Worte wurden eine Art Vermächtnis. Ein Auszug aus dem Buch „Big Apple - Das Vermächtnis des Steve Jobs“.
Kno. FRANKFURT, 25. August. Die Redner, die den Abschlussjahrgang der Stanford-Universität in Kalifornien in das Leben entlassen, sind stets prominent. Im Spätsommer 2005 kam Steve Jobs aus diesem Anlass nach Stanford.
Sechzigtausend Teilnehmer haben sich für einen Internetkurs über künstliche Intelligenz angemeldet, mit dem die Stanford University von Herbst an weltweit präsent sein will. Peter Norvig und der deutschstämmige Sebastian Thrun, als ...
Zwei Wochen vor den US Open gewinnt Novak Djokovic das ATP-Masters in Montreal. Serena Williams setzte sich in Toronto gegen die gesamte Weltelite durch und ist mit großen Schritten Richtung Spitze unterwegs.
Sabine Lisicki gegen Serena Williams Sabine Lisicki ist beim Hartplatz-Tennisturnier im kalifornischen Stanford ins Halbfinale eingezogen. Die 21-Jährige besiegte die an Nummer fünf gesetzte Polin Agnieszka Radwanska 7:6 (7:4), 2:6 und 6:2 und bestätigte damit ihre gute Form.
Auf der AAAS-Konferenz in Chicago präsentieren Wissenschaftler ihre Doktorarbeiten für Laienpublikum – als Tanz. Bei jedem zweiten Vortrag drängt sich danach die Frage auf: Wie hätte man nun das wieder getanzt? Rock’n’Roll am Labortisch? Beatbox vor dem Computer? Oder doch ein Walzer auf dem Parkett des schönen Geistes?