Überwiegend demokratisch und trotzdem gespalten
In Kalifornien wird in wenigen Stunden gewählt. Wie ist die Stimmung im traditionell demokratischen Pazifikstaat bei den jungen Wählern?
In Kalifornien wird in wenigen Stunden gewählt. Wie ist die Stimmung im traditionell demokratischen Pazifikstaat bei den jungen Wählern?
Cambridge, Harvard, Yale? Für eine exzellente akademische Ausbildung muss keiner ins Ausland. Die deutschen Universitäten haben längst aufgeholt.
Ganz allmählich legalisiert Amerika Cannabis. Das erweckt eine Bewegung zum Leben. Start-ups träumen von der großen Zukunft. Jetzt soll Cannabis auch gegen Krankheiten helfen.
Die Computerfreaks bei der SXSW haben keine Angst vor einer Herrschaft der Roboter. Doch dass sie ihren Arbeitsplatz behalten – so sicher sind sie sich da auch nicht.
Ein halbes Jahr hat die Medizinische Hochschule in Hannover über die Doktorarbeit der Verteidigungsministerin beraten.
Nike-Gründer Phil Knight spendet der amerikanischen Eliteuniversität Stanford 400 Millionen Dollar. Es ist eine der größten Einzelspenden für eine Universität überhaupt.
Einst waren die Internetfirmen Google und Yahoo gleichwertige Rivalen. Heute ist Google die wertvollste Firma der Welt und Yahoo am Ende. Wie konnte das geschehen?
Die Proteste gegen exzessive Einkommensniveaus sind laut und geben sich als ethische Reaktion. Was kann heute mit dem Ziel wirtschaftlicher Gleichheit gemeint sein?
Im Silicon Valley sind Innovation, Intelligenz und Kreativität zu Hause: Aber wie lange kann man eigentlich die Arbeitsbedingungen dort durchhalten? Der Soziologe Andreas Boes verrät im Gespräch, wie das Valley tickt.
AIDS: Optimisten auf der Suche nach einem wirkungsvollen Impfstoff gegen den Erreger. Wie wollen sie schaffen, was bislang niemandem gelang?
Digitale Ausstattung, Architektur, Inhalte: Fachleute skizzieren mit viel Phantasie und Ehrgeiz die Hochschule 4.0. Aber inwieweit kann Bildung eigentlich durch ein Computerprogramm ersetzt werden?
Aktivisten bedrängen Amerikas Elite-Universitäten, Kohle- und Ölaktien zu verkaufen. Die Hochschulen wehren sich dagegen.
Eine künstliche Haut gespickt mit Elektronik soll Prothesen das Fühlen und Ertasten beibringen. Signale von äußeren Druckreizen werden bereits an lebende Nervenzellen einer Maus weitergeleitet und dort verarbeitet.
Die Stanford-Universität hat Aussagen zurückgenommen, Ursula von der Leyen habe Details in ihrem Lebenslauf übertrieben. Es ging um einen Studienaufenthalt in den neunziger Jahren.
Bundesverteidigungsministerin von der Leyen steht wegen möglicher Plagiate in ihrer Doktorarbeit unter Druck. Nun macht ihr die amerikanische Universität Stanford den Vorwurf, sie würde sich unberechtigt mit deren Namen schmücken. Die Ministerin dementiert die Vorwürfe.
Der Medizin-Nobelpreisträger Thomas Südhof spricht im Interview über die Risiken von Smartphones und ständiger Erreichbarkeit. Wann macht uns Arbeit krank?
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zurr anstehenden Wärmerekordwelle und zum traurigen Schicksal der Küstenmetropolen.
Amerikanische Roboter-Forscher sind ungeheuer gefragt in diesen Zeiten. Nun steckt der japanische Auto-Konzern Toyota Millionen in eine Zusammenarbeit mit Elite-Universitäten. Und wirbt einen Profi von einer Militärforschungsagentur an.
Fitness zahlt sich aus: Angellique Kerber hat die meisten Reserven und gewinnt das Tennis-Turnier in Stanford. Es ist schon ihr vierter Titel in diesem Jahr. Das macht sich auch in der Weltrangliste bemerkbar.
Amerikanische Universitäten sind heute in Europa Vorbild und Feindbild. Wie viel muss man über ihre Geschichte wissen, um zu einer gelassenen Einstellung zu kommen?
In den Biolaboren dieser Welt passieren die seltsamsten Dinge. Schweine werden humanisiert, Fische zum Leuchten gebracht. Es scheint fast so, als ob wir das Leben beliebig formen können. Was ist Science-Fiction, was ist Realität?
Nicht nur deutsche Abiturienten träumen von einem Studium in den Vereinigten Staaten. Längst ist es auch umgekehrt. Deutsche Unis sind gut und vor allem eines: umsonst. Bloß wie lange noch?
Google ist besonders für Berufseinsteiger ein attraktiver Arbeitgeber. Doch wer nicht in Harvard, Stanford oder am MIT war, hat keine Chance - möchte man meinen.
Das Silicon Valley zieht nicht nur Informatiker magisch an. Auch Gründer finden an diesem Ort in Kalifornien ein einmaliges Umfeld. Aber wie kommt man am besten dorthin?
So viele Spenden für amerikanische Unis gab es noch nie: Allein die Eliteuniversität Harvard hat im vergangenen Jahr mehr als eine Milliarde Dollar eingesammelt. Damit übertrumpft Harvard erstmals sogar Stanford.
Der Stanford-Professor Sebastian Thrun hat das selbstfahrende Google-Auto entwickelt. Jetzt betreibt er im Internet eine Hochschule für alle. Kann das auch hierzulande funktionieren? Im Interview erklärt er seine Vision von Bildung.
Sie haben es auch dieses Jahr geschafft. Die Autohersteller auf der CES machen den Riesen aus der Unterhaltungselektronik vor, wie man eine Show macht. Allen voran Daimler.
Ein amerikanischer Literaturprofessor zieht mit einer provokanten These durch die Lande: Amerikas Eliteunis züchten beschränkte Konformisten heran. Die Debatte lässt nicht lange auf sich warten.
Nach einer OP kommen die Patienten unterschiedlich schnell wieder auf die Beine. Wissenschaftler fanden nun eine Möglichkeit, die Erholungsphase vorherzusagen, indem sie Blut analysieren.
Die kosmetischen Operationen werden nur selten systematisch untersucht; es herrscht Wildwuchs. Dabei bergen selbst harmlos wirkende Aufpolsterungen Risiken.
Der Milliardär Peter Thiel gründete Paypal und finanzierte Facebook. Nun attackiert er die Harvard-Elite und animiert zum Studienabbruch - und widerspricht damit seinem eigenen Lebenslauf. Ein Porträt.
Klaus Barbie, ein eher durchschnittlicher NS-Täter, war in den fünfziger und sechziger Jahren CIA- und BND-Zuträger.
Im Jahre 1999 erschien das "Handbook of Macroeconomics" , geschrieben von den internationalen Stars der Szene. Damals war kein Deutscher dabei. Jetzt befindet sich ein neues Handbuch in Vorbereitung. Die Autorenliste zeigt, dass heute viele deutsche Makroökonomen zu den Stars der internationalen Szene gehören.
Selten schräg: 23 prominente Ökonomen und Geldmänner haben vor vier Jahren wegen der Fed-Politik hohe Inflation und Währungszerrüttung vorausgesagt. Heute darauf angesprochen, erkennen sie keine Fehlprognose, sondern sehen sich sogar bestätigt. Daneben ruft in diesem Beitrag eine traurige Pflicht in Gestalt eines kurzen Nachrufs auf den Ökonomen Ronald McKinnon.